......der Familiengottesdienst war wieder richtig gut besucht. Wir haben viel gesungen, gebetet, gelacht und besonders an das Geschehen der Amokfahrt vor 4 Jahren gedacht. Die Krippenlandschaft war vor dem Altar aufgebaut. Alles hat super gepasst. Sehr schön war´s.
Elly und Emilia habe ich nach dem Gottesdienst in der Markuskapelle getauft und ihnen natürlich eine schöne Kinderbibel geschenkt. Beide Täuflinge waren gut dabei und haben uns mit ihrem Lächeln verzückt. Dankbar, Aloys
Ich wünsch dir ganz viel Glück
bei allem was du tust.
DANKE
Ein Tag wie dieser, eine Stunde wie jene,
ein Moment wie immer, und doch ein guter Augenblick zu sagen:
Schön, dass es Dich gibt!
Danke für alles! Danke, dass Du lebst.
Danke, dass wir uns kennen.
Danke, dass Du mich verstehst.
Danke dass Du für mich da bist.
Danke für alles!
Danke, dass du das bist, was Du bist.
Und ich hoffe, dass Du nie vergisst,
dass das, was Du bist was ganz, ganz besonderes ist.
Danke für alles!
Der, den ich liebe, hat mir gesagt, dass er mich braucht.
Darum gebe ich auf mich acht.
(Berthold Brecht)
Gott ist der Freund des Schweigens.
Schau, wie Bäume, Blumen und Gräser in der Stille.
Schau, wie Sterne, Mond und Sonne
in der Stille ihre Bahnen ziehen!
(Mutter Teresa)
Es ist ein lobenswerter Brauch,
wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.
(Wilhelm Busch)
Segenswort
Der barmherzige und gute Gott stütze dich, wenn du schwach wirst.
Er tröste dich, wenn du dich einsam fühlst.
Er richte dich auf, wenn du gefallen bist.
Er erfülle dich mit seiner Liebe, mit seiner Güte und Milde,
und er schenke dir inneren Frieden.
aus dem Gotteslob – macht hoch die Tür
..... das schöne, bekannte Lied im Advent.
„ .... es kommt der Herr der Herrlichkeit ........
Gruß, Aloys
1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; Es kommt der Herr der Herrlichkeit, Ein König aller Königreich, Ein Heiland aller Welt zugleich, Der Heil und Leben mit sich bringt; Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, Mein Schöpfer reich von Rat.
2. Er ist gerecht, ein Helfer wert. / Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, / sein Königskron ist Heiligkeit, / sein Zepter ist Barmherzigkeit; / all unsre Not zum End er bringt; / der halben jauchzt, mit Freuden singt. / Gelobet sei mein Gott, / mein Heiland groß von Tat.
3 O wohl dem Land, o wohl der Stadt, / so diesen König bei sich hat. / Wohl allen Herzen insgemein, / da dieser König ziehet ein. / Er ist die rechte Freudensonn, / bringt mit sich lauter Freud und Wonn. / Gelobet sei mein Gott, /mein Tröster früh und spat.
4 Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, / eur Herz zum Tempel zubereit’. / Die Zweiglein der Gottseligkeit / steckt auf mit Andacht, Lust und Freud; / so kommt der König auch zu euch, / ja Heil und Leben mit zugleich. / Gelobet sei mein Gott, / voll Rat, voll Tat, voll Gnad
5 Komm, o mein Heiland Jesu Christ, / meins Herzens Tür dir offen ist. / Ach zieh mit deiner Gnade ein, / dein Freundlichkeit auch uns erschein. / Dein Heilger Geist uns führ und leit / den Weg zur ewgen Seligkeit. / Dem Namen dein, o Herr, /sei ewig Preis und Ehr
(Gotteslob Seite 316 Nummer 218)
Engel dich begleiten
Drei Engel mögen dich begleiten
durch deine ganze Lebenszeit
und die drei Engel die ich meine, sind:
Liebe, Glück, Zufriedenheit
Das Fröhlichsein ist eine Pflicht,
die sonderlich dem Christen zukommt.
(Martin Luther)
„SCHMUNZELIGES“
Alte Baustellenweisheit: Bei Bauende und Schlüsselübergabe muss der Bauherr völlig fertig sein.
Nimm dich selber an
Nimm dich selber an
mit deinen Fehlern und Schwächen,
mit deinen begrenzten Möglichkeiten.
Schließe Frieden mit dir.
Sag Ja zu deinem Sosein,
zu deinen Lebensumständen.
Wenn das geschehen ist,
wird es dir leichter fallen,
die Menschen anzunehmen,
so wie sie sind.
Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.
(Augustinus von Hippo)
„SCHMUNZELIGES“
Sekretärin: "Wir haben einfach keinen Platz mehr in den Büros. Sollen wir nicht die uralten Zeugnisse und Akten vernichten? Da sind ja noch Unterlagen von 1910 dabei." Direktor: "Gute Idee, aber machen Sie vorher von allem eine Kopie."
Sehnsucht im Advent
Die Adventszeit hat mich als Kind immer sehr bewegt. Und sie berührt mich auch heute noch. Wenn ich die wunderbaren Texte aus dem Propheten Jesaja höre und die Adventslieder singe, dann komme ich in Berührung mit einer tiefen Sehnsucht, dass mein Leben heil werde und dass Gott diese Welt mit seinem Frieden und seiner Liebe erfüllen möge. Es ist keine nostalgische Sehnsucht, sondern eine Sehnsucht, die mein Leben und das Leben der Menschen um mich herum und aller Völker verwandeln will. Es sind keine salbungsvollen Worte, die ich nur höre, um mich wohlzufühlen, sondern Worte, die mir die Augen öffnen, damit ich diese Welt hoffnungsvoller sehe. Wenn mein Herz voller Hoffnung ist für die Menschen, dann werde ich anders mit ihnen umgehen. Die Hoffnung, die die Adventszeit in mir bewirkt, bleibt nicht folgenlos für diese Welt. Sie ist wie ein Sauerteig, der das Mehl dieser Welt zu durchsäuern vermag.
(Anselm Grün)
„SCHMUNZELIGES“
Der Beamte im Arbeitsamt ist ungehalten. 'Hier auf dem Fragebogen geben Sie an, Sie wollen sich zum Bäcker umschulen lassen. Und jetzt sagen Sie zu mir, Sie wollen Psychotherapeut werden?' - 'Das will ich ja auch', sagt Paul, 'aber ich wusste ja nicht, wie man das schreibt.'
Advent
Jede Kerze ist ein Widerschein von dem Licht,
das damals in Betlehem in die Finsternis
unsrer Welt gekommen ist.
Niemals will ich glauben ich sei gut. Aber werden will ich es.
(Gertrud Maasen)
„SCHMUNZELIGES“
Ein stockbesoffener Mann kommt aus der Kneipe und torkelt zu seinem Auto - was ein Polizist beobachtet. Polizist: "Sie wollen doch nicht in ihrem Zustand die Hände ans Lenkrad legen?" Besoffener: "Also freihändig fahr ich besoffen noch schlechter."
Glück kann man nur festhalten,
indem man es weitergibt.
(Werner Mitsch)
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

