Vertrauen und Zuversicht

„Viel Glück am Freitag den 13.“
Heute ist ein Freitag und der 13. des Monats auch.


Ich bin nicht abergläubisch. Viel Schönes habe ich heute „am Freitag, dem 13.“ erleben dürfen. Die Begegnungen, Gespräche, Gottesdienste waren ein Geschenk. Vorhin war ich noch wieder bei jungen Eltern als Nikolaus im Rathaus. Glückliche Gesichter der Mädchen, der Jungen und auch der Eltern durfte ich erleben. Dankbar, Aloys

Folgend einige Gedanken zu Vertrauen und Zuversicht:


Im Vertrauen auf Gott wird das Leben einfach.

Advent
Seine Zusage gilt, ihm dürfen wir vertrauen,
er wird kommen, er ist schon unterwegs,
voller Erwartung, dass wir ihm entgegengehen,
dass er bei uns offene Türen findet und offene Herzen.
(Maria Andrea Stratmann SMMP)

Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott:
Er wird mich doch nicht steckenlassen.

(Bettina von Arnim)

Du Gott, erfülle uns im Advent
Mit dem Segen des tiefen Schweigens
Mit dem Segen des achtsamen Lauschens
Mit dem Segen des beglückenden Staunens
Mit dem Segen der leisen Hoffnung
Mit dem Segen der stillen Zuversicht
Mit dem Segen des inneren Friedens
Mit dem Segen der erfüllenden Freude
(Karola Pretzl-Weigant)


Vertrauen zieht Kreise, weil Vertrauen Vertrauen weckt.

bei YouTube

Liebe Leserin, lieber Leser!
Gerade habe ich mit Florian telefoniert. Morgen drehen wir das Video für den 3. Advent bei ihm daheim. Wir lassen uns wieder was einfallen.
Schöne Adventszeit, Aloys


Schaue gerne rein:
www.youtube.com/@christkonigtrier4916


Bestimmt wird es am Sonntag wieder ein Schöner Familiengottesdienst.
Sonntag, 15. Dezember, 3. Advent um 11.00 Uhr in Christkönig.
Ich frreue mich, Gruß, Aloys


Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat,
darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.
(Gudrun Kopp)

Advent - WARTEN
W - Warten auf Weihnachten:
ausstrecken auf das Geheimnis der Hl. Nacht
A - Advent als Zeit der Vorfreude und
Zeit auch der inneren Vorbereitung: ohne Vorbereitung kein Fest.
R - Reis Jesse: Bildwort für den erwarteten Messias
T - Tauet Himmel den Gerechten:
„Jesus“ heißt ‚Gott heilt’, Gott rettet’
E - Engel treten mit Menschen in
Kontakt: Friede den Menschen guten Willens
N - Nähe in neuer Qualität: Gott
kommt ganz nahe zu den Menschen

Gottes Kommen kündet sich darin an,
dass wir fühlen: So darf ich nicht bleiben!

(Friedrich Rittelmeyer)


Gott wird uns immer wieder in Wartezustände versetzen,
die zusammen das eigentliche Leben ausmachen:
Leben aus Pfingsten und Advent.

(Jochen Klepper)

FREUDE BRINGEN
Das ist unsere wahre Aufgabe im Advent:
den anderen Menschen die Freude zu bringen.

(Benedikt XVI.)

Psalm 67

Der Psalm 67
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Gott sei uns gnädig und segne uns.“
Herzliche Grüße, Aloys


Psalm 67
Dank für den Segen Gottes
2 Gott sei uns gnädig und segne uns. /
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten, [Sela]
3 damit auf Erden sein Weg erkannt wird /
und unter allen Völkern sein Heil.
4 Die Völker sollen dir danken, o Gott, /
danken sollen dir die Völker alle.
5 Die Nationen sollen sich freuen und jubeln. /
Denn du richtest den Erdkreis gerecht. Du richtest die Völker nach Recht /
und regierst die Nationen auf Erden. [Sela]
6 Die Völker sollen dir danken, o Gott, /
danken sollen dir die Völker alle.
7 Das Land gab seinen Ertrag. /
Es segne uns Gott, unser Gott.
8 Es segne uns Gott. /
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

Bei Psalmen geht es darum,
uns mit allen Emotionen in unserer Seele zu verbinden.
Ich finde, dass mich die Psalmen
in verschiedenen Lebensphasen und Situationen erreichen.
Vor allem zeigt es mir, wie ich Chancen
für eine Trendwende erkennen kann,
wenn die Dinge schlecht laufen.


Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.