morgen bei YouTube

Liebe Leserin, lieber Leser!
Nun haben wir schon das zweite Adventswochenende. Einladen möchte ich, das Video anzuschauen und einfach mitzufeiern.
www.youtube.com/@christkonigtrier4916.
Auf den morgigen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr in Christkönig freue ich mich. Herzlich willkommen! Alles Gute, Aloys

Sehnsucht im Advent
Die Adventszeit hat mich als Kind immer sehr bewegt. Und sie berührt mich auch heute noch. Wenn ich die wunderbaren Texte aus dem Propheten Jesaja höre und die Adventslieder singe, dann komme ich in Berührung mit einer tiefen Sehnsucht, dass mein Leben heil werde und dass Gott diese Welt mit seinem Frieden und seiner Liebe erfüllen möge. Es ist keine nostalgische Sehnsucht, sondern eine Sehnsucht, die mein Leben und das Leben der Menschen um mich herum und aller Völker verwandeln will. Es sind keine salbungsvollen Worte, die ich nur höre, um mich wohlzufühlen, sondern Worte, die mir die Augen öffnen, damit ich diese Welt hoffnungsvoller sehe. Wenn mein Herz voller Hoffnung ist für die Menschen, dann werde ich anders mit ihnen umgehen. Die Hoffnung, die die Adventszeit in mir bewirkt, bleibt nicht folgenlos für diese Welt. Sie ist wie ein Sauerteig, der das Mehl dieser Welt zu durchsäuern vermag. (Anselm Grün)

Niemals will ich glauben ich sei gut. Aber werden will ich es.
(Gertrud Maasen)

Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat,
darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.

(Gudrun Kopp)

Gott wird uns immer wieder in Wartezustände versetzen,
die zusammen das eigentliche Leben ausmachen:
Leben aus Pfingsten und Advent.

(Jochen Klepper)

FREUDE BRINGEN
Das ist unsere wahre Aufgabe im Advent:
den anderen Menschen die Freude zu bringen.
(Benedikt XVI.)

in mein Leben ein

Advent: 
Gott tritt in mein Leben ein
und will sich an mich wenden“

(Papst Benedikt)


Gedanke für den heutigen Tag
Ich erinnere mich daran, dass ich eins bin mit Gott,
in jeder Situation und für alle Zeiten.
Wo immer ich auch bin, Gott ist stets an meiner Seite;
er wacht bedingungslos und liebevoll über mich
und bei allem, was ich tue.

Denke immer daran,
dass es nur eine wichtige Zeit gibt:
Heute. Hier. Jetzt.

(Lew Tolstoi)

Alle lesen in geistlichen Schriften taugt nichts,
wenn es nicht in Leben und Tat übergeht.

(Johannes Michael Sailer)


Ich wünsche Dir nicht den Himmel auf Erden
Ich wünsche dir nicht den Himmel auf Erden –
aber einen Freund, der dich ganz versteht.
Ich wünsche dir nicht die große Karriere –
nur den guten Weg, den du gehen kannst.
Ich wünsche dir nicht, dass du hart wirst und kalt – doch die Kraft zum Protest, wenn Unrecht geschieht.
Ich wünsche dir nicht allen Reichtum der Welt –
doch ganz viel von dem, was man Hoffnung nennt.
Ich wünsche dir nicht Erfolg, der dich stolz macht –
aber die Liebe, die dich verwandeln kann.



Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 geschrieben)

„SCHMUNZELIGES“
Der Chef wundert sich: "Nanu, ich denke, ihre Schwiegermutter wird heute beerdigt, und sie sind hier im Büro." Mitarbeiter: "Chef, Sie kennen doch meinen obersten Grundsatz: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."

Gott sagt du zu uns.
Wir finden ihn nur, wenn auch wir du sagen.
im Gemüt, im Streben und in der Liebe.

(Meister Eckhard)

Betet ohne Unterlass! Dankt für alles!
Löscht den Geist nicht aus!

(hl. Paulus)

ein Schwein grunzen

„SCHMUNZELIGES“
Laura ist in den Ferien bei den Großeltern auf dem Land und hört zum ersten Mal in ihrem Leben ein Schwein grunzen. Erstaunt stellt sie fest: „Oma, das Schwein spricht genau so wie Vati, wenn er schläft!“

Betrachte den Lauf deines Lebens und sei dir bewusst,
wie viel Flüsse darin münden, die dich stützen und nähren.

(aus China)

„SCHMUNZELIGES“
„Nehmen Sie eigentlich ab, seit Sie vor jedem Essen die Kalorien zählen?“ – „Nein, das leider nicht. Aber ich habe im Rechnen große Fortschritte gemacht.“

Nimm dir Zeit, um glücklich zu sein.
Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab,
sondern ein Platz zum Parken in der Sonne!

(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Ur-Oma Erna bekommt zum 100. Geburtstag von der Stadt 5000 Euro. Ein Reporter fragt sie: "Was machen Sie mit dem vielen Geld?" - "Das hebe ich mir für meine alten Tage auf!"

Das schönste im Leben ist nicht die Erfüllung,
sondern die Erwartung der Erfüllung.

(Anna Magnani)

„SCHMUNZELIGES“
Nach langem vergeblichem Üben wählt der Lehrer in der ersten Klasse fürs Rechnen ein einfaches Beispiel. „Max“, fragt er: du hast 8 Schneebälle und Tim du hast 8 Schneebälle, was gibt das zusammen?“ Die Antwort kommt wie aus die Pistole geschossen: „Eine Schneeballschlacht!“

O Mensch, lerne tanzen,
sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.

(Augustinus)

Ich wünsche dir, dass du dich auch mal zurücklehnst
und Fünfe gerade sein lässt. Schließ die Augen,
atme tief durch, lass los, was dich belastet –
wie schön kann das Leben sein!


„SCHMUNZELIGES“
Otto geht zum Amt um einen neuen Reisepass zu beantragen. Bei der Aufnahme der Personalien ergibt sich folgendes Gespräch: „Name?“ „Otto Neumann“ – Geburtsdatum?“ „17. Dezember 1987“ – „Religion?“ „Befriedigend“.

In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
„Ich möchte nicht mehr mit so einem Geizhals wie du verlobt sein. Da hast du den Ring wieder, den du mir geschenkt hast!“, sagt die Verlobte zu Otto. Darauf fragt er: „Und wo ist das dazugehörige Etui?“

Hoffnung ist das größte Glück, das diese Welt bereit hat.
(Samuel Johnson)

Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft,
und – was uns Erwachsenen kaum passieren kann-
sie genießen die Gegenwart.

(Jean de la Bruyère)

Ein Freund ist ein Geschenk, das man sich selbst macht.
(Louis Stevenson)

Es ist nicht schwer etwas Gutes zu tun,
aber es ist schwer, es ein Leben lang zu tun.

(chinesisches Sprichwort)

„SCHMUNZELIGES“
„Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“