Du bist mir Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„H G C I T I W“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … Mir ist vieles …..


„SCHMUNZELIGES“

Ein junger Kaplan hielt eine seiner ersten Predigten. Von der Kanzel bemerkte er, dass eine Frau zu weinen begann. Nach dem Gottesdienst beeilte er sich, diese Frau zu erreichen, und fragte sie, ob seine Predigt sie so ergriffen habe. Da sagte die Frau: „Nein, Herr Kaplan, darüber habe ich nicht geweint. Aber ich habe einen Sohn der Theologie studiert. Und wie Sie auf der Kanzel gestanden haben, da habe ich mir gedacht: Wenn es mein Sohn einmal nicht besser macht als der Herr Kaplan, dann ist ja das ganze Geld für das Studium zum Fenster hinausgeworfen!“

Fasten
Meiner Meinung nach ist Fasten Ausdruck der Freude, der Vorfreude auf Ostern.
Es ist verbunden mit dem Gebet, mit dem Aufheben des Herzens zu Gott.
Fasten ist immer das, was uns die guten Werke kosten.
Das mehr oder weniger Essen beim Fasten ist gar nicht so wichtig.
(David Steindl-Rast)

Wer ganz genießt, der lebt wirklich.
(Karoline von Günderrode)

Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
(David Hume)

Komm, Heiliger Geist, zu den mutlosen Menschen,
die nicht mehr an sich glauben damit neue Kraft in ihnen wächst.
Komm, Heiliger Geist, zu den verzweifelten Menschen,
die keinen Ausweg mehr sehen, dass sie unerwartete Hilfe erfahren.
Komm, Heiliger Geist, zu den verwundeten Menschen,
die an Leib oder Seele verletzt sind, dass jemand sie tröstet, ihnen hilft.
Komm, Heiliger Geist, zu den verhärteten Menschen,
die festgefahren sind in sich selbst, dass ihr Herz zu neuen Wegen aufbricht.
Komm, Heiliger Geist, zu den suchenden Menschen,
dass sie Sinn und Erfüllung finden, im Leben für sich und andere.
Komm, Heiliger Geist, zu den glücklichen Menschen,
damit sie ihr Glück verschenken und so vermehren.
Komm, Heiliger Geist, dass wir das Wunder der Auferstehung
als zündende Botschaft verstehen und allen Menschen vorleben.
(Irmela Mies-Suermann)

„SCHMUNZELIGES“
Franz bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zöllner liest laut aus den Bestimmungen vor: „Papagei ausgestopft: zollfrei. Papagei lebendig: 300 Euro2 Da krächzt der Vogel aus dem Käfig: „Leute, macht bloß keinen Scheiß!“

Ein neues Jahr des Lebens heißt:
Neue Gnade, neues Licht, neue Gedanken,
neuer Weg zum Ziel der neuen Wege.

(Otto Riethmüller)

„SCHMUNZELIGES“
Opa geht mit der kleinen Laura spazieren. „Aber Laura, du kannst doch nicht einfach dem Herrn da drüben die Zunge rausstrecken“, schimpft er. „Doch Opa, das ist unser Doktor, der hat das gern!“

Unterricht bringt Gelehrte hervor,
die liebende Zuwendung Weis.

(Bernhard von Clairvaux)

„SCHMUNZELIGES“
Siehst du, so bist du! Als wir heirateten. Sagtest du mir, ich sei die Sonne deines Lebens. Jetzt zieht es dich aber immer wieder in die Kneipe!“, beschwert sich die Ehefrau bei ihrem Mann. – „Aber du bist doch meine Sonne. Aber wenn der Mensch dauernd in der Sonne ist, wird er halt durstig!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

... die Lösung: „H G C I T I W“ „wichtig“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 19. Februar 2026

Evangelium Lukas 9, 22–25


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten,
den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden;
er muss getötet und am dritten Tage auferweckt werden.
Zu allen sagte er: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst,
nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren;
wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Auf das Messiasbekenntnis des Petrus (Lk 9, 18–21) folgen die erste Leidensansage (9, 22) und die Einladung zur Kreuzesnachfolge. Jesus weiß, was ihn, den Messias und Gottesknecht, in Jerusalem erwartet (vgl. Lk 2, 34), und er will seine Jünger darauf vorbereiten. Die Einladung zur Leidensnachfolge ist aber nicht nur an die Jünger gerichtet, sondern an „alle“ (9, 23; vgl. Mk 8, 34). Jesus „nachfolgen“ ist gleichbedeutend mit „sich verleugnen“ und „das Kreuz auf sich nehmen“. „Sich verleugnen“ hat nicht den etwas muffigen Geruch von „sich verdemütigen“; es besagt: Ehre und Leben drangeben, um bei Jesus zu bleiben. Nur wenn der Jünger mit Jesus bis zum Ende solidarisch bleibt und so „sein Leben verliert", wird er sein Leben wirklich retten; und er wird in der Gemeinschaft und Freude bleiben, die Jesus allein geben kann.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


zum Trend geworden

… zu einem Trend geworden
Blitzlichter durchfluteten die traumhafte Wohnung einer berühmten Innenarchitektin. Nach den Fotoaufnahmen saß das Reporterteam eines Magazins im Wohnzimmer der Dame, um diese noch zu interviewen. Nach den üblichen Fragen erkundigte sich ein Reporter, ob die vielen großen Glasbehälter, die alle mit unzähligen kleinen Steinchen gefüllt waren, der neueste Trend seien? Lächelnd antwortete die Architektin: »Ach, das wäre schön! Wissen sie, es gab in meinem Leben Zeiten, die nicht sehr rosig waren! Damals fing ich an, immer wenn ich für irgendetwas dankbar war, ein Steinchen in einen Glasbehälter zu geben. Anfangs hatte ich nur ein großes Einmachglas. Als ich feststellte, welche positive Wirkung meine »Dankbarkeitssteinchen« auf mich hatten, wurden meine Gläser immer größer und immer mehr. Ich erkannte, dass, wenn man dankbar ist, man immer mehr Dinge, Situationen und Menschen im Leben anzieht, für die man dankbar sein darf. Jedes Mal wenn ich in mir Gefühle von Ärger, Ungeduld, Unzufriedenheit oder dergleichen spürte, schenkte ich meinen Dankbarkeitssteinchen ganz besondere Aufmerksamkeit. Manchmal nahm ich bewusst ein paar Steinchen in die Hand und spürte diese wunderbare Energie. Seither erkenne ich, wie schön das Leben ist und dass ich offensichtlich »steinreich« bin!« Die Reporter wurden ganz still, beinahe andächtig. In der nächsten Ausgabe war ein berührendes Interview abgedruckt, das rege Resonanz zeigte. Noch Jahre später bekam die Architektin Dankesbriefe von vielen Lesern, welche ihr schilderten, welch positiver Wandel in ihrem Heim und Leben eingezogen sei. So sind die schlichten Gläser, gefüllt mit verschiedensten Steinchen, in vielen Haushalten zu einem Trend geworden.
(Gisela Rieger)

„Schmunzeliges“
Kommen zwei Hunde aus dem Dorf erstmals in die Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine: "Nicht nur, dass sie uns die Bäume wegnehmen, sie nehmen fürs Pinkeln auch noch Geld!"