die Hirten bei Jesus Kinderbibel

Die Hirten
(Lukas 2)


Auf den Hügeln außerhalb der Stadt Betlehem hüteten Hirten ihre Schafe. Plötzlich sahen sie ein blendendes Licht am Himmel über sich aufflammen. Die Hirten bekamen große Angst und bedeckten ihre Augen. Was konnte das sein? Da erschien den Hirten ein Engel des Herrn und sprach zu ihnen. „Fürchtet euch nicht“, sagte der Engel. „Ich komme mit froher Kunde, die allen Menschen große Freude bringen wird. Gottes versprochener König, euer Heiland, wurde heute geboren. Geht nach Betlehem, um das Kind zu sehen. Es liegt schlafend in einer Krippe.“ Dann erschien eine große Schar Engel, die sangen: „Gelobet sei Gott. Frieden den Menschen auf der Erde.“

..... und noch ein Impuls:
JESUS CHRISTUS,
DU JA, das bei uns wohnen will.
DU JA, das mit uns leben will.
DU JA, in dem sich Gott mit uns verbündet.
DU JA zu uns Suchenden.
DU JA, zu uns Fragenden.
DU JA, zu uns Zweifelnden.
DU JA, zu uns Verneinenden
DU JA, zu uns Schuldiggewordenen.
DU JA, das uns Mut zu uns selber macht.
DU JA, das uns Mut zum Menschsein macht.
DU JA, das uns Mut zum Menschwerden macht.
DU menschenfreundliches JA.
JESUS, WIR LOBEN DICH.
(P. Ringseisen)

..... und noch ein Witz:
Neulich auf dem Arbeitsamt, haben sich zwei Hellseher getroffen. Fragte der der eine den anderen: 'Dir geht es gut, und wie geht es mir?'

..... und noch Interessantes:
Wahrscheinlich waren es Hirten, die mit dem Dorf Bethlehem verbunden waren und keine halbnomadischen Hirten (d. h. Beduinen). Wenn das zutrifft, kannten sie wahrscheinlich jeden in Bethlehem. Solchen Hirtenleuten wird nun von dem Engel aus dem Himmel die Botschaft von der Geburt des Sohnes Gottes verkündet.

das Andreaskreuz

Wie kennen diese Kreuze an den Bahnübergängen. Wie wird das Kreuz genannt?
Allgemeinwissen – Quiz- Verkehr


A Andreaskreuz
B Eisenbahnkreuz
C Rot-Weiß-Kreuz
D Haltekreuz

A Andreaskreuz

Das Andreaskreuz (lateinisch crux decussata ‚Kreuz in X-Form‘ oder ‚Kreuz in Form einer römischen Zehn) ist ein Kreuz mit zwei diagonal verlaufenden sich kreuzenden Balken. Dieses Kreuz findet man oft an Bahnübergängen in Form des Zeichen 201 der Straßenverkehrs-Ordnung. Der Name verweist auf den Apostel Andreas, der an einem solchen Kreuz als Märtyrer gestorben sein soll, wie Berichte aus dem 4. Jahrhundert nahelegen. Das Diagonalkreuz ist daher zum Attribut dieses Apostels geworden und fand in der Religion und speziell in der spätmittelalterlich christlichen Ikonographie seinen Niederschlag. Vor allem in frühchristlicher Zeit wurde das Andreaskreuz daher häufig für den Namen Christi z.B. als Erkennungszeichen verwendet.
Das Andreaskreuz zeigt an, dass Sie dem Schienenverkehr Vorrang gewähren müssen. Was bedeutet das? Wenn sich ein Schienenfahrzeug nähert, die Schranken sich senken oder geschlossen sind, ein Bahnbediensteter eine weiß-rot-weiße Fahne schwenkt oder der Übergang wegen einer Stockung nicht zügig überquert werden kann, muss vor dem Zeichen gewartet werden.

..... und noch ein Impuls:
Das Kreuz durchkreuzt
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
was keiner sagt, das sagt heraus,
was keiner denkt, das wagt zu denken,
was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen,
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
wenn alle zweifeln, dann wagt zu glauben,
wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken,
wo alle spotten, spottet nicht,
wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht.
Das Kreuz Jesu durchkreuzt was ist und macht alles neu.

..... und noch ein Witz:
Eine junge Radfahrerin fährt bei Rot über die Kreuzung. Ein Polizist hält sie an: „Haben Sie mein Pfeifen nicht gehört?“ – „Doch, aber ich habe heute schon eine Verabredung!“