Einfachheit
In Einfachheit leben
und mit Größe denken.
(William Wordsworth)
Die Einfachheit ist der Schlüssel zum Augenblick.
Sie verschafft Zugang zu den wunderbarsten Reichtümern.
(Drukpa Rinpoche)
Das Saatkorn und die Frucht
Das Saatkorn: das große Geheimnis von Leben und Sterben, von Stille, Einfachheit, Verborgenheit. Es überlässt sich der Dunkelheit der Erde. Es fühlt die Wärme der Sonne. Es trinkt den Segen des Regens. Das Saatkorn sieht die Ähre nicht, aber es glaubt an die reiche Frucht. Der Weg des Saatkorns ist der Weg jedes Menschen zur Fruchtbarkeit und Reife. Bei einem Baum ist alles von der Wurzel bis zur Spitze ausgerichtet auf die Frucht. So soll es auch beim Menschen sein. Alles in ihm, sein ganzes Wesen, sein ganzes Tun und Lassen, soll ausgerichtet sein auf die Frucht. Die Frucht aber ist die Liebe. Es geht nicht darum, dass der Mensch Erfolg hat, sondern dass der Mensch Frucht bringt. (Phil Bosmans)
Der Verzicht nimmt nicht.
Der Verzicht gibt.
Er gibt die Kraft der Einfachheit.
(Martin Heidegger)
……. möge der neue Tag
www.aloys-trier.de/2023/11/17/guete-ist-so-etwas-einfaches/
www.aloys-trier.de/2024/07/28/einfach-danke-impulszettel/
www.aloys-trier.de/2024/08/06/moege-der-neue-tag/
bei YouTube
….. schaue gerne rein- Heute mit einem „Knaller“:
www.youtube.com/watch?v=jAq2HEWPZNs
Gott freut sich, wenn wir uns freuen.
Wenn wir uns freuen, dass er kommt und uns nahe ist.
Gott will immer nur eines für uns:
dass wir uns freuen können, von Herzen freuen können.
In jeder, auch in der kleinsten Freude, ist Gott ganz nahe.
„SCHMUNZELIGES“
Wie oft kann man 12 von 144 abziehen? Und was bleibt am Ende übrig? – „Man kann 12 von 144 abziehen sooft man will – es bleiben jedes Mal 132 übrig.“
Wer will dass die Welt so bleibt wie sie ist
der will nicht dass sie bleibt
(Erich Fried)
Was unseren Geist jung erhält, ist der Glaube;
Was unser Herz jung erhält, ist die Liebe;
Was unseren Willen jung erhält, ist die Hoffnung;
Was unser Leben jung erhält, ist Christus.
Denn er er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
(Hermann Mulhaupt)
Weil Gott weiß, was morgen ist,
brauchen wir heute keine Angs tzu haben.
(Heinrich Giesen)
Lass uns ruhig abwarten.
Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen.
(Paula Modersohn-Becker)

