Gott, du hast uns Menschen in unglaublicher Vielfalt erschaffen.
Vielfältig in ihrem Aussehen, in ihrer Sprache,
in ihren Talenten und Fähigkeiten.
Ganz verschiedene Gaben hast du geschenkt.
Keinem gabst du alles – und keinem nichts.
Zusammen sind wir deine Menschheit,
in die hinein du Jesus, deinen Sohn, geschickt hast,
um das, was du von uns willst, vorzuleben.
Was uns eint, ist dein Geist, dein heiliger Geist.
Was verbindet in all unsrer Verschiedenheit,
ist die gemeinsame Liebe zu dir.
Die Kunst hat es eigen, dass sie den Menschen
stille, ruhig und friedlich macht.
(Georg Gottfried Gevinus)
Rätsel:
Es hat zwei Flügel und kann doch nicht fliegen, es hat einen Rücken und kann doch nicht liegen. Es trägt eine Brille und kann doch nicht sehen. Es hat ein Bein und kann doch nicht stehn. Zwar kann es laufen, aber nicht gehen.
VIELLEICHT
Vielleicht nur ein Augenaufschlag
ein Blick oder ein Lächeln
Vielleicht nur ein Wort
eine Frage oder ein Gespräch
Vielleicht nur eine Kleinigkeit
eine Entdeckung oder was Gemeinsames
Vielleicht nur ein Antippen
eine Berührung oder ein Streicheln
Vielleicht nur eine Geste
ein Verstehen oder sonst was, irgendwas
Vielleicht ist es nur ganz wenig
was einen Menschen glücklich macht.
„Schmunzeliges“
Die Mutter schimpft: "Wenn du dich weiterhin so benimmst, geben wir dich in ein Internat, damit du gute Manieren lernst." Sagt der Sohn: "Kann ich die denn nicht zu Hause lernen?"
Lösung: die Nase
kann andere bewegen
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg.“
Wer sich auf den Weg macht, kommt in Bewegung.
Wer in Bewegung ist, kann andere bewegen.
Herr,
erfülle mich mit deiner Liebe
und mein Herz mit Freude,
meinen Verstand mit klaren Gedanken,
meine Augen mit Lachen,
meine Ohren mit Musik,
meine Nase mit Wohlgeruch,
meinen Mund mit Frohsinn,
meine Hände mit Zärtlichkeit,
meine Arme mit Kraft,
meine Beine mit Schwung,
meine Füße mit Tanz,
meinen ganzen Leib mit Wohlbehagen.
Vor allem Unheil bewahre mich,
auf allen Wegen führe mich,
mit DEINEM Segen umfange mich.
(Heinz Pangels, nach einem alten irischen Segen)
Es gibt keinen Menschen, der nicht auf Gottes
Geduld und Barmherzigkeit angewiesen ist.
(Hans Lilje)
Gott segne dich
Gott segne dich, wenn du des Morgens aufstehst,
noch bevor es dir gelingt, dich über den Tag zu ärgern
oder doch vor ihm zu fürchten.
Gott segne dich mitten im Trubel des Alltags,
wenn du gar nicht dazukommst, an ihn zu denken.
Gott segne dich, wenn dir etwas Schweres
widerfährt, noch bevor es sich in deinem Herzen festsetzen kann.
Gott segne dich am Abend, indem er
die Schatten des Tages von dir nimmt,
noch bevor sie sich in deine Träume schleichen.
Gott segne dich, wo du gehst und stehst,
lachst oder weinst, glänzt oder versagst.
Gott segne dich in allem, was du tust oder lässt.
(Ruth Rau)
Was Jesus für mich ist? - Einer der für mich ist!
Was ich von Jesus halte? - Dass er mich hält!
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Selig ist der Mensch, der mit sich selbst in Frieden lebt.
Es gibt kein größeres Glück.
(Matthias Claudius)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Männer, die ihren Stammtisch besuchen, sind oft wie Briefmarken. Wenn sie einmal angefeuchtet sind, dann bleiben sie kleben.
2. Ein Schauspieler neckt den anderen: „Bei deinem Auftritt neulich wurde gepfiffen. Das ist mir noch nie passiert.“ – „Na, wer kann denn schon pfeifen, wenn er gähnt!“
3. „Du siehst aber heute traurig aus!“, begrüßt Monika ihre Freundin. – „Ich habe gerade ein Buch mit einem sehr traurigen Schluss gelesen!“ – „Was für ein Buch war das denn?“ – „Mein Sparbuch!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Verständnisbereitschaft
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Auf dich kommt es an!
Es ist nicht so, dass der einzelne nichts tun kann.
Das ist eine Parole der Angst.
Immer wird es auf den einzelnen
Menschen ankommen, seinen Mut,
seine Verständnisbereitschaft, seine Liebe und Güte.
(Kardinal Franz König)
Gott, wecke die Bereitschaft der Verantwortlichen zu handeln
zum Wohle und Heile der Menschen.
Dein Wille geschehe! Amen
Gott ist die Liebe. Wagt für die Liebe alles zu geben.
Gott ist die Liebe. Liebe ohne Furcht.
(Taizé)
Was Jesus dem sagt, den er ruft, ist etwa dies:
Du kannst ein Mund sein, durch den Gott zu den Menschen spricht.
Du kannst ein Auge sein, das tiefer in die Geheimnisse der Welt schaut als die anderen.
Du kannst ein Ohr sein, das mehr hört, als sonst zu hören ist.
Du kannst eine Hand sein, durch die Gott in dieser Welt wirkt.
Du bist ein Stück Zukunft in der stumpfen Sesshaftigkeit der Menschenwelt.
Setze dein Leben auf ein einziges Wagnis und lege die Richtung deines Weges eindeutig fest.
(Jörg Zink)
Sag den Problemen jeden Morgen, dass du nach dem Frühstück kommst.
Und dass sie nicht auf dich zu warten brauchen.
(Jochen Morris)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

