Fakultät

Frage
Welches dieser Bauwerke in Trier gehört NICHT zum UNESCO-Welterbe?


A die Kaiserthermen
B die Liebfrauenkirche
C das Amphitheater
D die Rechtswissenschaftliche Fakultät

Antwort D die Rechtswissenschaftliche Fakultät

Während die römischen Kulturdenkmäler sowie der Dom und die Liebfrauenkirche seit 1986 zum UNESCO-Welterbe zählen, gehören moderne Universitätsgebäude nicht dazu.

..... und noch zwei Impulse:

Für den, der sich an einfachen Dingen freuen kann,
ist jeder Tag ein Fest.
(Patrice Jeancourt)

Wo die Hoffnung lebt, lebt der Mensch!

..... und noch ein Witz:
Der Lehrer stellt Fritz eine Aufgabe: „Wenn ich von einem Ganzen vier Mal ein Viertel wegnehme, was bleibt dann übrig?“ Fritz bleibt stumm. Der Lehrer will ihm helfen: „Ich schneide einen Pfirsich in vier Teile und dann nehme ich die vier Teile weg. Was bleibt übrig?“ – „Der Kern!“

Wege gehen

Gehe Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt!


Einander anvertraut
Herr, unser Gott,
wir haben uns einander anvertraut.
Wir wollen zusammenleben.
Wir wirken aufeinander
mit unseren Eigenarten und Begabungen,
mit dem, was gesagt wird
und dem was, unausgesprochen bleibt.
Es ist nicht immer leicht,
wenn ein Tag wie der andere ist,
wenn Verstehen mühsam wird und Freude rar.
Aber Herr, lass uns hoffen auf neue Anfänge,
auf Einsichten, die weiterführen.
Schenke jedem von uns Geduld,
auf den anderen zu warten
und mit Kraft auszuhalten,
was das Leben schwermacht.

„Schmunzeliges“
Klein Fritzchen: Habe heute 4 Tore geschossen. Mutter: Wie wunderbar. Dann habt Ihr gewonnen, richtig? Klein Fritzchen: “Nicht wirklich, wir spielten 2:2.

Die täglichen Menschenerlebnisse sind die tiefsten,
wenn man sie von der Gewohnheit befreit.

(Robert Musil)

Zeit haben, um zu hören und zu fühlen.
Zeit haben, um zu singen und zu spielen.
Zeit zum Weinen und zum Lachen.
Zeit zu lieben, Zeit, um glücklich zu sein.
Zeit für ein erfülltes Leben.


„Schmunzeliges“
Gast beim Studium der Speisekarte: „Diese sind 3 Spiegeleier teurer als 3 Rühreier!“ Der Kellner antwortet. „Spiegeleier kann man nicht nachzählen.“


stille Augenblicke Stille

… der Impulszettel
www.aloys-trier.de/2026/06/24/augenblicke-der-stille-impulszettel/


„Schmunzeliges“
Ein Gast regt sich auf. „Das hier soll eine Nudelsuppe sein. Da ist doch keine einzige Nudel drin.“ Der Ober versucht ihn zu besänftigen. „Schauen Sie, wenn Sie eine Jägersuppe bestellen, schwimmt doch auch kein Jäger drin.“

Lesen ist für den Geist das,
was Gymnastik für den Körper ist.

(Josef Addisson)

„Schmunzeliges“
Ein Bauer wird zu 100 Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schreibt ihm einen wütenden Brief: „Jetzt, wo du im Knast sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld pflüge und Kartoffeln pflanze? Vergiss es!“ Sie bekommt als Antwort: „Wage ja nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und Gewehre versteckt!“ Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: „Ein Beamter im Gefängnis muss deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden.“ Die Antwort ihres Mannes: „So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!“

Das Geschenk
Es war einmal ein Schüler, der seiner Lehrerin eine wundervolle Muschel schenkte. Sie sagte: "Ich habe noch nie eine solch schöne Muschel gesehen! Wo hast du diese kostbare Muschel denn gefunden?" Der Junge erzählte von einer versteckten Stelle am anderen Ende der Insel und dass dort hin und wieder solch eine Muschel angeschwemmt werden würde."Ich werde diese wundervolle Muschel mein Leben lang aufbewahren und ich danke dir von Herzen. Aber du hättest doch keinen so weiten Weg machen sollen, nur um mir etwas zu schenken." Darauf antwortete der Junge: "Aber der weite Weg ist doch ein Teil des Geschenks!"

Unsere Toten gehören zu den Unsichtbaren,
aber nicht zu den Abwesenden.

(Papst Johannes XXIII)