ein wirklich reines Herz

Ein wirklich reines Herz haben jene, 
die nicht im Alltag gefangen sind,
sondern gelassen auf das Irdische schauen.

(Franz von Assisi)

„Schmunzeliges“
Treffen sich 2 Fische. Der eine ruft: 'Hei!' Der andere verschluckt sich fast vor Schreck: 'Um Gottes willen! Wo?!'

Wie groß, wie groß, wie groß ist Gottes Liebe? So groß, wie der höchste Turm.
So groß, so groß, so groß ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie hell, wie hell, wie hell ist Gottes Liebe? So hell, wie der Sonnenschein!
So hell, so hell so hell ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie tief, wie tief, wie tief ist Gottes Liebe? So tief, wie das große Meer!
So tief, so tief, so tief ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie weit, wie weit, wie weit ist Gottes Liebe? So weit, wie der Himmel ist!
So weit, so weit, so weit ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie stark, wie stark, wie stark ist Gottes Liebe? So stark, wie ein Fels im Sturm!
So stark, so stark, so stark ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.

Nur der Denkende erlebt sein Leben,
an Gedankenlosen zieht es vorbei.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

„Schmunzeliges“
Wo die Flundern herkommen? Na ja, wir fangen Heringe, bringen sie zur Auktion und da kommen sie ja unter den Hammer....

Dass aus kleinen Freuden große
und aus deinen großen Sorgen kleine werden,
das wünsche ich dir.


Versuche immer ein gutes Beispiel zu geben.

(Don Bosco)

„Schmunzeliges“
Ein Gemeindemitglied geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst. "Der Pfarrer kann mir bestimmt helfen", denkt er sich. Und dann erzählt er ihm, dass die bei sich zur Hause so'ne Art Hausgottesdienst gefeiert haben, und seitdem ist eben sein Krückstock weg. "Pass auf", sagt der Pfarrer, "kein Problem. Du lädtst einfach genau die Leute nochmal zu Dir ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot 'Du sollst nicht stehlen' schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut." Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: "Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?" "Mensch", sagt er, "war das peinlich. Ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab' dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot 'Du sollst nicht ehebrechen' angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab".

876 und 640 Kilometer

Frage - Quiz
Wie hoch und breit ist Deutschland?


A von Norden bis Süden 876 km, von Ost nach West 640 km
B von Norden bis Süden 886 km, von Ost nach West 650 km
C von Norden bis Süden 896 km, von Ost nach West 660 km
D von Norden bis Süden 906 km, von Ost nach West 670 km

A von Norden bis Süden 876 km, von Ost nach West 640 km

Von Norden nach Süden beträgt die längste Distanz 876 Kilometer, von Ost nach West 640 Kilometer.

..... und noch ein Impuls:
Du kannst dein Leben nicht verlängern,
und du kannst es auch nicht verbreitern.
Aber du kannst es vertiefen.
(Cicero)

..... und noch ein Witz:
Der Lehrer fragt die Kinder: "Wer kann mir ein Beispiel dafür nennen, dass Ehrlichkeit am längsten währt?" "Ich, Herr Lehrer", antwortet Heiner, "Wenn ich die Rechenaufgaben abschreibe, bin ich schnell fertig, wenn ich sie allein mache, dauert es viel länger."


der Himmel geht über allen auf Mariensäule

.... ein schöner Kanon:

Der Himmel geht über allen auf,
auf alle über, über allen auf.
Der Himmel geht über allen auf,
auf alle über, über allen auf."


Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen,
sondern in ganz feinen Kleinigkeiten,
aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

(Carmen Sylva)

Es war deine Berufung, Maria –
an dir geschehen zu lassen, was Gottes Wille war.
Es war deine Berufung, Maria –
den Herrn zu begleiten in seinen Kindertagen.
Es war deine Berufung, Maria –
den Kreuzweg mitzugehen und sein Leiden mit zu tragen.
Es war deine Berufung, Maria –
den der Freude der Auferstehung teilzunehmen
und seinen Geist zu empfangen.
Du bist deiner Berufung gerecht geworden.
Ich danke dir Maria. Ich möchte von dir lernen,
meiner Beruf gerecht zu werden,
an mir geschehen zu lassen, was Gottes Wille ist.