deine Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Christus hat keine Hände, nur unsere Hände,
um seine Arbeit heute zu tun.
Er hat keine Füße, nur unsere Füße,
um Menschen auf seinen Weg zu führen.
Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen,
um Menschen von ihnen zu erzählen.
Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe,
um Menschen an seine Seite zu bringen.
Wir sind die Bibel, die die Menschen lesen.
Wir sind Gottes Botschaft, in Taten und Worten geschrieben.

AUGENBLICKE
Die schönsten Augenblicke im Leben sind kurz,
aber die Gedanken halten sie für immer fest.
(Karin Obendorfer)

Ich wünsche Dir ZEIT.
Zeit, um innezuhalten, anzukommen,
Zeit für Deine Familie,
Zeit für Deine Freunde,
Zeit für schöne Augenblicke;
Zeit zum Glücklich sein.
(Angela Keinert)

Auf das Glück warten, das kann man nicht.
Das Glück ist da oder nicht;
Es fragt sich nur, worin man es findet.

(Martin Kessel)

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele, der sie betrachtet.
(David Hume)

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht im Ziel,
das erreicht, sondern viel eher in der leidenschaftlichen Unbeirrbarkeit,
mit der er dieses Ziel zu erreichen sucht.
(Albert Schweitzer)

"Tritt in Gottes Fußstapfen, er hat deine Schuhgröße."

Jeder nimmt …
Die moderne Biochemie ist so weit gediehen, dass die Wissenschaftler Gott zu einem Wettstreit in der Disziplin "Menschen schaffen" herausfordern. Alle sind gespannt. Als sich jedoch der Wissenschaftler bückt, um etwas Erde aufzusammeln, unterbricht ihn Gott: "Halt, halt! Jeder nimmt nur von seiner Erde!"

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

wichtiges Gebot Jesu

Frage
Welches Gebot nennt Jesus als besonders wichtig?


A immer gewinnen
B deinen Nächsten lieben wie dich selbst
C reich werden
D selbstbewusst auftreten

..... und noch ein Impuls:
Guter Gott,
heute nehme ich mir Zeit,
in Ruhe den Himmel zu bestaunen,
in Ruhe den Wind zu lauschen,
in Ruhe die Sonne zu spüren,
in Ruhe die Liebe um mich herum wahrzunehmen,
in Ruhe dir zu sagen: DANKE!

..... und noch ein Witz:
Eine ältere Dame nimmt Fahrunterricht. Nach einigen Stunden fragt sie den Fahrlehrer: „Wie viele werde ich noch brauchen, bis ich die Prüfung bestehen kann?“ – „ Ungefähr noch drei“, meint der Fahrlehrer. – „Was, nur drei Stunden?“ – „Nein, drei Autos!“

Die Lösung gibt es morgen.


Der Psalm 1 – Kindern erklärt

Der Psalm 1 – Kindern erklärt

Stell dir vor, es gibt zwei Wege, die du gehen kannst.

Der erste Weg ist der gute Weg. Ein Kind auf diesem Weg hört auf gute Ratschläge, ist freundlich zu anderen und möchte lernen, was Gott wichtig findet. Es denkt oft darüber nach und versucht, danach zu leben.
Der Psalm sagt, dass so ein Mensch wie ein starker Baum an einem Fluss ist:
Er bekommt immer genug Wasser.
Er wächst gesund.
Er trägt leckere Früchte.
Seine Blätter bleiben grün.
Das bedeutet: Wer auf Gott vertraut und Gutes tut, wird innerlich stark und kann anderen helfen.

Der zweite Weg ist der schlechte Weg. Menschen auf diesem Weg hören nur auf schlechte Einflüsse und kümmern sich nicht darum, was richtig ist. Der Psalm vergleicht sie mit Spreu – das sind die leichten Hüllen von Getreidekörnern, die der Wind einfach wegbläst.
Das bedeutet: Ohne gute Werte und ohne Gott fehlt ein fester Halt im Leben.

Gott freut sich, wenn wir auf ihn hören, freundlich sind und das Gute suchen.
Dann werden wir wie ein starker Baum, der fest steht und gute Früchte bringt.

Psalm 1
Die beiden Wege

1 Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, /
nicht auf dem Weg der Sünder geht, /
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
2 sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, /
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
3 Er ist wie ein Baum, /
der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt /
und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, /
wird ihm gut gelingen.
4 Nicht so die Frevler: /
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen /
noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
6 Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, /
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.