Dinge leicht nehmen Geschichte

.... nehmen wir es möglichst leicht.

Ein Schüler kam einst zu einem Meister. „Meister” sprach er mit trauriger Stimme “das Leben liegt wie eine Last auf meinen Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter dem Gewicht zusammenzubrechen.” Der Meister antwortete mit einem liebevollen Lächeln “Das Leben ist so leicht wie einer Feder.” “Meister, bei aller Demut, aber hier musst du irren. Denn ich spüre mein Leben wie eine Last von tausend Pfunden auf mir. Sag, was kann ich tun?” “Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden.” antwortete der Meister, immer noch milde lächelnd. “Aber…” wollte der Schüler einwenden. Der Meister hob energisch die Hand: “Dieses Aber wiegt allein tausend Pfund.”

Schönen Tag, Aloys

dankbar sein

Für beides danken:
Für das, was wir haben, und für das, was nicht brauche.

(Josef Geeyer)

Jesus du schenkst mir:

Dankbarkeit für den Glauben, Hilfe in schwierigen Entscheidungen,
Trost in persönlichen Nöten, Kraft zum Durchhalten.
Jesus, dich suche ich:
im Gebet, im Gottesdienst, in guter Lektüre, in Menschen, die mir nahe stehen,
in Menschen, die mir im Alltag begegnen, in den Armen dieser Welt.
Jesus, ich will
Zeugnis geben von meinem Glauben, Eintreten für Schwache,
Vergebung schenken, Gutes tun und liebevoll sein.

Alle guten Gaben, alles was wir haben,
kommt oh Gott von Dir, wir danken dir dafür!


Bist du verzweifelt -bete mit Deiner Verzweiflung zu Gott
Bist du einsam - bete mit Deiner Einsamkeit zu Gott
Hast du Grund zur Freude - dann bete mit Deiner Freude zu Gott
Hast du Grund zur Dankbarkeit - dann bete mit Deiner Dankbarkeit zu Gott