Frieden Anfang

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott steht für den Gläubigen am Anfang,
für den Physiker am Ende allen Denkens.

(Max Planck)

Leben heißt, dankbar sein für das Licht und die Liebe,
für die Wärme und Zärtlichkeit,
die in Menschen und Dingen so einfach gegeben sind.
(Phil Bosmans)

Lasst euch niemals so mit Sorgen erfüllen,
dass ihr die Freude des auferstandenen Christus vergesst.

(Mutter Teresa)

Gott, ich verlasse mich
ich verlasse mich - auf dich
ich verlasse mich – ganz auf dich.
Du – mein Verlass,
du - mein Verlässlicher.
Ich möchte alles zulassen, was von dir kommt.
Mach mich gelassen,
damit man sich auch auf mich verlassen kann.
(Theo Schmidtkonz)

Es ist leicht, weit entfernet Menschen zu lieben.
Es ist aber nicht immer leicht, diejenigen zu lieben, die gleich neben uns wohnen.

(Mutter Teresa)


Mögest du immer gut beschützt und behütet sein,
möge sich entfalten können, was in dir steckt,
mögest du immer einen Platz finden in dieser Welt,
an dem du willkommen bist, angenommen und geliebt.
(Jochen Mariss)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

morgen bei YouTube

Liebe Leserin, lieber Leser!
Morgen ist der 4. Advent. Noah, Florian und ich haben das Video vorbereitet.
Ab 07.00 Uhr morgen: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Und dann feiern wir noch der Familiengottesdienst zum 4. Advent:
Sonntag, 22. Dezember, um 11.00 Uhr in Christkönig.
Liebe Grüße, Aloys


Adventszeit ist Erwartungszeit nicht Vertröstungszeit.
Sie will zum Aufbruch bewegen,
zu mehr Menschlichkeit...
(Pierre Stutz)

Es ist traurig, dass wir so oft anfangen müssen.
Es ist tröstlich, dass wir so oft anfangen dürfen.
(P. Redlich)

Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich zu bedienen,
sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

(Matthäus, 20,28)

„SCHMUNZELIGES“
Sie müssen mal mit meinem Mann reden“, sagt die Frau des Kirchenmusikers dem Pfarrer. „Sein Verhalten grenzt an seelische Grausamkeit.“ – „Woran zeigt sich das denn?“ – will der Pfarrer von der Frau wissen. – „Wie ich von meiner Nachbarin erfahren habe, bläst er jedes Mal wenn ich das Haus verlasse auf seiner Trompete: Nun danket alle Gott!“

Advent - Der Herr segne uns und behüte uns.
Er begleite uns auf unserem Weg zur Krippe.
Er schenke uns Wärme und Licht für die kommende Zeit
und lasse auch uns für andere Licht sein.

Abendgebet

zum Abend

Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen
die du in unsre Dunkelheit gebracht
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.


Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Gute Nacht, Aloys