…. das neue Video ist fertig. Vorhin haben Florian und ich es vorbereitet.
Auf den morgigen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Uns allen wünsche ich einen schönen Samstag, Aloys
„Schmunzeliges“
Kennst Du schon den Mona Lisa Punsch?“ – „Nein, was soll das sein?“ – „Wenn du zwei Gläschen davon getrunken hast, dann sieht man ein rätselhaftes Lächeln auf deinem Gesicht.“
Nimm dir jeden Morgen vor,
womöglich froher und heiterer
als am vorigen Tag zu sein.
(Novalis)
„Schmunzeliges“
Der Kellner wendet sich an den Koch: „Die Chemiker aus der Leimfabrik essen heute bei uns. „ – „Na und?“ – „Die wollen unbedingt das Rezept von deiner Soße wissen!“
SCHÖN, DASS …
Mehr als acht Milliarden Menschen leben auf der Erde.
Aber dich gibt es nur ein einziges Mal.
DU bist DU, gestern, heute und morgen.
Niemals vor dir gab es dich.
Und niemals nach dir wird es dich noch einmal geben.
Schön, dass es Dich gibt.
Gott hat dir dein Leben geschenkt.
Dein Leben, das ist deine Chance, die nie wieder kommt.
Du kannst dein Leben selbst gestalten.
Du darfst dich täglich neu entdecken.
Du bist für dich verantwortlich.
So wie du ist keiner.
Schön, dass es dich gibt.
Dein Lachen und dein Weinen, deine Gedanken und deine Träume, deine Ängste und deine Hoffnungen,
ja – das bist DU – unverwechselbar.
Dich kann keiner kopieren, denn du bist ein Original.
Schön, dass es dich gibt.
Du mit deine Fähigkeiten und Erfahrungen.
Du mit deinen Fehlern und Schwächen.
Du mit deinem eigenen Ich.
Du, es ist schön, dass es Dich gibt!
Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast,
kann über Nacht zerstört werden, baue trotzdem.
(Mutter Teresa)
Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu,
dem du gar nicht zulächeln willst:
Tue es um des Friedens willen.
Friede beginnt mit einem Lächeln.
(Mutter Teresa)
Psalm 100
Der Psalm 100
Der Psalm 100 ist ein kurzer, freudiger Lobgesang der Dankbarkeit. Er ruft alle Menschen dazu auf, dem Herrn mit Freude zu dienen, ihn anzubeten und seine Güte sowie seine Treue zu preisen. Der Psalm betont Dankbarkeit, Lobpreis und Freude als zentrale Haltung im Gottesdienst.
1 Lobgesang des Volkes beim Einzug ins Heiligtum
[Ein Psalm zum Dankopfer.] Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde! /
2 Dient dem Herrn mit Freude! /
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
3 Erkennt: Der Herr allein ist Gott. /
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum, /
sein Volk und die Herde seiner Weide.
4 Tretet mit Dank durch seine Tore ein! /
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels! /
Dankt ihm, preist seinen Namen!
5 Denn der Herr ist gütig, /
ewig währt seine Huld, /
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.
Auf die Frage, wer das Buch der Psalmen geschrieben hat,
gibt es einige traditionelle Antworten.
Viele Menschen gehen davon aus, dass König David Psalmen geschrieben hat.
Die jüdische Tradition identifiziert neben König David zehn Autoren:
Adam, Melchisedek, Abraham, Moses, Heman, Jeduthun, Asaph und die drei Söhne Korahs.
Die Psalmen seien der einzige Weg, um die Erfahrung
eines wirklich tiefen Gebets zu machen, glaubte der heilige Romuald.
Das Buch der Psalmen ist das im Neuen Testament meistzierte Buch des Alten Testaments.
Schon in den Anfängen des Christentums war die Bedeutung der jüdischen Psalmen so groß,
dass die ersten Christen kein neues, christliches Psalmenbuch verfassten.
Seither werden diese alttestamentlichen Texte als Gebet
mit Jesus zu Gott dem Vater und als Gebet über Jesus als Sohn Davids und Messias gebetet –
und ihre Popularität ist ungebrochen.
In den Psalmen
drücken sich die Höhen und Tiefen
eines Lebens mit Gott aus.
Am wichtigsten ist die Unterscheidung
zwischen Klageliedern und Lobliedern.
In den Klageliedern wird Gott angerufen,
seinem Volk oder dem einzelnen Psalmbeter
in einer Notsituation zu helfen.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
Eine Welt, ein Land
Eine Welt, ein Land –
wo niemand Not leidet, wo Menschen täglich Liebe und Leid teilen.
Wo Menschen wie Töne eines einzigen Liedes sind:
jeder Ton mit seinem eigenen Klang, in der unerschöpflichen Melodie
des Friedens unter den Menschen.
Eine Welt, ein Land –
wo alles auf das Maß des Menschen zurückgeführt wird,
wo Herzlichkeit das Haus erfüllt und Menschen menschliche Wärme finden.
Wo Gesunde und Kranke, Kräftige und Gebrechliche,
Jüngere und Ältere einander Heimat und Geborgenheit geben.
Eine Welt, ein Land –
wo das menschliche Interesse den Vorrang hat vor politischen,
wirtschaftlichen und finanziellen Interessen, wo Raum ist für die Wunder der Natur,
für Musik und Tanz, für Kinder und Clowns.
Wo Menschen glücklich sein können über ein Glück, das gratis ist.
Eine Welt, ein Land –
mit einem menschlichen Gesicht, mit dem Gesicht der Liebe.
(Phil Bosmans)
„Schmunzeliges“
Was macht der sparsame Politiker? Er sagt zu den Menschen: „Wir müssen sparen, koste es was es wolle!“
Nur ein glücklicher Mensch kann andere Menschen glücklich machen
(Phil Bosmans)
Herr, lass mich eine Stunde ohne mich sein.
Ohne Wünsche und Sorgen, ohne Ehrgeiz und Pläne,
ohne Worte und Gedanken, ohne Müssen und Wollen.
Breite in mir die Stille aus, dass Dein Heiliger Geist Raum finden
und mich führen kann, wohin du willst.
(Christa Peikert-Flaspöhler)
Das Lachen ist die einzige Medizin, die ansteckend ist.
(Thomas Romanus)
„Schmunzeliges“
„Hut ab vor ihrem Lokal“, sagt ein Gast zum Kellner, „hier ist ja alles blitzsauber.“ – „Besten Dank, solche Komplimente hört man gern.“ Brummt der Gast: „Ja blitzsauber, sogar die Suppe schmeckt nach Seife!“
Jeder Mensch ist absolut einzigartig,
wunderbar auf seine Weise liebenswert.
Und du bist all das ganz besonders.
(Jochen Morris)

