Brücken bauen

Lasst uns zueinadner Brücken bauen!
„ ….. weil Menschen, die füreinander da sind, einen größeren Reichtum darstellen als alle ….“
… eine schöne Geschichte

Füreinander
Die Legende erzählt, dass - lange bevor sich die Häuser zu einem Dorf verdichteten - links und rechts vom Fluss zwei Bauernhöfe standen, die ihren Bewohnern nur wenig Erträge boten. Die Arbeit war schwer und das Land karg. Es blieb nur wenig Geld, um sich neue und praktische Geräte anzuschaffen, die die Arbeit erleichterten und Gelegenheit zu etwas Wohlstand boten. Immer wieder dachten beide Bauern darüber nach, auch eine Brücke zu bauen. Aber wenn schon das Geld für einen neuen Pflug oder für weiteres Vieh kaum reichte, blieb noch weniger für eine Brücke übrig. Bis in einem Jahr eine große Trockenheit über das Land einbrach. Die Ernte fiel noch kleiner aus, die Saat ging kaum auf und das Vieh hatte nur wenig Fleisch auf den Knochen und gab kaum noch Milch. Der Fluss hingegen trocknete ganz aus. Und so kam es, dass die beiden Familien ohne Schwierigkeiten auf die andere Seite gelangen konnten - und sie halfen einander, wo sie konnten. Wenn der Bauer auf der linken Seite die Einsaat nicht mehr schaffte, kam ihm der Bauer der rechten Seite zur Hilfe. Und als die Kuh auf der rechten Seite kalben sollte, wusste der Bauer von der anderen Seite guten Rat und man wechselte sich in der Stallwache ab. Trotz der Trockenheit ging es am Ende des Jahres beiden Familien besser als jemals zuvor. Im nächsten Jahr kam der Regen wieder - aber diesmal begannen beide, die Brücke über den Fluss zu bauen. Man hatte dafür kaum Geld und noch weniger Zeit. Aber die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass man manchmal das Letzte, was man hat, in eine Brücke zueinander investieren sollte - weil Menschen, die füreinander da sind, einen größeren Reichtum darstellen als alle Geräte und Maschinen.

….das gute Beispiel:
www.aloys-trier.de/2023/11/23/sterne-des-gluecks/
www.aloys-trier.de/2024/08/28/das-gute-beispiel-2/
www.aloys-trier.de/2024/03/13/an-dich-zu-denken-impulszettel/

in den kleinen Dingen

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.
(Wilhelm Busch)

"Freude kostet nichts, außer Aufmerksamkeit:
Da sind die vielen kleinen Dinge, über die wir uns täglich freuen können:
den erfrischenden Morgen, die aufgehende Sonne,
den Menschen, der mir freundlich begegnet und mich anstrahlt.
Es braucht nur offene Augen."
(Anselm Grün)

Der beste Weg zur Vollkommenheit zu gelangen,
ist, sich in kleinen Dingen alle Mühe zu geben.

(Mary Ward)

In den kleinen Dingen hat der liebe Gott die großen Freuden hineingelegt.
(Honoré de Balzac)


Dienst an der Gemeinschaft

Die Reife eines Menschen zeigt sich am deutlichsten
An dem Dienst, den er in einer Gemeinschaft leistet.

(Pedro Arrupe)

Ein Kind ist geboren
Mensch und Tier kommen und schauen. Was ist das für ein Kind! Der Retter, der Messias, der Herr, so hatte es der Engel gesagt. Was für eine Botschaft Angesichts eines kleinen Kindes. Kaum zu glauben. Aber wahr! Es ist Weihnachten!

Psalm 62,10
Nur ein Hauch sind die Menschen, die Leute nur Lug und Trug.
Auf der Waage schnellen sie empor, leichter als ein Hauch sind sie alle.

Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!

(Rupert Meyer)

Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.
(Martin Luther King)

Erst wenn Weihnachten im Herzen ist,
liegt Weihnachten auch in der Luft.

(William Turner Ellis)

Die Legende vom Weihnachtsstern
Eine alte Weihnachtsgeschichte berichtet von einem kleinen mexikanischen Mädchen, die so arm war, dass sie kein Geschenk kaufen konnte, um es am Heiligen Abend in die Kirche zur Krippe zu bringen. Traurig blieb es vor der Kirchentür stehen und sah zu, wie die anderen ihre Geschenke hinein trugen. In der Nähe befand sich eine steinerne Engelsfigur, die fast ganz von Unkraut überwuchert war. Das kleine Mädchen begann das Unkraut rauszureißen, als es eine Stimme hörte: „ Bringe dieses Unkraut in die Kirche, und das Christkind wird dich und die Blume segnen.“ Das Mädchen sammelte einen Arm voll Unkraut und ging in die Kirche zur Krippe. Da wurden die Blätter an der Spitze jedes Stängels plötzlich leuchtend rot, als würden sie brennen. Seither ist die Blume ein Weihnachtssymbol. sie heißt Pionsettia, aber die Menschen nennen sie Weihnachtsstern.

Wer Gott fröhlich in die Hände läuft, der ist wohl aufgehoben.

(Adolph Kolping)


Wir feiern Weihnachten,
auf dass diese Geburt auch in uns Menschen geschieht.
Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann?
Gerade, dass sie auch ihn mir geschehe, darin liegt alles.
(Meister Eckhart)

Wir brauchen Menschen, deren Hoffnung
andere trägt und zum Leben erweckt.

(Josef Dirnbeck)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Unterhaltung kurz nach Weihnachten: "Sag mal, war eigentlich unter Deinen Weihnachtsgeschenken auch eine echte Überraschung?" Antwort: "Aber ja! Ich bekam von meinem Chef ein Buch, das ich meinem Kollegen Schmidt vor Jahren geliehen hatte!"
2. Die junge Ehefrau kommt nach einem Streit mit ihrem Mann zur Mutter. „Er hat gesagt, ich soll mich zum Teufel scheren!“ – „Und da kommst du ausgerechnet zu mir?“
3. Ein Missionar wird von einem Rudel Löwen angegriffen. Ehe er in Ohnmacht fällt, spricht er ein Stoßgebet: "Lieber Gott, mache diese Bestien zu frommen Christen!" Als der Gottesmann sein Bewusstsein wieder erlangt, haben die Löwen einen Halbkreis um ihn gebildet und beten: "Komm, Herr Jesu, sei unser Gast und segne, was du uns beschert hast..."

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.