der Vertrauen und Geborgenheit schenkt

Wünsche für Dich:
Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen,
zwei Hände die zärtlich sind beim Handeln,
zwei Ohren, die offen sind für Leises,
ein Herz, das Platz hat für die Liebe,
Zwei Augen zu sehen Gut und Böse,
zwei Füße, die den Weg nach Hause finden,
einen Menschen der dir wird zur Heimat,
den einen Gott, der Vertrauen und Geborgenheit schenkt.

Heute ist die gute alte Zeit von morgen.
(Karl Valentin)

Wenn wir uns fragen,
welcher Mensch uns am meisten bedeutet,
stellen wir oft fest, dass es der ist, der sich,
statt mit Ratschlägen, Lösungen oder Heilmitteln aufzuwarten,
entschieden hat, unseren Schmerz zu teilen
und unsere Wunden mit einer warmen und zärtlichen Hand zu berühren.
(Henri Nouwen)

Wenn man die Natur wahrhaft liebt,
so findet man sie überall schön.

(Vincent van Gogh)

Hoffnungszeichen
Nicht die große Dunkelheit
wird über uns hereinbrechen,
sondern das Licht des neuen Tages wird kommen.
Nicht die große Hoffnungslosigkeit wird sich unter uns ausbreiten,
sondern die Freude über den Auferstandenen wird uns erfassen.
Nicht die große Angst wird über uns ihre Flügel schlagen,
sondern die große Geborgenheit des kommenden Herrn wird uns begleiten.
(Hermann Traub

"Das Brotbrechen ist zugleich Einladung, uns füreinander aufzubrechen
... und unsere Herzen füreinander zu öffnen."

(Anselm Grün)

Brot
Wenn wir begriffen, dass wir einander Brot sein könnten,
wir würden uns gegenseitig täglich vor dem Verhungern retten.

(Ulrich Schaffer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Fritzchen sitzt auf einer Bank und weint. Ein Fußgänger kommt vorbei und fragt ihn: "Na mein Kleiner, was ist denn los mit dir?" Fritzchen antwortet: "Die älteren Jungs haben mir mein Pausenbrot geklaut" Der Fußgänger fragt: "Mit Absicht?" Fritzchen antwortet: "Nein, mit Fleischwurst"!
2. Ein Pfarrer predigt: »Und Jesus Christus speiste 5 Menschen mit 5 000 Broten und 2 000 Fischen!« (Matthäus 14) - Einen Sonntag später korrigiert er seine Falschmeldung: »Jesus Christus speiste 5 000 Menschen mit 5 Broten und 2 Fischen!« - Er schaut in die Versammlung und meint zu einem aufmerksamen Jungen: »Das hättest Du wohl nicht geschafft!, was?« - Darauf der Angesprochene: »Doch, mit dem Rest vom letzten Sonntag!«
3. Der Lehrer erklärt seinen Schülern die Verkleinerungsformen: "Brot - Brötchen, Torte - Törtchen, Haus - Häuschen. Und nun, Daniel, bist du dran. Kannst du mir ein Beispiel nennen?" - "Kitt - Kittchen", kommt es wie aus der Pistole geschossen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden gehört zum Leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“


Nimm dich selber an
Nimm dich selber an
mit deinen Fehlern und Schwächen,
mit deinen begrenzten Möglichkeiten.
Schließe Frieden mit dir.
Sag Ja zu deinem Sosein,
zu deinen Lebensumständen.
Wenn das geschehen ist,
wird es dir leichter fallen,
die Menschen anzunehmen,
so wie sie sind.

Kamen Worte von dir, so verschlang ich sie;
Dein Wort war mir Glück und Herzensfreude.

(Jer 15,16)

Einfach nur da zu sein,
den Atem spüren, die Luft riechen,
die Stille hören, die Zeit vergessen,
in mir sein – und bei dir, mein Gott.

Schreibe Kränkungen in den Sand und meißle Wohltaten in den Marmor.
(Benjamin Franklin)

Glaube ist, mich zu erinnern:
Gott liebt mich genauso zärtlich und leidenschaftlich,
wenn ich versage, wie wenn ich aufrecht gehe.

(Pamela Reeve)

Jesus Christus spricht: „Kommt alle zu mir,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch Ruhe verschaffen.
(Mt 11,28)

Mögest du gesegnet sein mit Wärme in deinem Zuhause.
Liebe in deinem Herzen. Frieden in deiner Seele und Freude in deinem Leben.

(Irischer Segenswunsch)

Mein Wunsch für dich ist,
dass du an keinem Tag vergisst zu danken.
Und wenn dir sonst nichts einfällt,
danke deinen Füßen, dass sie dich tragen,
und deinem Herzen, dass es schlägt.
(Hildegunde Wöller)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

mit der Flamme der Liebe

Einer hat uns angesteckt mit der Flamme der Liebe.
Einer hat uns aufgeweckt und das Feuer brennt hell.

1. Wer sich selbst verliert, wird das Leben finden,
wer die Freiheit spürt, kann sich selber finden.

2. Wer die Armut spürt, wird im Reichtum leben,
wer von Herzen brennt, kann sich andern geben.

3. Wer betroffen ist, wird das Wort neu sagen,
wer sich selbst vergisst, kann auch Lasten tragen.