Licht bringen

..... „tragt in die Welt nun ein Licht“ heißt es in einem Lied.
... möge es durch uns heller, wärmer, lebenswerter, freudiger werden.
Aloys


Das kleine Licht
In einem Winkel der Welt kauerte verbissen, trotzig und freudlos eine dicke, schauerliche Finsternis. Plötzlich erschien in dieser Not ein kleines Licht, klein, aber ein Licht. Jemand hatte es hingestellt. Es war einfach da und leuchtete. Einer der vorüberging meinte: „Du ständest besser woanders als in diesem abgelegenen Winkel.“ „Warum?“ fragte das Licht. „Ich leuchte, weil ich Licht bin, und weil ich leuchte, bin ich Licht. Ich leuchte nicht, um gesehen zu werden, nein ich leuchte, weil es mir Freude macht, Licht zu sein.“ Aber die düstere Finsternis ging zähneknirschend und wütend gegen das Licht an. Und doch war die große Finsternis machtlos gegen dieses winzige Licht.

Fingerabdrücke

FINGERABDRÜCKE
Die zarten Farben des Regenbogens, die leuchtenden Augen eines Kindes, das Lächeln in einem Gesicht, das wogende Kornfeld, der kristallklare Raureif das bunte Korallenriff, die blühende Blume, die wertvolle Freundschaft, das Spielen der Kinder, das sprudelnde Wasser, das liebevolle Gesicht der Eltern, das leise Lächeln des Verzeihens, der wunderbare Sonnenuntergang, das zärtliche Berühren, das und vieles mehr sind Fingerabdrücke Gottes.

"Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."
(Albert Einstein)

Segenswunsch
Möge Gott dir immer geben,
was du brauchst:
Arbeit für deine Hände,
Nahrung für deinen Leib,
Antworten für deinen Geist,
Freude für dein Herz,
Friede für deine Seele.

Bei den Menschen sein, aber nicht ohne Gott.
Bei Gott sein, aber nicht ohne die Menschen.
Bischof Werner Thissen

glücklich ist einer

Glücklich ist einer, der bereit ist,
Zeit zu verschenken, auch wenn er keine hat.

(Abraham Lincoln)

Stetige Gütigkeit vermag viel.
Wie die Sonne das Eis zum Schmelzen bringt,
bringt sie Missverständnisse, Misstrauen und Feindseligkeit zum Schwinden.

(Albert Schweitzer)

Nichts ist geeigneter, uns den rechten Weg zu weisen,
als die Erkenntnis von der Vergangenheit.

(Polybios)

Guter Gott segne mich!
Segne mich, wenn ich Menschen verletze, übersehe und nicht ernst nehme,
wenn ich zu schnell bin und mein Wesen andere überfordert.
Segne mich, wenn mich Glaubensferne vieler Mitmenschen traurig stimmt.
Segne mich, wenn ich suchend auf meinem Weg weitergehe,
wenn Leere mich umgibt, wenn icheinsam und hoffnungslos bin,
wenn ich Umwege gehe und in Tagträume fliehe.
Segne mich, wenn die Liebe und die Nähe deines Sohnes mich über alle Wege hin tragen,
wenn ich im Glauben verankert bin und ihn als eine nie versiegende Quelle erfahren darf.
Guter Gott segne alle Menschen

So weit unsere Augen reichen,
ist die Liebe das einzige schöpferische Prinzip, das wir kennen.

(Gertrud von le Fort)

Ohne Kopf ist der Glaube blind.
Ohne Herz ist der Glaube blutleer.
Ohne Hand ist der Glaube wirkungsleer.

(alter Spruch)

Wir werden erst am Kleinen reif fürs Große.
(Sprichwort)

Willst du den Weg zur Freude gehen?
Dann zieh dir den Schuh des Vertrauens an,
die Jacke der Zuversicht, setz dir den Hut des Mutes auf
und steck dir den Schlüssel der Gelassenheit und Geduld in die Tasche,
mit denen du die Türen des Glücks öffnest.

(Hans Kuppa)

Erzähle nicht, wie du warst, sondern zeige, wie du bist.
(aus Albanine)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. "Ihr Sohn hat mich `alte Kuh`` genannt, was sagen Sie dazu?" - "Das tut mir leid. Ich habe ihm schon oft gesagt, dass er die Leute nicht nach ihrem Aussehen beurteilen soll!"
2. Was denn, Herr Müller, Sie wollen Rom in drei Tagen kennen gelernt haben? Wie haben Sie das denn gemacht? Meine Frau hat die Bauwerke und Museen besichtigt, meine Tochter die Boutiquen und ich die Kneipen!
3. Kurt steht auf einer Brücke und schaut nachdenklich in den Fluss. Sein Freund Helmut kommt vorbei und fragt, warum er so traurig ist. Kurt: "Meine Brille ist mir in den Rhein gefallen." Darauf Helmut: "Das ist doch nicht der Rhein, das ist die Mosel." - "Da siehst du mal wie schlecht ich ohne Brille sehe!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.