Kinderbibel großzügig beschenkt

Wasser zu Wein
(Markus 1)


Kurz darauf wurde Johannes ins Gefängnis geworfen. So predigte Jesus in ganz Galiläa dieselbe Botschaft: „Das Königreich Gottes ist nahe. Ändert eure Lebensweise und glaubt an die gute Nachricht!“ Entlang des Weges traf er Männer, die sich ihm anschlossen: Andreas und seinen Bruder Simon (den Jeus Petrus nannte), Johannes und Jakobus. Während seiner Reise durch das Land wurde Jesus mit seiner Mutter und seinen Freunden in Kana zu einer Hochzeit eingeladen. Während des Hochzeitsmahles ging der Wein aus und Maria wies Jesus darauf hin. Doch Jesus entgegnete: „Es ist noch nicht Zeit für mich.“ Aber Maria hatte sich schon an die Diener gewandt und erklärt: „Tut genau, was er euch sagt.“

..... und noch ein Impuls:
ICH GLAUBE
Andere fragen - ich glaube.
Andere zweifeln - ich glaube.
Andere hadern - ich glaube.
Andere verzagen - ich glaube.
Andere sterben - ich glaube.
Ich wage meinen Glauben, damit der Glaube
mein Wagnis des Lebens trägt.

..... und noch ein Witz:
Eine junge Ehefrau sagt: „Wer daran zweifelt, dass mehrere Menschen zur gleichen Zeit denselben Gedanken haben können, hat noch nie einen Tisch mit Hochzeitsgeschenken gesehen!“

..... und noch Interessantes:
Wenn wir den biblischen Bericht über die Hochzeit zu Kana genauer betrachten, können wir drei wichtige Lehren daraus ziehen: Die Ehe ist ein Sakrament, Gott möchte Ihre Ehe mit reichlich Gnade überschütten und ... Gehorsam ist der Schlüssel zum Empfangen von Gnade.

ein freundliches Wort

..... ein freundliches Wort kostet nichts.
Ich muss es nur sagen. Eine Geschichte:

„Ein freundliches Wort“

„Über den russischen Schriftsteller Leo Tolstoi wird erzählt, dass er einmal auf der Straße an einem Bettler vorbeiging. Tolstoi wollte dem Mann gerne etwas geben und grub in seinen Taschen. Aber sie waren leer und es fand sich nicht eine kleine Münze, um sie dem Bettler zu geben. „Es tut mir leid, mein Bruder“, sagte Tolstoi zu dem Mann. „Ich habe nichts, was ich Dir geben könnte.“ Der Bettler aber begann zu strahlen. „Du hat mir mehr gegeben, als ich mir wünschen könnte -Du nanntest mich Bruder.“