Pazifischer Ozean

Welcher ist der größte Ozean der Erde?
Allgemeinwissen – Quiz


A Atlantischer Ozean
B Pazifischer Ozean
C Indischer Ozean
D Südlicher Ozean

Antwort B Pazifischer Ozean

Der Pazifische Ozean ist der größte Ozean der Welt - er nimmt fast die Hälfte (45Prozent) der Wasseroberfläche der Erde ein. Der Atlantik erstreckt sich über 22,2 Prozent, der Indische Ozean über 20 Prozent der globalen Meeresfläche.

..... und noch ein Impuls:
Glaube, senfkorngroß, versetzt den Berg ins Meer.
Denkt, was er könnte tun, wenn er ein Kürbis wär.
(Angelus Silesius)

..... und noch ein Witz:
„Welcher Ozean ist zwischen Amerika und Ostasien?“, will die Lehrerin wissen. Großes Schweigen in der Klasse. Nach einiger Zeit bekräftigt die Lehrerin: „Ihr habt alle richtig geantwortet: Es ist der Stille Ozean!“

aus dem Gotteslob

Liebe Leserin, lieber Leser,
Darum geht es - die Liebe
Alles Gute, Aloys


Das Hauptgebot der Liebe
„Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,8). In Christus ist diese Liebe in ihrer Fülle erschienen. Jesus greift zentrale Weisungen des Alten Testamentes auf: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft“ (Dtn 6,5), und „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Lev 19,18). Beides führt Jesus zusammen, weil es für ihn eine Gottesliebe ohne Nächstenliebe nicht geben kann. Er erklärt souverän: „An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten“ (Mt 22,40). Das Doppelgebot von Gottes- und Nächstenliebe zeigt die Liebe als innerstes Band 29 1 1 1 8 menschlichen Lebens. Die Christen sind – nach dem Beispiel Jesu – dazu berufen, dieser Liebe entsprechend zu handeln. Auf diese Weise antworten sie der zuvorkommenden Liebe Gottes und hoffen – trotz aller Rückfälle in den Egoismus – auf Gottes Erbarmen.
(Gotteslob Seite 117 Nummer 29,1)

öffnen und Vertrauen – eine Geschichte

„ ...öffne dein Haus weit und vertraue dich dem Leben an ...“
...... eine Geschichte


DIE PERLE
Einst fragte ein Junge seinen Großvater, wie denn die Perlen entstehen, die so wunderschön in der Sonne glänzen. Der Großvater antwortete, dass die Muscheln am Meeresboden liegen und sich ab und zu öffnen, um Nahrung aufzunehmen und die Schönheit des Lebens zu sehen. Wenn dabei ein kleines Sandkorn in das Muschelgehäuse gelangt, umhüllt die Muschel es Schicht für Schicht, da ihr Körper so weich und verletzlich ist, bis schließlich eine wunderschöne Perle entstanden ist. So ergeht es auch uns Menschen, erzählt der Großvater weiter. Wenn wir uns aus Angst vor Schmerzen nicht für den Reichtum und die Schönheit des Lebens öffnen, bleibt unser Leben arm und leer. Doch jeder, der selbst Schmerzen erlitten hat, wird zu seinen Mitmenschen barmherziger und liebevoller sein. Darum, mein Junge, öffne dein Haus weit und vertraue dich dem Leben an, und wenn der Schmerz in dich dringt, nimm ihn an und verwandle ihn in eine Perle, die unvergänglich ist.