am Sonntag bei YouTube

..... das Foto wurde im Oktober 2007 bei einer Geburtstagsfeier gemacht.

Morgen werde ich Florian wieder treffen. Wir werden das neue Video vorbereiten.
Bei YouTube wird es am Sonntag ab 07.00 Uhr zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf einen schönen Familiengottesdienst am kommenden Sonntag um 11.00 Uhr freue ich mich.

Du sorgst für mich
Ich will nicht sorgen, wenn ich meinem Tag nicht gewachsen bin,
wenn die vielen Aufgaben mich bedrängen,
die vielen, kleinen Dinge, die zum Leben nötig sind.
Ich will sie ernst nehmen, aber mich nicht sorgen.
Du sorgst für mich.
Daß ich lebe macht deine Güte.
Daß ich überstehe, kommt von dir.
Nichts kann ich tun, wenn du mich nicht führst.
Was geschieht ist dein Werk.
Dir vertraue ich mich an.
In deiner Hand ist mein Schicksal,
in deiner Hand sind Menschen und Völker, Leben und Tod.
Wem soll ich mich anvertrauen, außer dir?
(Jörg Zink)

„Schmunzeliges“
Sie haben aber vier reizende Kinder Frau Müller!“ „Ja, und das fünfte ist unterwegs!“ – „Ach, wann ist es denn so weit?“ – „Etwa 10 Minuten wird es noch wohl dauern. Es ist gerade im Supermarkt um die Ecke um Milch zu holen.“

Wenn wir unserem Nächsten Gutes erweisen, tun wir es,
ohne zu wissen, weit mehr für uns selbst als für den anderen.

(Östliche Weisheit)

WÜNSCHE
LIEBE, dass du lieben lernst mit deinem Herzen
MUT, dass du auch in schwierigen Zeit nicht den Mut verlierst
GLÜCK, dass dich auf deinem Lebensweg das Glück begleite
GEBORGENHEIT, dass du Geborgenheit findest bei wertvollen Menschen
GUTE FREUNDE, dass du immer einen guten Freund an deiner Seite hast
ZUFRIEDENHEIT, dass du ein Leben in Zufriedenheit findest
GESUNDHEIT, dass du ein Leben in Gesundheit führst
FROHE STUNDEN, dass viele frohe Stunden deinen Lebensweg begleiten
SEGEN, dass du Gottes Segen spürst und selber zum Segen wirst.


„Schmunzeliges“
Die Lehrerin fragt die Klasse: „Wie heißt das einzige Tier, vor dem der Löwe wirklich Angst hat?“ Fritzchen kennt die Antwort: „Die Löwin!“

Sternlein stehen

1. Weißt du wieviel Sterne stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du wieviel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
dass ihm auch nicht eines fehlet,
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.

2. Weißt du wieviel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut?
Wieviel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott, der Herr, rief sie mit Namen,
dass sie all' ins Leben kamen
Dass sie nun so fröhlich sind
dass sie nun so fröhlich sind.

3. Weißt du wieviel Kinder schlafen,
heute nacht im Bettelein?
Weißt du wieviel Träume kommen
zu den müden Kinderlein?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
dass ihm auch nicht eines fehlet,
kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb.

4. Weißt du, wieviel Kinder frühe
stehn aus ihrem Bettlein auf,
Dass sie ohne Sorg und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen,
Kennt auch dich und hat dich lieb.
Kennt auch dich und hat dich lieb.


Trier ist schön

Trier ist sehr schön!

Gott kommt nur den Menschen zum Menschen.
(Benedikt XVI.)

„Schmunzeliges“
Der Ehemann liest Zeitung, plötzlich meint er: "Die größten Esel heiraten die schönsten Frauen!" Seine Gattin lächelt: "Oh, du alter Schmeichler!"

Mein Gott, sende mir deinen Geist,
damit er mich erkennen lasse,
wer ich bin und wer du bist.

(Johannes Maria Vianney)

Wer sich selbst nicht riechen kann, der stinkt den anderen.
(Bischof Franz Kamphaus)

„Schmunzeliges“
Eine Gemeindeschwester kommt zu einer kinderreichen Familie. Als zwischen dem zahlreichen Nachwuchs auch noch eine Ente herumwatschelt, fragt sie mitleidig: "Auch noch eine Ente in dem kleinen Zimmer?" "Das ist keine Ente", meint eines der Kinder, "das ist der Klapperstorch - der hat sich bei uns die Beine abgelaufen."

Nicht aus jeder Handlung erwächst Glück,
aber es gibt kein Glück, ohne zu handeln.

(Benjamin Disraeli)

„Schmunzeliges“
Dieses Jahr bin ich nicht ans Meer gefahren, sagt Hans zu seinem Freund, „denn was das Meer zu bieten hat, habe ich reichlich zu Hause: Ebbe in meiner Brieftasche und auf dem Schreibtisch eine Flut von unbezahlten Rechnungen!“

Nichts Außergwöhnliches soll in mir sein,
abgesehen von der Art und Weise, die gewöhnlichen Dinge zu tun.

(Papst Johannes XXIII)