Lichtblicke das goldenes Fenster

… eine Geschichte:

Das goldene Fenster

Es war einmal ein kleiner Junge, der lebte in einer Hütte auf einem grünen Hügel. Er war glücklich. Und doch fehlte ihm etwas zu seinem Glück, denn da gab es etwas, das er sich mehr als alles auf der Welt wünschte: Jeden Tag gegen Abend, wenn die Sonne allmählich sank, saß er auf der Schwelle, stütze sein Kinn in die Hand und starrte über das weite Tal hinüber zu einem Haus, das goldene Fenster hatte. Wie Diamanten leuchteten sie! Es war ein wunderbarer Anblick, und er konnte sich nicht satt sehen, und er wünschte sich sehnlichst, dass er einmal in einem solch schönen Haus wohnen könnte. Tag für Tag, Jahr für Jahr faszinierte ihn das Haus mit den goldenen Fenstern, und als er schließlich alt genug war, um in die Schule zu gehen, beschloss er, das Haus seiner Träume endlich kennenzulernen. An einem Nachmittag im Sommer machte er sich auf den Weg. Aber er brauchte länger als er gedacht hatte, und als er schließlich ankam, war die Sonne bereits untergegangen. Er erlebte eine schreckliche Enttäuschung: Das Haus hatte gar keine goldenen Fenster, ja es war nichts anderes als eine einfache Hütte mit ganz gewöhnlichen Fenstern. - In der Hütte lebte ein Mann mit seiner Frau, und da es schon zu spät für den Rückweg war, behielten sie den kleinen Jungen über Nacht bei sich. Wie groß aber war seine Überraschung, als er am nächsten Morgen erwachte und aus dem Fenster schaute: Fern über dem Tal stand ein anderes Haus mit goldenen Fenstern, und jedes einzelne Fenster blinkte und blitzt so herrlich, wie er es nie zuvor gesehen hatte. Voller Erwartung lief er darauf zu. Da erkannte er es: Es waren die Fenster des Hauses, in dem er wohnte.


das Beste aus allem machen

Glücklich sein heißt nicht, das Beste von allem zu haben,
sondern das Beste aus allem zu machen.

(Robert Lemke)

Wer nicht zufrieden ist mit dem was er hat,
der wäre auch nicht zufrieden mit dem,
was er haben möchte.

(Berthold Auerbach)

Die Bescheidenheit glücklicher Menschen
kommt von der Ruhe, welche das Glück ihren Gemütern verleiht.

(Francois de La Rocherfoucauld)

Handeln aus Nächsten
1. Ich besuche dich
2. Ich teile mit dir
3. Ich höre dir zu
4. Du gehörst dazu
5. Ich bete für dich
6. Ich rede gut über dich
7. Ich gehe ein Stück mit dir
(nach Bischof Joachim Wanke)

Sei in diesem Augenblick glücklich, das genügt.
Wir brauchen nicht mehr als den Augenblick.

(Mutter Teresa)


wenig heller und dein Herz reicher

gute Wünsche
Ich schicke Dir einen Sonnenstrahl - er begleite Dich bei Regen und Sturm,
er wärme Dich in kalter Nacht, er berühre Dich in Deinem Alltag,
er mache Deine Welt ein wenig heller und Dein Herz reicher.


Psalm 150, 4-6
Lobt ihn mit hellen Zimbeln, lobt ihn mit klingenden Zimbeln!
Alles, was atmet, lobe den Herrn! Halleluja!

Es gibt zwei Wege, um glücklich zu sein:
Wir verringern unsere Wünsche oder wir vergrößern unsere Mittel.
Wenn du weise bist, wirst du beides gleichzeitig tun.

(Benjamin Franklin)

Glücklich sein heißt nicht,
das Beste von allem zu haben,
sondern das Beste aus allem zu machen.

(Robert Lemke)

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen,
und wer sie aufzuheben weiß, hat ein vermögen
.
(Jean Anouilh)

Schönheit ist das, was deine Seele anzieht.
(Khalil Gibran)

Was ein innerlicher Mensch tut,
das bewirkt bedeutend mehr,
als was ein Betriebsmensch
durch einen ganzen Wulst
von Arbeiten fertig bringt.
(Joseph Kentenich)

Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor,
weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

(Sören Kierkegaard)

Unser Eigentum ist nur das
was uns keiner nachmachen kann.
Dazu gehört auch unser Sein.

(Rahel Vanhagen)

Wenn es nicht ein Bedürfnis geworden ist,
glücklich zu sein, der wird es niemals werden.

(Karl Gutzkow)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Handwerker tauschen Erfahrungen aus. „Eines weiß ich bis heute nicht, wann ich für ein Brett besser einen Nagel oder eine Schraube nehmen soll.“ – „Das ist doch ganz einfach“, erwidert der andere, „wenn du einen Nagel nimmst, und das Holz splittert, dann wäre eine Schraube besser gewesen!“
2. Der junge Polizist steht bei der Schulwegsicherung und beobachtet den Verkehr. Beim Rundblick bemerkt er einen kleinen Jungen, der ihm aufmerksam zusieht. Nach einer Weile geht der Beamte zu dem Jungen und fragt: „Na, wirst du auch einmal Polizist? „Darauf dieser: „Nein, ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau!“
3. Warum nehmen die Ostfriesen abends immer ein Maßband mit ins Bett? Damit sie morgens nachmessen können, wie tief sie geschlafen haben.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.