….. eine Scherzfrage:
Wann fällt Menschen das Abnehmen am leichtesten? Die Lösung steht am Ende:
"Möge die Freude eines fröhlichen Herzens
und alles Glück der Kleeblätter immer mit Dir sein."
„SCHMUNZELIGES“
Anna mag Spinat nicht. Als es wieder einmal Spinat gibt und sie auch noch vorbeten muss, hast sie ihre eigene Version: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast, dann siehst du, was du uns bescheret hast!“
Gott kann man nur im Inneren des Herzens begegnen.
Und darum müssen wir uns aufmachen
in dieses Innere unser selbst zu gehen.
(P. Karl Wallner)
„SCHMUNZELIGES“
Lehrerin: „Wenn Goethe heute leben würde, wäre er dann ebenso berühmt?“ – Alice: „ Noch viel berühmter, denn dann wäre er ja fast 270 Jahre alt!“
Mit uns nehmen wir jeden Tag Gottes Segen und teilen ihn aus, wem immer wir begegnen: Gott allen Trostes und aller Verheißung, segne uns und behüte uns. Begleite uns mit deiner Liebe, die uns trägt und fordert. Lass dein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig, denn deine Gnade schafft neues Leben. Wende dein Angesicht uns zu und schenke uns Frieden.
(Wolfgang Rieker)
Wer Jesus nachfolgt, den holt seine Fürsorge ein.
(Peter Hahne)
Allmächtiger, heiliger, höchster und oberster Gott,
der du allein gut bist!
Bringen wir dir alles Lob, allen Ruhm,
allen Dank, alle Ehre,
allen Segen und alles Gute.
Es werde, es werde!
(Franz von Assisi)
Wo Menschen beten, arbeitet Gott.
(Corrie Ten Boom)
„SCHMUNZELIGES“
Der Sportlehrer zu seinen Schülern: "Heute machen wir Dehnübungen!". Fritzchen kleinlaut: "Herr Lehrer, das heißt DIE Übungen!"
Abraham Lincoln las als Junge den Satz: "Die Menschen murren, weil keine Rose ohne Dornen wächst, warum danken sie eigentlich nicht dafür, dass Gott auf dornigen Stengeln so schöne Rosen wachsen lässt?" Diesen Satz hat er lebenslang nicht vergessen. Er hat ihm geholfen, durch Dankbarkeit ein innerlich reicher Mensch zu werden.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
(Psalm 16,11)
„SCHMUNZELIGES“
Der Polizist bei der Verkehrskontrolle zum Autofahrer „Haben Sie noch Restalkohol?“ Lallt der Autofahrer: „Was soll denn diese Bettelei, Sie sind ja noch im Dienst!“
Möge Kummer dich vernachlässigen, Sorge dich meiden.
Dem Glück aber öffne zuversichtlich dein Herz.
Mögest du dein Glück
Nicht in der Ferne suchen,
bevor du es nicht
in deinem eigenen Herzen gesucht hast.
(Irischer Segenswunsch)
„SCHMUNZELIGES“
Warum streuen die Ostfriesen Chilipulver auf den Fernseher? Damit das Bild schärfer wird.
Lösung: …. wenn das Telefon klingelt
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
frohe Botschaft
….. das Tagesevangelium vom 03. März 2025
„Für Gott ist alles möglich“
In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu,
fiel vor ihm auf die Knie
und fragte ihn: Guter Meister,
was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut?
Niemand ist gut außer der eine Gott.
Du kennst doch die Gebote:
Du sollst nicht töten,
du sollst nicht die Ehe brechen,
du sollst nicht stehlen,
du sollst nicht falsch aussagen,
du sollst keinen Raub begehen;
ehre deinen Vater und deine Mutter!
Er erwiderte ihm: Meister,
alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.
Da sah ihn Jesus an,
gewann ihn lieb
und sagte: Eines fehlt dir noch:
Geh, verkaufe, was du hast,
gib es den Armen
und du wirst einen Schatz im Himmel haben;
dann komm und folge mir nach!
Der Mann aber war betrübt, als er das hörte,
und ging traurig weg;
denn er hatte ein großes Vermögen.
Da sah Jesus seine Jünger an
und sagte zu ihnen:
Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen,
in das Reich Gottes zu kommen!
Die Jünger waren über seine Worte bestürzt.
Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen:
Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen!
Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,
als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Sie aber gerieten über alle Maßen außer sich vor Schrecken
und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden?
