… ein Rätsel:
Welches ist das älteste Musikinstrument? Die Lösung steht am Ende.
Die Welt ist so bunt und lebendig, wie wir sie machen.
(P.H. Stevens)
Es gibt Momente da wünschte ich
ich wäre Sonnenstrahlen für Dich.
Sonnenstrahlen, die deine Hände wärmen,
deine Tränen trocknen.
Sonnenstrahlen, die dich an der Nase kitzeln
und dich zum Lachen bringen.
Sonnenstrahlen, die deine dunklen Winkeln
in deinem Inneren erleuchten,
deinen Alltag in helles Licht tauchen.
(Margot Bickel)
Christliche Sattheit ist schlimmer als hungriges Heidentum.
(Helmut Thielicke)
Gott, du gehst alle Wege mit mir.
Segne jeden meiner Schritte:
die festen und sicheren, die vorsichtigen und leisen,
die zögerlichen und auch jene, die am liebsten flüchten würden.
Gott, du gehst alle Wege mit mir.
Stärke mich auf meinem Weg, auch wenn er nicht einfach ist,
wenn es Stolpersteine gibt und Hindernisse.
Gott, sei bei mir und lass mich dir vertrauen.
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Freunde treffen sich zufällig nach vielen Jahren wieder. Fragt der eine: „Hat deine Frau ihre tolle Figur behalten??“ Darauf der andere: „Was heißt behalten? Sie hat sie sogar verdoppelt!“
Jeder nimmt …
Die moderne Biochemie ist so weit gediehen, dass die Wissenschaftler Gott zu einem Wettstreit in der Disziplin "Menschen schaffen" herausfordern. Alle sind gespannt. Als sich jedoch der Wissenschaftler bückt, um etwas Erde aufzusammeln, unterbricht ihn Gott: "Halt, halt! Jeder nimmt nur von seiner Erde!"
„SCHMUNZELIGES“
„Ja, sag einmal, was ist denn mit dir passiert?“ fragt ein Frosch den anderen, der über und über mit Heftpflaster verklebt ist. – „Das war eine Verwechslung“, stöhnt der blessierte Frosch, „ich habe einen Knallfrosch geküsst!“
Angst machen ist leichter als Hoffnung geben.
(Norbert Steger)
Jeder ist ein Genie!
Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann,
wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.
(Albert Einstein)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Bauer bestellt beim Bayrischen Rundfunk telefonisch eine Syphonie zur Silbernen Hochzeit. „a-Moll oder c-Moll“, fragt die Dame am Telefon. Antwortet der Bauer: „Amol reicht, zehmol wär a bissl vü!“
Entscheidend ist, dass du auf andere Menschen zugehst,
sie wahr- und annimmst, deinen Teil beiträgst,
verantwortungsvoll handelst, bist, was du sein kannst,
liebst, dein Leben lebst und Menschlichkeit förderst.
(Max Feigenwinter)
Nicht die Gewalt, sondern die Liebe vermag alles.
Bitten wir Gott um die Gnade,
dass eine neue Welle der Liebe über diese Welt kommt.
(Papst Johannes Paul I.)
Die Ziehharmonika, sie hat die meisten Falten.
glücklich machen Impulszettel
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 01. Februar 2026
Evangelium Matthäus 5, 1–12a
In jener Zeit,
als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg.
Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm.
Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:
Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen.
Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
In der Bergpredigt (Mt 5–7) tritt Jesus als der neue Mose auf, der eine neue und „bessere“ Gerechtigkeit verkündet. Die Seligpreisungen der Bergpredigt sind der Form nach Glückwünsche, dem Inhalt nach nennen sie sich Einlassbedingungen zum Gottesreich. Die kürzere Form der Seligpreisungen bei Lukas (6, 20–23) ist vermutlich die ursprüngliche; die Erweiterungen bei Matthäus sind bereits Deutungen des Evangelisten. Die „Armen“ und „Hungrigen“ sind nicht nur eine wirtschaftlich-soziale Gruppe, sondern es sind alle Menschen, die wissen und bejahen, dass sie nichts haben und nichts können, also ganz auf Gott angewiesen sind.
Gott hat andere Maßstäbe als wir Menschen: Das Schwache hat er erwählt, er steht an der Seite der Armen und Bedürftigen. Mit den Gaben, die wir bereiten, bringen wir unsere Armut und Leere vor ihn, auf dass er sie füllt mit seiner Kraft.
Die kommende und bereits in die Gegenwart einbrechende Gottesherrschaft schafft eine neue Wertordnung. Die Maßstäbe der gängigen Ordnung werden durchbrochen: Die nach diesen Maßstäben Deplazierten und Deklassierten werden seliggepriesen. Die Herren und Herrschaften der Welt, die sich wie Herrgötter gebärden, haben in der Herrschaft Gottes keinen Platz. Die verheißene und ansatzweise schon verwirklichte Zukunft Gottes für die Armen ist darum das Wehe über die Reichen. Die Seligpreisung der Armen ist das Gericht über die Reichen und der Ruf zu ihrer Umkehr, also Gericht im Sinne der Richtigstellung. (Franz Kamphaus)
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

