Ich hoffe, dass ich immer mehr
zu einem Menschen werde,
dessen Leben andere ermutigt,
bunt und erfüllt zu leben.
Ich hoffe, dass mir anzumerken ist,
dass die Liebe lebbar ist,
auch in einer Welt der Gewalt.
Ich weiß, wie sehr ich selbst
nach Menschen suche,
an denen ich ablesen kann,
was es heißt, wirklich lebendig zu sein.
Ich hoffe sehr, sie zu finden.
(U. Schaffer)
Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer.
(Ovid)
Das Vaterunser ist also das Gebet des Menschen,
der nur eine Sorge hat:
seinen Weg bis ans Ziel zu gehen,
an dem Gott ihn erwartet
„Schmunzeliges“
Der Gastgeber hält auf der Party eine Rede. Einer der gelangweilten Gäste wendet sich an seine Nachbarin und klagt: „Wie könnte man diesen Dauerredner endlich zum Schweigen bringen?“ – „Das weiß ich auch nicht“, antwortet sie, „ich versuche es schon seit fünfundzwanzig Jahren!“
Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan,
auf Gottes Erde, den keiner hat.
Ob ich reich oder arm bin,
verachtet oder geehrt bei den Menschen,
Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.
(John Henry Newman)
meint es Gott mit dir
Die Zehn Gebote Gottes
So meint Gott es mit dir
„Ich bin der Herr dein Gott“
Weil ich nicht will, dass du dir vergebliche Mühen und Hoffnungen machst mit unsinnigen Dingen sage ich:
„Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren oder anbeten!“
Weil ich nicht will, dass du gedankenlos Worte und dummes Zeug redest sage ich: „Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen oder unnötig im Munde führen!“
Weil ich um dich besorgt bin und will, dass du nicht nur arbeitest, sondern zur inneren Ruhe und Einkehr findest, sage ich:
„Du sollst den Sonntag achten und heiligen, als den Tag, den ich dir als Pause gegeben habe und der mir geweiht ist.“
Weil ich will, dass du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, wo du wohnst, sage ich Dir:
„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!“
Und weil ich will, dass auch andere Menschen wie du am Leben bleiben, sage ich:
„Du sollst nicht morden!“
Weil ich auch noch will, dass du glücklich bist und dir nicht das Herz bricht, sage ich:
„Du sollst nicht die Ehe brechen – weder deine eigene noch eine andere!“
Ich will nicht, dass irgendein Hab und Gut in fremde Hände kommt – nicht deines und nicht das der anderen. Und damit alle miteinander in Frieden leben, sage ich: „Du sollst nicht stehlen!“
Ich will auch nicht, dass einer dem anderen Vorwürfe macht und ihr euch gegenseitig verachtet. Deshalb sage ich:
„Du sollst keine Lügen verbreiten und nichts Unwahres sagen über deine Mitmenschen!“
Und weil ich noch will, dass sich jeder an dem erfreuen kann, was ich habe ihm zukommen lassen und keinerlei Neid aufkommt für das, was anderen gehört, sage ich:
„Du sollst nicht den Besitz des Nächsten begehren, weder seinen Partner noch sein Haus oder irgendetwas, was sein Eigentum ist!“
„Schmunzeliges“
Etwas frustriert wendet sich der Dirigent an den Chor: „Das hier nicht alle in der gleichen Tonart singen, ist nicht weiter schlimm. Dass wir unterschiedlich einsetzen, ist ebenso unproblematisch. Dass alle ihr eigenes Tempo singen, kann gelegentlich vorkommen. Aber wir sollten uns wenigstens darauf einigen, dass wir dasselbe Lied singen.“
offenen Händen
Von Herzen wünsche ich Dir,
dass Du in Deinem Leben
offenen Händen begegnest;
Händen, die Dich begleiten,
die Dir geben, die Dich stützen;
Hände, die lieben, die zärtlich sind und trösten können.
Christ sein heißt Jünger Jesu sein
und jeden Tag zu werden versuchen.
(Heinrich Fries)
Seligpreisung eines altem Menschen
Selig, die Verständnis zeigen
für meinen stolpernden Fuß und meine lahmende Hand.
Selig, die begreifen, dass mein Ohr sich anstrengen muss,
um alles aufzunehmen, was man zu mir spricht.
Selig, die zu wissen scheinen, dass meine Augen trüb
und meine Gedanken träge geworfen sind.
Selig, die mit freundlichem Lachen verweilen,
um ein wenig mit mir zu plaudern.
Selig, die niemals sagen: „Diese Geschichte
haben Sie mir heute schon zweimal erzählt.“
Selig, die es verstehen, Erinnerungen
an frühere Zeiten in mir wachzurufen.
Selig, die mich erfahren lassen, dass ich geliebt,
geachtet und nicht alleingelassen bin.
Selig, die in ihrer Güte die Tage, die mir noch bleiben
auf dem Wege in die ewige Heimat, erleichtern.
(aus Afrika)
Ein Mensch ist dann reich, wenn es nicht viele Dinge gibt,
um die er sich kümmern muss.
(Henry David Thoreau)
Nimm dir ….
Nimm dir Zeit zum Arbeiten - es ist der Preis des Erfolges
Nimm dir Zeit zum Denken - es ist die Quelle der Kraft
Nimm dir Zeit zum Spielen - es ist das Geheimnis ewiger Jugend
Nimm dir Zeit zum Lesen - es ist der Brunnen der Weisheit
Nimm dir Zeit zum Träumen - es bringt dich den Sternen näher
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden - es ist der wahre Reichtum des Lebens
Nimm dir Zeit dich umzuschauen - der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen - es ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit freundlich zu sein - es ist der Weg zum Glück
Was du bist, ist Gottes Geschenk für dich.
Was du daraus machst, ist dein Geschenk für Gott.
(Anthony Dalla Villa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Was passiert eigentlich, wenn einem der Führerschein abgenommen wird?“ Antwort: „Dann bekommt man einen Laufpass ausgestellt.“
2. Warum verwenden Beamte vorzugsweise Stofftaschentücher anstelle von welchen aus Papier? – Weil auf den Papiertaschentüchern „Tempo“ draufsteht.
3. Treffen sich 2 Fische. Der eine ruft: 'Hei!' Der andere verschluckt sich fast vor Schreck: 'Um Gottes willen! Wo?!'
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

