Abendgebet
Die Natur hat dafür gesorgt,
dass es, um glücklich zu leben, keines großen Aufwandes bedarf,
jeder kann sich selbst glücklich machen.
(Seneca)
Lieber Gott,
heute Abend danke ich dir,
dass du mir so viel Freude schenkst.
Danke für das Lachen und das Glücklichsein,
für die wertvollen Freunde und die schönen Momente.
Danke, dass du immer bei mir bist und mich liebst.
Bitte hilf mir, auch morgen fröhlich und dankbar zu sein.
Möge es mir gelingen, Gutes zu tun und hilfsbereit zu sein.
Beschütze mich und schenke mir einen guten Schlaf.
Amen.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.
Gute Nacht, Aloys
Vorsätze Psalm 101
Der Psalm 101
Der Psalm 101 ist ein persönlicher Königs- oder Leitbildpsalm, in dem der Beter seine Grundsätze für Führung und Lebensführung festlegt. Er betont Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit, Abkehr von Bösartigem und Treue gegenüber den Schwachen. Der Psalm beschreibt eine Lebensweise der Weisung, Integrität im Umgang mit anderen, Vermeidung von Lügen und Ungerechtigkeit sowie die Bereitschaft, das Böse zu hassen und das Gute zu suchen. Insgesamt fordert er Vertrauen, Rechtschaffenheit und Heiligkeit im täglichen Leben.
101,1 Die Vorsätze eines Königs
[Ein Psalm Davids.] Von Gnade und Recht will ich singen; /
dir, o Herr, will ich spielen.
2 Ich will auf den Weg der Bewährten achten. /
Wann kommst du zu mir? /
Ich lebe in der Stille meines Hauses mit lauterem Herzen.
3 Ich richte mein Auge nicht auf Schändliches; /
ich hasse es, Unrecht zu tun, es soll nicht an mir haften.
4 Falschheit sei meinem Herzen fern; /
ich will das Böse nicht kennen.
5 Wer den Nächsten heimlich verleumdet, /
den bring ich zum Schweigen. Stolze Augen und hochmütige Herzen /
kann ich nicht ertragen.
6 Meine Augen suchen die Treuen im Land; /
sie sollen bei mir wohnen. /
Wer auf rechten Wegen geht, der darf mir dienen.
7 In meinem Haus soll kein Betrüger wohnen; /
kein Lügner kann vor meinen Augen bestehen.
8 Morgen für Morgen spreche ich das Urteil /
über die Frevler im Land, /
um in der Stadt des Herrn alle auszurotten, die Unrecht tun.
Es gibt Menschen,
die haben noch nie gebetet und wollen es lernen.
Es gibt auch Gläubige,
die vergessen haben,
wie das funktioniert, und die sich erinnern wollen.
Die Psalmen des Alten Testaments
können eine Schule des Betens sein.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
unser Doktor
„Schmunzeliges“
Opa geht mit der kleinen Laura spazieren. „Aber Laura, du kannst doch nicht einfach dem Herrn da drüben die Zunge rausstrecken“, schimpft er. „Doch Opa, das ist unser Doktor, der hat das gern!“
"Das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen
und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben."
(1 Timotheus 1,5)
Komm, leg die Sorgen beiseite
und lass die Sonne scheinen – in Deinem Gesicht!
(Phil Bosmans)
„Schmunzeliges“
Na, Arthur, was hast du denn zum Geburtstag bekommen?“ – „Ach, das Übliche: Luftgewehr, Vollgummibälle und einen Fußball.“ – „Das ist aber ein eigenartiges Geburtstagsgeschenk!“ – „Wieso eigenartig, mein Vater ist doch Glaser!“
Gott, stärke mich und leite mich,
damit ich dich in den kleinen Dingen erkenne.
Wir glauben an einen Gott, der schützend mitgeht.
Einen Gott, dessen Licht nicht erlischt.
Einen Gott, dem man vertraut,
weil man von ihm angeredet worden ist.
Es ist ein Gott, der einem sagt, dass er einen führt.
Aber wohin führt er einen?
Er schützt, wie er schützen will,
und er führt, wohin er führen will.
Er führt einen, wohin er einen schickt.
(Martin Buber)
"Gott sagt, was er meint, und er meint, was er sagt."
(Corrie Ten Boom)

