Fisch Rätsel

.... ein Rätsel:
Welches ist der höflichste Fisch? Die Antwort steht am Ende.

Ich wünsche dir
Ich wünsche dir Augen für die kleinen Freuden.
Ich wünsche dir Ohren für die leisen Töne.
Ich wünsche dir Füße für die neuen Wege.
Ich wünsche dir Hände zum Empfangen und Weitergeben.
Ich wünsche dir starke Schultern für die Leiden.
Ich wünsche dir einen klugen Kopf und ein weites Herz zum Lieben.

Ein freundliches Wort kostet nichts
Und ist doch das schönste aller Geschenke.

(Daphne du Maurier)

Die drei Steine
"Wie lange kann ich noch leben wenn mir die Hoffnung verloren geht?" frage ich die drei Steine Der erste Stein sagt: "Soviel Minuten du deinen Atem anhalten kannst unter Wasser noch soviel Jahre" Der zweite Stein sagt: "Ohne Hoffnung kannst du noch leben solange du ohne Hoffnung noch leben willst" Der dritte Stein lacht: "Das hängt davon ab was du noch Leben nennst wenn deine Hoffnung tot ist"

"Lieben heißt, jemandem Gutes tun wollen."
(Thomas von Aquin)

„SCHMUNZELIGES“
Frau Meier hat erst vor kurzem ihren Führerschein gemacht. Jetzt steht sie vor der Ampel und bekommt den Wagen nicht wieder an. Es wird grün, gelb, rot, wieder grün, gelb, rot. Da klopft der Polizist an das Autofenster und meint: „Na, gnädige Frau, gibt es keine Farbe, die Ihnen zusagt?„

Ein Kind, das tröstet. Ein Kind, das Mut macht.
Ein Kind, das mit uns geht. Gott selbst ist Mensch geworden.
Der allmächtige, alles erhabene Gott in Gestalt eines hilflosen Kindes.
WARUM? Weil Gott uns nahe sein will.
Weil Gott Mensch sein will. Weil Gott uns über alles liebt.


„SCHMUNZELIGES“
Wie nennt man einen Keks unter einem Sonnenschirm? Ein schattiges Plätzchen.

Alles hat seine Zeit
Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehn.

„SCHMUNZELIGES“
"Ist Ihre Arbeit sehr stressig?" fragt eine Frau den Beamten. "Nein", sagt er, "aber zwischen Kur, Urlaub, Feiertagen, Wochenenden und Betriebsausflügen ist sie doch manchmal störend."

Die größte Ehre, die wir Gott erweisen können,
ist froh zu leben, weil wir um seine Liebe wissen.

(Juliana von Norwich)

Dank und Liebe sind die größten Mächte der Welt.
(Friedrich von Bodelschwingh)

„SCHMUNZELIGES“
Klagt ein Kunde beim Friseur: „Meine Haare sind in letzter Zeit so vergnügungssüchtig!“ – „Wie darf ich das verstehen?“, will der Friseur wissen. – „Sie gehen dauernd aus!“

Beten heißt: in der Luft Gottes atmen;
Beten heißt: ja sagen zu seinem Regiment.

(Friedrich von Bodelschwingh)

Lösung: der Bückling

im Herzen trägt

Geben, was man im Herzen trägt
Ein reicher Mann übergibt einem armen Mann einen Korb gefüllt mit Unrat und Müll, mit der Idee er könnte es gebrauchen. Der Arme nimmt das Geschenk dankend an. Er geht auf eine Wiese, sammelt die schönsten Blumen und legt sie in den Korb, den ihm der Reiche zuvor schenkte. Am nächsten Tag kam der Reiche wieder an dem Sitzplatz des armen Mannes vorbei. Er begrüßte ihn herzlich und war sehr überrascht als der Arme ihm seinen Korb mit Blumen entgegen reichte. Er fragte: "Warum schenkst du mir Blumen, wo ich dir doch nur meinen Unrat hinterließ?" Der Arme nahm des Reichen Hand, schaute ihm tief in die Augen, lächelte selig und sagte: "Weil jeder immer genau das gibt, was er im Herzen trägt."


Super, ich freue mich

.... auf dem Foto bin ich allein in der Kirche.
Vor zwei Stunden war das ganz anders. Beim Familiengottesdienst waren fast 40 Kinder da, viele junge Eltern und weitere Gottesdienstbesucher. Ich gehörte zu dem Fünftel der Ältesten. Ich freue mich und sage DANKE!
Es regnet – gut für die Regenwürmer.
Genießen wir den Tag, Gruß, Aloys

Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.
(Charles Dickens)

„Schmunzeliges“
Die eitle Bäuerin im Beichtstuhl: „Hochwürden, ich bekenne, zu sündigen. Immer vor dem Spiegel sage ich mir: keine im Dorf ist schöner als du!“ „Ach“ erwidert der Pfarrer milde: „Da sündigst du nicht – da irrst du!“

Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen,
das man ihm entgegenbringt.

(Paul Claudel)

Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht,
hängt davon ab, ob man ihr als Mensch oder als Maus begegnet.

(D. Dorenbeck)

„Schmunzeliges“
Nach dem Gottesdienst geht eine Besucherin zum Pfarrer und sagt: „Ihre Predigt war einfach wundervoll. Alles, was Sie über Sünde und Laster gesagt haben, trifft genau auf meinen Mann zu.“

Weitblick ist wichtig.
Sorge dich nicht, wohin dich der einzelne Schritt führt,
nur wer weit blickt, findet sich zurecht.

(Dag Hammerskjöld)