Trier im Nebel

NEBEL – rückwärts gelesen: LEBEN.
Auf die Sicht kommt es an,
ob ich im Nebel verharre, oder befreites Leben finde.

(Petrus Celeen)

Ich wünsche dir entspannte Stunden, die ganz dir gehören.
Zeit, in der du nichts tun musst, sondern einfach nur sein darfst.

Annehmen was ist
ganz leben - ganz sein
Ja sagen zu unseren Möglichkeiten
Ja sagen zu unseren Grenzen
für uns einstehen damit wir bestehen
und für andere stark sind
(Max Feigenwinter)

Psalm 73

Der Psalm 73
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“
Herzliche Grüße, Aloys


1 Das dritte Buch
Das scheinbare Glück der Frevler
[Ein Psalm Asafs.] Lauter Güte ist Gott für Israel, /
für alle Menschen mit reinem Herzen.
2 Ich aber - fast wären meine Füße gestrauchelt, /
beinahe wäre ich gefallen.
3 Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, /
als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging.
4 Sie leiden ja keine Qualen, /
ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.
5 Sie kennen nicht die Mühsal der Sterblichen, /
sind nicht geplagt wie andere Menschen.
6 Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, /
wie ein Gewand umhüllt sie Gewalttat.
7 Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, /
ihr Herz läuft über von bösen Plänen.
8 Sie höhnen, und was sie sagen, ist schlecht; /
sie sind falsch und reden von oben herab.
9 Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel auf /
und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf.
10 Darum wendet sich das Volk ihnen zu /
und schlürft ihre Worte in vollen Zügen.
11 Sie sagen: «Wie sollte Gott das merken? /
Wie kann der Höchste das wissen?»
12 Wahrhaftig, so sind die Frevler: /
Immer im Glück, häufen sie Reichtum auf Reichtum.
13 Also hielt ich umsonst mein Herz rein /
und wusch meine Hände in Unschuld.
14 Und doch war ich alle Tage geplagt /
und wurde jeden Morgen gezüchtigt.
15 Hätte ich gesagt: «Ich will reden wie sie», /
dann hätte ich an deinen Kindern Verrat geübt.
16 Da sann ich nach, um das zu begreifen; /
es war eine Qual für mich,
17 bis ich dann eintrat ins Heiligtum Gottes /
und begriff, wie sie enden.
18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund, /
du stürzt sie in Täuschung und Trug.
19 Sie werden plötzlich zunichte, /
werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches Ende,
20 wie ein Traum, der beim Erwachen verblasst, /
dessen Bild man vergisst, wenn man aufsteht.
21 Mein Herz war verbittert, /
mir bohrte der Schmerz in den Nieren;
22 ich war töricht und ohne Verstand, /
war wie ein Stück Vieh vor dir.
23 Ich aber bleibe immer bei dir, /
du hältst mich an meiner Rechten.
24 Du leitest mich nach deinem Ratschluss /
und nimmst mich am Ende auf in Herrlichkeit.
25 Was habe ich im Himmel außer dir? /
Neben dir erfreut mich nichts auf der Erde.
26 Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, /
Gott ist der Fels meines Herzens /
und mein Anteil auf ewig.
27 Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; /
du vernichtest alle, die dich treulos verlassen.
28 Ich aber - Gott nahe zu sein ist mein Glück. /
Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. /
Ich will all deine Taten verkünden.

Der "Psalter" oder das "Buch der Psalmen"
ist eine Sammlung von 150 hebräischen Liedern und Gebeten.
Vor etwa 3000 Jahren sind sie entstanden sind.
Die Psalmen stehen im Alten Testament
und werden von Juden und Christen bis zum heutigen Tag
mit der gleichen Intensität gesungen und gebetet.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

Taschengeld Rätsel

ein Rätsel
Ella und Tina bekommen immer samstags von ihren Eltern Taschengeld. Da Ella ein Jahr älter ist, erhält sie 2.- Euro mehr als ihre Schwester. Zusammen erhalten die beiden von ihren Eltern genau 15.- Euro. Wie viel Taschengeld bekommen die beiden jeweils?
Die Lösung steht am Ende.

„DANKE“
Sag einfach „Danke“ für jeden Tag, der dir geschenkt wird,
für dein Leben, denn du bist einzigartig und einmalig,
für jeden Menschen, der dir anvertraut ist.
Sag einfach „Danke“ für die kleinen Dinge,
die den Alltag färben und das Leben würzen,
für das scheinbar Selbstverständliche,
dass das Leben bereichert, für jeden Menschen, der dir begegnet.
(Ute Weiner)

Jedes Jahr, jeder Tag ist ein neues geschenktes Leben,
damit der Mensch besser mache,
was in seinem bisherigen Leben nicht getaugt hat.

(Alban Stolz)

Weihnachten - das Jahresende ist keine Ende und kein Anfang.
Sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
(Hal Borland)

Der Weg zum Glück besteht darin,
sich um nichts zu sorgen,
was sich unserem Einfluss entzieht.

(Epiktet)

„SCHMUNZELIGES“
Der erschöpfte Angestellte zu seiner Frau: „Heute war es wirklich anstrengend auf Arbeit. Die Computer waren kaputt und ich musste selber denken.“

Freude und Segen

Ich bin froh, dass es Dich gibt!
Du hast in deinem Leben für andere Menschen
viel Gutes und Segenreiches gewirkt.
Möge auch dein eigenes Leben
von Freude und Segen durchdrungen sein.
(Christa Spilling-Nöker)

„In dieser Zeit war der Teufel los, aber Gott am Zug."
(Peter Hahne)

„SCHMUNZELIGES“
Bei einem Vorstellungsgespräch sagt der Personalchef vor: „Montag fangen Sie an. Ihre Bezahlung richtet sich nach Ihrer Leistung!“ Der Bewerber daraufhin: „Das tut mir leid, aber davon kann ich beim besten Willen nicht leben!“

Zufriedenheit ist die kleine Schwester des Glücks.

(Sprichwort)

Augen habe ich, um die anderen zu entdecken,
Ohren, um auf sie zu hören, Füße, um zu ihnen zu gehen,
Hände, um sie ihnen hinzuhalten, und ein Herz, um sie zu lieben.
(Phil Bosmans)

Wir werden erst am Kleinen reif fürs Große.

(Sprichwort)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Busfahrer steht irritiert vor einer Unterführung. Nur wenige Zentimeter ist sein Fahrzeug zu groß, um problemlos hindurchfahren zu können. Ein Fußgänger kommt auf ihn zu und spricht ihn an: „Lassen Sie doch etwas Luft aus den Reifen, dann müsste es eigentlich funktionieren.“ Der Busfahrer antwortet trotzig: „So einfach ist das nicht, Sie Besserwisser! Ich muss oben ein paar Zentimeter einsparen, nicht unten!“

Antwort: Ella bekommt 8,50 Euro und Tina 6,50 Euro Taschengeld.