Tagesevangelium

….. das Tagesevangelium vom 06. April 2025

Evangelium Johannes 8, 1–11


In jener Zeit 1 ging Jesus zum Ölberg.
Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel.
Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.
Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau,
die beim Ehebruch ertappt worden war.
Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister,
diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.
Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen.
Was sagst du? Mit diesen Worten wollten sie ihn auf die Probe stellen,
um einen Grund zu haben, ihn anzuklagen.
Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf
und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist,
werfe als Erster einen Stein auf sie.
Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
Als sie das gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten.
Jesus blieb allein zurück
mit der Frau, die noch in der Mitte stand.
Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben?
Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr.
Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht.
Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!


…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Die Erzählung von der Ehebrecherin erinnert an die Geschichte von der ungerecht verurteilten Susanna im Buch Daniel. Jesus ist mehr als Daniel: Er verteidigt nicht eine Schuldlose, er vergibt der Sünderin. Und er warnt uns davor, über das Herz und die Gesinnung anderer Menschen zu urteilen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


das Gesicht der Erde verändern

Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Erde verändern.

(afrikanisches Sprichwort)

„Schmunzeliges“
Ein Ostfriese zieht ein 10 Meter langes Tau hinter sich her und begegnet einem Bayern. Fragt der Bayer: „Warum ziehst du das Tau hinter dir her?“ Darauf der Ostfriese: „Hab schon versucht es zu schieben, ging auch nicht besser.“

Friede sei mit dir!
Trotz der Kriege,
trotz des Hungers,
trotz des Leides,
trotz des Streits,
Friede sei mit dir:
Trotzmacht des Lebens.


„Schmunzeliges“
"Du, Vater", sagt Fritz an seinem 18. Geburtstag, "findest du nicht auch, dass ich jetzt alt genug bin, um den Führerschein zu machen?" - "Du schon", antwortet der Vater, "aber unser Auto noch nicht!"

Auf dich kommt es an!
Es ist nicht so, dass der einzelne nichts tun kann.
Das ist eine Parole der Angst.
Immer wird es auf den einzelnen
Menschen ankommen, seinen Mut,
seine Verständnisbereitschaft, seine Liebe und Güte.

(Kardinal Franz König)

Die Heilige Schrift kann man nicht unbeteiligt lesen oder neutral hören.
Wer sie liest und hört, ist angesprochen und herausgefordert.
(Robert Zollitsch)

„Schmunzeliges“
Drei Knaben unterhalten sich über die Berufe ihrer Väter: 'Mein Papa verdient 500 Euro im Monat, er arbeitet bei Stollwerck und taucht die Weihnachtsmänner in die Schokolade, die kommen dann schön braun wieder heraus.' - 'Meiner verdient sogar 1000 Euro, er ist bei Ford und taucht die Karosserieteile in die Lackbäder, damit sie schön bunt werden.' - 'Mein Papa verdient sogar 2000 Euro', trumpft der Dritte auf, 'er ist Beamter und taucht gar nichts.'

das Video bei YouTube

..... schaue gerne nach, singe und feiere gerne mit.
Das neue Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=wGOubAWHMns


Feiere bisweilen dein Leben.
Feiere, dass du gesund bist,
dass dir das Leben mit Herausforderungen begegnet.
Feiere das Geschenk von Freundschaften
und deine Fähigkeit zu lieben.
Feiere deine kleinen alltäglichen Erfolge und die Entscheidungen,
die dich einen Schritt dir selbst nähergebracht haben.
Feiere, dass einer JA zu dir sagt.
Feiere, dass einer dich anspricht:
Gott in seinem Wort.

„Schmunzeliges“
„Wie stehen meine Chancen, Herr Doktor?“ – „Tja, ich mache diese Operation bereits zum 28. Mal.“ – „Dann bin ich ja beruhigt!“ – „Eben, einmal muss es mir ja gelingen!“

Es ist egal, ob mein Glas halb leer oder halb voll ist,
solange ich die Quelle kenne, an der ich es wieder füllen kann.


„Schmunzeliges“
Eine Mutter schreibt an einen Seifenhersteller: „Ihre Seife kann ich bestens empfehlen. Meine Kinder sind nach dem waschen nicht wiederzuerkennen.“

Werde ein Segen für alle, die dir begegnen.
Du hast einen Auftrag für alle, und wäre es nur ein freundlicher Gedanke,
ein Gruß, ein stummes Gebet.
(Eva von Tiele-Winkler)

Das Wichtigste ist, vorwärts zu schauen.
(Anna Dengel)

„Schmunzeliges“
Ein Missionar wird von einem Rudel Löwen angegriffen. Ehe er in Ohnmacht fällt, spricht er ein Stoßgebet: "Lieber Gott, mache diese Bestien zu frommen Christen!" Als der Gottesmann sein Bewusstsein wieder erlangt, haben die Löwen einen Halbkreis um ihn gebildet und beten: "Komm, Herr Jesu, sei unser Gast und segne, was du uns beschert hast..."