Wer es im Leben weit bringen will,
muss zwei Dinge beherrschen: lachen und zuhören können.
(aus der Mandschurei)
Gesundheit ist der größte Reichtum.
Liebe ist der wertvollste Schatz.
Lachen ist die beste Medizin.
Was der Sonnenschein für die Blumen,
ist das lachende Gesicht für die Menschen.
(Joseph Addison)
Die Lebensspanne ist dieselbe,
ob man sie lachend oder weinend verbringt.
Für Deine Zukunft wünsche ich dir viele Tage voller Lebensfreude.
Wenn wir einander hin und wieder einen Engel schicken,
ein herzliches Lachen, ein tröstendes Wort,
eine helfende Hand, dann geschehen Wunder.
(Jochen Morris)
das Schönste am Schenken
Das Schönste am Schenken
ist das Leuchten in den Augen des Beschenkten.
Advent ist immer!
„Wachet und betet allezeit!“
Als ob man nicht schon genug zu tun hätte.
Gerade jetzt, wo das Fest vor der Tür steht.
„Wachet und betet allezeit!“
Wie soll das gehen? Vielleicht so:
Den Himmel im Blick haben, bei dem, was man tut.
Wesentliches vom Unnötigen unterscheiden. Den Alltag beten.
Wachen und beten.
Das ist weniger Handlung, als vielmehr eine Haltung.
Eine, die aus dem Bewusstsein lebt: Advent ist immer!
(Andrea Wilke)
Menschen, die uns Mut machen und an uns glauben,
sind in jeder Hinsicht Lebensverstärker.
(Angelika Emmert)
Schönheit der Schöpfung
Die Menschen sind zur Schönheit aufgerufen:
Der Geist – Schönheit zu denken;
Die Augen – Schönheit zu sehen;
Die Ohren – Schönheit zu hören;
Die Zunge – Schönheit zu sprechen;
Die Hände – Schönheit zu formen;
das Herz – Schönheit in die Welt zu tragen.
(Schöpfungsgesang der Taos-Indianer)
Der Weg zum Glück liegt im Augenblick.
(Sprichwort)
Psalm 23, 1-3
Der Herr ist mein Hirte, / nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; /er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Nichts ist gewisser als der Tod,
nichts ungewisser als seine Stunde.
(Anselm von Canterbury)
Ich wünsche mir für mich,
dass einen Menschen anzusehen dasselbe ist,
wie für diesen Menschen zu beten.
(H.P. Royer)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Mich wundert, dass ein Mensch so viele Fehler in seiner Hausaufgabe machen kann wie du“, stellt der Lehrer fest. Darauf Fritzchen: „Ein Mensch allein kann das auch nicht. Mein Vater hat mir geholfen!“
2. Kommen zwei Hunde aus dem Dorf erstmals in die Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine: "Nicht nur, dass sie uns die Bäume wegnehmen, sie nehmen fürs Pinkeln auch noch Geld!"
3. "Hallo, Herr Nachbar, darf ich mir Ihren Rasenmäher ausleihen?" "Klar, solange er in meinem Garten bleibt."
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Frieden Freundlichkeit
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Freundlichkeit ist wie ein Wunder.
Freundlichkeit verwandelt Menschen.
Freundlichkeit verändert die Welt.
(Phil Bosmans)
Es fällt uns nicht immer so leicht
Dank anzunehmen, uns klarzumachen,
wie viel wir schon geleistet und bewegt haben,
vielleicht sogar, ohne es zu merken.
Doch gerade der Dank soll uns Mut machen,
weiterhin Gutes zu tun und zu geben.
Das ganze Leben besteht in einem ständigen Neubeginn.
(Hugo von Hofmannsthal)
FRIEDE
Friede ist für mich eins sein mit Gott.
Christus ist Gottes Friede...
Ich habe ihm mein Leben gegeben und gesehen:
Je mehr ich an ihn glaube,
desto mehr verstehe ich - er ist der Friede.
(Mutter Teresa)
Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.
Für Deine Zukunft wünsche ich dir viele Tage voller Lebensfreude.
Immer, wenn ich mitten im Alltag
innehalte und gewahr werde,
wie viel mir geschenkt ist,
werden zahlreiche Selbstverständlichkeiten
zu einer Quelle des Glücks.
(Gustav Flaubert)
Der Bruder
In Indien wurde ein Mädchen gefragt, das seinen kranken Bruder auf der Schulter trug: „Wird dir die Last nicht zu schwer?“ „Das ist keine Last, das ist mein Bruder“, antwortete die Schwester.
Wer meint, seine Zeit sei zu kostbar,
als dass er sie mit Zuhören verbringen dürfte,
der wird nie wirklich Zeit haben für Gott und den Bruder,
sondern immer nur für sich selbst,
für seine eigenen Worte und Pläne.
(Dietrich Bonhoeffer)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