Jesus sah sie an
und sagte: Für Menschen ist das unmöglich,
aber nicht für Gott;
denn für Gott ist alles möglich.
Mk 10, 17–27
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
„Was muss ich tun?“, die Frage ist auch dann möglich und notwendig, wenn ich weiß, dass mein Tun mir keine Ansprüche bei Gott sichert. Aber die letzte Antwort Jesu sagt dem jungen Mann nicht, was er tun, sondern was er lassen muss: alles. Dass der Mann darüber erschrocken war, ist nur zu verständlich. Jedem wird es so gehen, den das Wort Jesu trifft. Ist also jeder von der Gemeinschaft Gottes ausgeschlossen, der nicht alles aufgeben, allem Besitz in jeder Form entsagen kann? Das wäre irgendwie logisch. Gott handelt aber nicht logisch, sondern gütig und groß: „Für Gott ist alles möglich“.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
Psalm 102
Der Psalm 102
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Herr, höre mein Gebet!“
Herzliche Grüße, Aloys
102,1 Das Gebet eines Unglücklichen
[Gebet eines Unglücklichen, wenn er in Verzweiflung ist und vor dem Herrn seine Sorge ausschüttet.]
2 Herr, höre mein Gebet! /
Mein Schreien dringe zu dir.
3 Verbirg dein Antlitz nicht vor mir! /
Wenn ich in Not bin, wende dein Ohr mir zu! /
Wenn ich dich anrufe, erhöre mich bald!
4 Meine Tage sind wie Rauch geschwunden, /
meine Glieder wie von Feuer verbrannt.
5 Versengt wie Gras und verdorrt ist mein Herz, /
sodass ich vergessen habe, mein Brot zu essen.
6 Vor lauter Stöhnen und Schreien /
bin ich nur noch Haut und Knochen.
7 Ich bin wie eine Dohle in der Wüste, /
wie eine Eule in öden Ruinen.
8 Ich liege wach und ich klage /
wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.
9 Den ganzen Tag schmähen mich die Feinde; /
die mich verhöhnen, nennen meinen Namen beim Fluchen.
10 Staub muss ich essen wie Brot, /
mit Tränen mische ich meinen Trank;
11 denn auf mir lasten dein Zorn und dein Grimm. /
Du hast mich hochgerissen und zu Boden geschleudert.
12 Meine Tage schwinden dahin wie Schatten, /
ich verdorre wie Gras.
13 Du aber, Herr, du thronst für immer und ewig, /
dein Name dauert von Geschlecht zu Geschlecht.
14 Du wirst dich erheben, dich über Zion erbarmen; /
denn es ist Zeit, ihm gnädig zu sein, die Stunde ist da.
15 An Zions Steinen hängt das Herz deiner Knechte, /
um seine Trümmer tragen sie Leid.
16 Dann fürchten die Völker den Namen des Herrn /
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
17 Denn der Herr baut Zion wieder auf /
und erscheint in all seiner Herrlichkeit.
18 Er wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu, /
ihre Bitten verschmäht er nicht.
19 Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht, /
damit das Volk, das noch erschaffen wird, den Herrn lobpreise.
20 Denn der Herr schaut herab aus heiliger Höhe, /
vom Himmel blickt er auf die Erde nieder;
21 er will auf das Seufzen der Gefangenen hören /
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind,
22 damit sie den Namen des Herrn auf dem Zion verkünden /
und sein Lob in Jerusalem,
23 wenn sich dort Königreiche und Völker versammeln, /
um den Herrn zu verehren.
24 Er hat meine Kraft auf dem Weg gebrochen, /
er hat meine Tage verkürzt.
25 Darum sage ich: Raff mich nicht weg in der Mitte des Lebens, /
mein Gott, dessen Jahre Geschlecht um Geschlecht überdauern!
26 Vorzeiten hast du der Erde Grund gelegt, /
die Himmel sind das Werk deiner Hände.
27 Sie werden vergehen, du aber bleibst; /
sie alle zerfallen wie ein Gewand; du wechselst sie wie ein Kleid /
und sie schwinden dahin.
28 Du aber bleibst, der du bist, /
und deine Jahre enden nie.
29 Die Kinder deiner Knechte werden (in Sicherheit) wohnen, /
ihre Nachkommen vor deinem Antlitz bestehen.
Der Psalter war das Gebetbuch Jesu.
Was heißt es für uns heute als Christen,
die Psalmen im Glauben an Jesus Christus zu beten?
Die Psalmen sind ein Kleinod für das eigene geistliche Leben.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

