von Muscheln

Frage
Was ist die Leibspeise eines Walrosses?


A Fische
B Algen
C Seegras
D Muscheln

Antwort D Muscheln

Walrosse ernähren sich hauptsächlich von Muscheln (vor allem Belugamuscheln) und anderen Weichtieren am Meeresboden. Sie fressen auch Krebstiere und gelegentlich Fische, wenn verfügbar.

..... und noch ein Impuls:
Brot des Lebens
Brot sei da, genug, um sich satt zu essen
und es mit anderen zu teilen.
Was nottut für ein erfülltes Leben sei da:
Arbeit und Erholung, Freude und Mühe,
Stille und Geselligkeit, Lebensfreude und Dank.
Und unter euch der, der von sich sagt:
"Ich bin das Brot des Lebens."
(Tina Willms)

..... und noch ein Witz:
„Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 17. Februar 2026

Evangelium Markus 8, 14–21


In jener Zeit hatten die Jünger vergessen, Brote mitzunehmen;
nur ein einziges hatten sie im Boot dabei.
Und Jesus warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer
und dem Sauerteig des Herodes!
Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.
Als er das merkte, sagte er zu ihnen:
Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr keine Brote habt?
Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?
Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören?
Erinnert ihr euch nicht: Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach,
wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten ihm: Zwölf.
Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgehoben?
Sie antworteten: Sieben. Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Der Unglaube der Jünger ist von anderer Art als der der Pharisäer. „Sie hatten nur ein einziges Brot bei sich im Boot“ und machen sich Sorgen; sie wissen noch immer nicht, wen sie bei sich im Boot haben: den, der das lebendige Brot ist und der die Speise gibt für das ewige Leben (vgl. Joh 6, 27.32–35). Den Unglauben dieser Jünger könnte man harmlos nennen, wenn nicht so viel geschehen wäre, was ihnen die Augen hätte öffnen müssen. „Ist denn euer Herz verstockt?“ Die Frage gilt heute uns: Haben wir begriffen, wen wir in unserer Mitte haben? Auch „der Sauerteig der Pharisäer“ gehört keineswegs nur der Vergangenheit an.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


Monika

…. morgen werden wir der lieben Monika die letzte Ehre erweisen. 
Ihr Lebensweg, war anders als ihrer Mitmenschen. Sie brauchte besondere Unterstützung, Begleitung, Pflege, Dasein, etc. Über viele Jahre haben es ihre lieben Eltern mit einer ganz großen Hingabe getan. In der vergangenen Woche haben wir in zwei Einrichtungen der Lebenshilfe an sie gedacht, gemeinsam gesungen und gebetet. DANKE sage ich allen, die dort über Jahre mit viel Herzblut unterstützt und begleitet haben.
Liebe Monika, als es Dir noch möglich war, kamst Du oft sonntags mit Deinen lieben Eltern zu den Familiengottesdiensten nach Christkönig. Dich zu erleben, wie Du voller Freude mitgefeiert hast, Dein Lachen und Deine bemerkenswerte Ausstrahlung war immer beeindruckend. Nun bist Du bei Deiner guten Mama, die am 25. Mai letzten Jahres verstorben ist. „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“
Schön, dass ich morgen dabei sein darf! In Verbundenheit, Aloys

1. Danke, du schenktest ihr das Leben,
Danke, du warst stets für sie da,
Danke, wir sagen ewig danke,
Dass sie bei uns war.

2. Danke, wir sagen ihr auch danke,
Danke, für Alles, was sie tat,
Danke für ihre tiefe Liebe,
Sie machte uns so stark.

3. Danke, denn sie war unser Leben,
Danke, sie war der Sonnenschein,
Danke sie bleibt in unsrer Nähe,
Nie sind wir allein.

4. Bitte, ruf du nun ihren Namen,
Bitte, reich du ihr jetzt die Hand,
Bitte, schenk ihr ein neues Leben
Dort in deinem Land.