Abendgebet

Abendgebet

Himmlischer Vater, wir feiern Weihnachten.
Jesus, das Kind in der Krippe kam zu uns.
Jesus ist das Heil für die Welt, der Heiland und Erlöser.
Wir sind unendlich dankbar für das Geschenk,
das Jesus unserer Welt gemacht hat.
Öffnen wir die Türen unseres Herzens und lassen wir ihn hinein,
damit unser Leben ein Raum des Heils wird.
Gott, wir danken Dir für diesen Tag
und für die Liebe, die du uns immer wieder schenkst.
Wir beten, dass unsere Augen geöffnet werden
für die Art und Weise, in der Jesus weiterhin in unserem Leben aktiv ist
und uns jeden Tag segnet. Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.


Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Weihnachtliche Grüße, Aloys

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Gottes Wort ist Mensch geworden in Jesus Christus. Er kam in unsere Welt, um die Menschen mit seinem Licht und Leben zu erfüllen. Zu ihm kommen wir mit dem, was unser Herz bewegt:

1. Wir beten für alle, die sich von der Weihnachtsbotschaft ergreifen und stärken lassen, und für die, die so sehr Kraft und Hoffnung, Vertrauen und Zuversicht brauchen: für unsere Kranken und Sterbenden und für alle, die ihnen beistehen und dabei an ihre eigenen Grenzen geraten.

2. Wir bitten dich für die Menschen, die unter Gewalt und Unterdrückung leiden in den vielen Kriegs- und Krisengebieten unserer Erde. Wir beten für alle, die sich für Frieden und Versöhnung einsetzen - im Kleinen und im Großen.

3. Wir denken im Gebet an alle, die kein Dach über ihrem Kopf haben, die auf der Straße leben müssen und auf Almosen angewiesen sind. Wir denken an die Menschen, die durch Naturkatastrophen alles verloren haben, was ihnen wichtig war.

4. Wir beten für Eheleute und Familien, die sich Tag für Tag um Geduld und gegenseitiges Verstehen mühen, für unsere Kinder, die sich in den Familien und in unserer Gesellschaft beschützt und ge-
borgen fühlen wollen und für alle Paare, die sich ein Kind wünschen.

5. Wir beten für alle, die verzweifelt und mutlos geworden sind, die sich abgeschrieben und verloren fühlen. Wir beten für alle, die einsam und alleine sind und gerade in diesen Tagen darunter besonders leiden. Und wir beten für alle unsere Verstorbenen, die wir an Weihnachten besonders vermissen

Gott, Du bist unser aller Vater. Du hast uns Jesus geschenkt, den Immanuel „Gott mit uns“. Wir danken dir. Amen

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

morgen bei YouTube

Liebe Leserin, lieber Leser!
Die Weihnachtszeit - eine tolle Zeit.
Auch morgen gibt es wieder ein Video bei YouTube.
Ich stehe bei den Tannenbäumen in Christkönig.
Ich trage ein rotes Messgewand. Morgen wird ja besonders der heilge Stephanusn verehrt. Ab 07.00 Uhr wird das Video morgen bei YouTube zu sehen sein
www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Alles Gute, Aloys


Der Glaube schützt nicht vor Schwierigkeiten,
aber er gibt Zuversicht trotz aller Widersprüche.
(Paul Tournier)

Ein Werkzeug entscheidet nicht, wo es arbeitet.
Der Meister bestimmt, wo es gebraucht wird.
Wir alle sind berufen, das Licht der Welt zu sein,
wo Gott uns hinstellt.
(Corrie ten Boom)


„SCHMUNZELIGES“
Die Mutter fragt ihren Sohn: "Sag mal, warum spielst du eigentlich nicht mehr mit dem Oskar?" "Ach Mami, würdest du mit jemandem spielen, der dich beim kleinsten Streit immer gleich verhaut?" "Nein, natürlich nicht." "Siehst du, Mami, Oskar eben auch nicht."

Du bist mein Gott, der nach mir fragt,
der nach mir schaut, der mir vertraut.
Du bist mein Gott der um mich weiß,
der mit mir geht, der zu mir steht.
Du bist mein Gott, der zu mir spricht,
der mit mir schweigt, der sich mir zeigt.
Du bist mein Gott, der mich beschenkt,
der an mich denkt, der meine Wege lenkt.
Du bist mein Gott, auf den ich schau,
auf den ich bau, dem ich vertrau.
(Paul Weismantel)

"Auf vergebene Schuld wird Gott
nie wieder zurückkommen, sie ist ein für allemal erledigt."

(Peter Strauch)