.... morgen ist der Silvestertag. Um 18.00 Uhr werde ich in Christkönig den Jahresabchlußgottesdienst feiern und um 23.00 Jahresabschluss in der schönen Markuskapelle sein. Wie in den vergangenen Jahren lasst uns gemeinsam beten, danken, alles Gott anvertrauen. Dankbar, Aloys
Für das neue Jahr 2025
Gemeinsam bitten, hoffen, besinnen, erwarten, .....
alles in Gottes Hände legen
Du bist herzlich eingeladen und willkommen!
Herzliche Grüße, Aloys
Silvester 2024
366 Mal aufgestanden.
Gearbeitet. Ausgeruht.
Urlaub gemacht. Gelacht.
Gefeiert. Manchmal geweint.
Menschen begegnet.
Allein gewesen.
Mich leicht gefühlt.
Manches schwergenommen.
Viele normale Momente.
Und einige ganz besondere.
366 Tage. Ein Jahr meines Lebens.
Jetzt gebe ich es zurück in Gottes Hand.
Rezeptvorschlag für das neue Jahr 2025
Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Kleinigkeit und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln angerichtet, aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 EL Optimismus hinzu, einen TL Toleranz ein Körnchen Ironie, eine Prise Takt und bitte Gott um gutes Gelingen. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
Psalm 74
Der Psalm 74
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Dein ist der Tag, dein auch die Nacht, hingestellt hast du Sonne und Mond.“
Herzliche Grüße, Aloys
1 Klage über die Verwüstung des Heiligtums
[Ein Weisheitslied Asafs.] Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen? /
Warum ist dein Zorn gegen die Herde deiner Weide entbrannt?
2 Denk an deine Gemeinde, die du vorzeiten erworben, /
als Stamm dir zu Eigen erkauft, /
an den Berg Zion, den du zur Wohnung erwählt hast.
3 Erheb deine Schritte zu den uralten Trümmern! /
Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet.
4 Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte, /
stellten ihre Banner auf als Zeichen des Sieges.
5 Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes, /
6 so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
7 Sie legten an dein Heiligtum Feuer, /
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.
8 Sie sagten in ihrem Herzen: «Wir zerstören alles.» /
Und sie verbrannten alle Gottesstätten ringsum im Land.
9 Zeichen für uns sehen wir nicht, /
es ist kein Prophet mehr da, /
niemand von uns weiß, wie lange noch.
10 Wie lange, Gott, darf der Bedränger noch schmähen, /
darf der Feind ewig deinen Namen lästern?
11 Warum ziehst du die Hand von uns ab, /
hältst deine Rechte im Gewand verborgen?
12 Doch Gott ist mein König von alters her, /
Taten des Heils vollbringt er auf Erden.
13 Mit deiner Macht hast du das Meer zerspalten, /
die Häupter der Drachen über den Wassern zerschmettert.
14 Du hast die Köpfe des Levíatan zermalmt, /
ihn zum Fraß gegeben den Ungeheuern der See.
15 Hervorbrechen ließest du Quellen und Bäche, /
austrocknen Ströme, die sonst nie versiegen.
16 Dein ist der Tag, dein auch die Nacht, /
hingestellt hast du Sonne und Mond.
17 Du hast die Grenzen der Erde festgesetzt, /
hast Sommer und Winter geschaffen.
18 Denk daran: Der Feind schmäht den Herrn, /
ein Volk ohne Einsicht lästert deinen Namen.
19 Gib dem Raubtier das Leben deiner Taube nicht preis; /
das Leben deiner Armen vergiss nicht für immer!
20 Blick hin auf deinen Bund! /
Denn voll von Schlupfwinkeln der Gewalt ist unser Land.
21 Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn! /
Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen.
22 Erheb dich, Gott, und führe deine Sache! /
Bedenke, wie die Toren dich täglich schmähen.
23 Vergiss nicht das Geschrei deiner Gegner, /
das Toben deiner Widersacher, das ständig emporsteigt.
Auf die Frage, wer das Buch der Psalmen geschrieben hat,
gibt es einige traditionelle Antworten.
Viele Menschen gehen davon aus, dass König David Psalmen geschrieben hat.
Die jüdische Tradition identifiziert neben König David zehn Autoren:
Adam, Melchisedek, Abraham, Moses, Heman, Jeduthun, Asaph und die drei Söhne Korahs.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
Rätsel Arbeiten
.....ein Rätsel – Aufgaben
Arbeitszeit um 1800 - damals arbeitete ein Industriearbeiter täglich von 5 Uhr morgens bis 19 Uhr abends. Samstags wurde auch gearbeitet.
1.) Wie lang wurde täglich gearbeitet?
2.) Wie lang haben die Arbeiter in der Woche gearbeitet?
3.) Wie lang hatten die Arbeiter in der Woche frei?
„SCHMUNZELIGES“
Frage im Religionsunterricht: „ Was war Jesus von Beruf?“ Ute: „Er war Student. Er wohnte mit 30 Jahren noch bei den Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, dann war es ein Wunder!“
Der mich atmen lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich leben lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich schweigen lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich reden lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich warten lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich handeln lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich wachsen lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Der mich Mensch sein lässt,
bist Du, lebendiger Gott.
Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist,
dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst,
in sich aufnehmen kann.
(Mutter Teresa)
Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt.
(Johann Wolfgang von Goethe)
„SCHMUNZELIGES“
Managern wird empfohlen, sich Koteletten wachsen zu lassen, da demnächst Handys mit Klettverschluss ausgeliefert werden...
Wer den Gipfel der Weisheit erreichen will,
muss zum Gipfel der Liebe gelangen.
Denn niemand ist vollkommen im Wissen,
der nicht vollkommen ist in der Liebe.
(Rabanus Maurus)
Wenn Gott keinen Spaß verstünde,
so möchte ich nicht in den Himmel.
(Martin Luther)
„SCHMUNZELIGES“
Leo ist furchtbar schüchtern. Als er in einem Hotel einen Lift besteigt, fragt ihn der Liftboy: "Welches Stockwerk’?" Flüstert Leo: "Vierter Stock, falls es für Sie kein Umweg ist."
Sag einfach „DANKE“
für die kleinen Dinge, die den Alltag färben und das Leben würzen,
für das scheinbar Selbstverständliche, dass das Leben bereichert,
für jeden Menschen der dir heut begegnet!
Das Beste liegt nie hinter uns,
sondern immer vor uns.
(Paul Jäger)
Lösungen:
1.) 5h - 19h = 14 täglich wurde 14 Stunden gearbeitet.
2.) 6 x 14 Std. = 84 Std. -wWöchentlich wurde 84 Std. gearbeitet.
3.) Wochentags 10 Stunden frei, dazu der Sonntag, also 6 x 10 Std. + 24 Std. = 84 Std.
So lange wie die Industriearbeiter arbeiten mussten, hatten sie auch frei.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

