Scherzfrage Peter

…. eine Scherzfrage:
Welcher Peter macht den meisten Krach? Die Lösung steht am Ende.


Dankbar für alles
Dankbarkeit klammert sich an nichts.
Sie ist eine Grundhaltung, die durch alles,
was geschieht, genährt werden kann.
Es ist immer der Augenblick, in dem ich dankbar bin,
dankbar für das, was mir gerade jetzt widerfährt,
was mich in Bewegung bringt,
was mich herausfordert, was mich beglückt.
(Anselm Grün)

Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin, ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen:
Das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen.
(Wilhelm Busch)

"Gottes größte Heilige sind jene,
die am meisten von ihm empfangen.
Darum sei heute ein guter Empfänger."

(Hans Peter Royer)

„SCHMUNZELIGES“
Der Polizist verwarnt den Autofahrer: "Ich hoffe, dass ich Sie in Zukunft nicht mehr beim Rasen erwische!" - "Ja. das hoffe ich auch", meint der Autofahrer.

Wie ein Schmetterling
„Das Glück ist wie ein Schmetterling“, sagte der Meister.
„Jag ihm nach, und er entwischt dir.
Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“
Schüler: „Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“
Der Meister: „Hör auf, hinter ihm her zu sein.“
Schüler: „Aber gibt es nichts, was ich tun kann?“
Der Meister: „Doch, du könntest versuchen,
dich ruhig hinzusetzten, wenn du es wagst.“

„SCHMUNZELIGES“
Kommt eine Frau, die gerade Brötchen gekauft hatte, verärgert zum Bäcker zurück: „Die Brötchen sind ja von gestern! Ich will welche von heute!“ Darauf der Bäcker freundlich: „Kein Problem, dann kommen Sie morgen wieder.“

Der Frühling ist zwar schön, doch wenn der Herbst nicht wär,
wär zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

(Friedrich von Logau)

Wir hoffen manchmal auf ein äußeres Zeichen,
das uns zu einem neuen Anfang anstoßen und ermutigen will.
Doch unser Herz weiß schon seit Langem,
dass die Entscheidung in der Tiefe reifen
und uns von innen her anregen und beleben muss,
bis uns ein „Wink des Himmels“ in Bewegung bringt.
(Christa Spilling-Nöker)

„SCHMUNZELIGES“
Was ist die gefährlichste Zeit im Jahr? Der Frühling, weil die Bäume ausschlagen, der Salat schießt, der Rasen gesprengt wird.

Wie das Meer den Glanz der Sonne widerspiegelt,
so leuchte aus deinem Antlitz die Freude des Herrn an dir, seinem Geschöpf.

Sabine Naegeli

Kurz und bündig
Was immer du schreibst, das schreibe kurz
und man wird es lesen. Schreibe klar und man wird es verstehen.
Schreibe bildhaft, und man wird sich daran erinnern.

(Joseph Pullitzer)

Die Antwort: der Trompeter.

Albert Einstein seine Theorie

Frage - Quiz
Wer hat die Relativitätstheorie entwickelt?


A Max Planck
B Isaac Newton
C Albert Einstein
D Werner Heisenberg

Antwort C Albert Einstein

Die Relativitätstheorie befasst sich mit der Struktur von Raum und Zeit sowie mit dem Wesen der Gravitation. Sie besteht aus zwei maßgeblich von Albert Einstein entwickelten physikalischen Theorien: der 1905 veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie und der 1916 abgeschlossenen allgemeinen Relativitätstheorie.

..... und noch ein Impuls:
Es gibt wohl nichts, was so gut wie der Humor
Spannungen löst, schwierige Situationen entdramatisiert
und unsere kleinen Probleme des Alltags relativiert.
(Yves Patenotre)

..... und noch ein Witz:
Zwei Fußballtrainer unterhalten sich über das Wort relativ. Klärt der eine den anderen auf: „Wenn du fünf Flaschen Wein im Keller hast, ist das relativ wenig, hast du aber fünf Flaschen in deiner Mannschaft, ist das relativ viel.“


Kinderbibel im Garten Getsemani

Der Garten Getsemani
(Markus 14)


Nach dem Abendmahl stieg Jesus mit seinen Freunden auf den Ölberg, um den Garten Getsemani aufzusuchen. Während sie gingen, sprach Jesus zu ihnen: „Heute Nacht werdet ihr fortlaufen und mich verlassen. „Das würde ich nie tun!“ protestierte Petrus. „Bevor der Hahn kräht“, sagte Jesus, „wirst du drei Mal sagen, dass du mich nicht kennst.“ „Selbst wenn ich sterben müsste, würde ich das nicht sagen!“, rief Petrus. Die anderen Jünger stimmten ihm zu. Jesus ging mit Petrus, Jakobus und Johannes zum Garten Getsemani. „Mein Herz ist schwer“, sagte Jesus. „Ich möchte beten. Bleibt hier und haltet Wache.“ Er lief ein Stück voraus und kniete sich nieder, um zu beten. „Vater“, betete Jesus, „wenn es möglich ist, erspare mir diesen Tod, aber nur, wenn du es willst.“ Dann ging er zurück zu Petrus, Jakobus und Johannes und fand sie schlafend vor. Er weckte sie und bat sie wieder, Wache zu halten. Dieses Mal ging Jesus weiter in den Garten, um zu beten. Noch zwei Mal kam er zurück zu den drei Jüngern und jedes Mal waren sie eingeschlafen. Aber als er sie das dritte Mal weckte, hörte Jesus Stimmen und sah Fackeln, die sich näherten. Die Tempelwachen und Hohepriester suchten nach Jesus. Sie waren gekommen, um ihn festzunehmen – Judas führte sie an. „Der Mann, den ihr sucht, ist der, den ich küssen werde“, sagte Judas zu den Wachen. Er lief zu Jesus und küsste ihn auf die Wange. Die Wachen umstellten Jesus, aber er wehrte sich nicht. Petrus zog sein Schwert und hieb dem Diener eines Hohepriesters ein Ohr ab. „Das ist genug!“ sagte Jesus, und heilte das Ohr des Mannes wieder. Dann wandte er sich an die Priester und Wachen. „Warum seid ihr mit Schwertern bewaffnet gekommen, als sei ich ein Verbrecher?“, fragte er. Aber ohne ein Wort nahmen die Priester und Wachen ihn fest und führten ihn ab. Da liefen alle Jünger erschreckt davon, genau wie Jesus gesagt hatte.

..... und noch ein Impuls:
Beten um was?
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Um was beten wir bei dieser Vater-unser- Bitte?
Wir sollten nicht nur für Essen und Trinken beten,
sondern auch um Plätze der Ruhe und Besinnung,
um Freunde und Menschen, die uns verstehen,
um ein Aufgehobensein, um Heimat,
um Angehörige, bei denen wir uns geborgen fühlen,
um Hilfe, die uns geschenkt wird!
Um Liebe, Vertrauen, Glauben!

..... und noch ein Witz:
„Gehen Sie zum Fußballplatz?“ – „Da pfeife ich drauf!“ – „Wieso, haben Sie etwas gegen Fußball?“ – „Nein, im Gegenteil, ich bin der Schiedsrichter!“

..... und noch Interessantes:
Gethsemane bedeutet „Ölpresse“ und ist der Name eines Olivenhains am Fuße des Ölbergs, wohin sich Jesus mit seinen Jüngern zurückzog (Lukas 22:39) und der besonders als Schauplatz seines Todeskampfes in Erinnerung geblieben ist (Markus 14:32; Johannes 18:1; Lukas 22:44).