... vor einer Woche ereilte uns die Nachricht vom Tod des Papstes Franziskus.
Am vergangenen Samstag wurde er ganz würdig verabschiedet und beigesetzt.
Folgende Gedanken las ich von ihm – sehr tiefgründige und wertvolle – so meine ich.
Papst Franziskus schrieb diese Gedanken wenige Zeit vor seinem Tod:
„Dieses Leben wird schnell vergehen – also verschwende es nicht mit Streit…Umarme deine Liebsten… Du wartest auf zu vieles: Weihnachten, Freitag, nächstes Jahr, wenn du Geld hast, wenn die Liebe kommt, wenn alles perfekt ist… Hör zu: Perfektion gibt es nicht. Ein Mensch kann sie nicht erreichen, denn wir sind schlichtweg nicht dafür gemacht, hier erfüllt zu leben. Wir bekommen nur die Gelegenheit zu lernen. Also nutze die Prüfungen des Lebens – und zwar jetzt. Respektiere dich selbst, respektiere andere. Gehe deinen eigenen Weg und lass den Weg los, den andere für dich gewählt haben. Kommentiere nicht, urteile nicht, mische dich nicht ein. Liebe mehr, vergib mehr, umarme mehr, lebe intensiver! Und den Rest – überlass dem Schöpfer.“
— Papst Franziskus
Es freut mich, dass bei seinem Grab eine weiße Rose niedergelegt ist.
Die Rose ist für mich ein Symbol der Liebe. Wir sind ein Gedanke der Liebe Gottes. In Gottes Liebe dürfen wir allezeit leben. Die weiße Farbe ist himmlisch; wir sind österliche Menschen, wir gehören zum lieben Gott für alle Zeit - überm Tod hinaus.
aus der Kinderbibel
..... aus der Kinderbibel
Als der Diener frei war, vergaß er jedoch sein Versprechen und so blieb Josef im Gefängnis. Zwei Jahre später wurde auch der Pharao von merkwürdigen Träumen geplagt. In einem Traum stand er am Nil, als sieben fette Kühe aus dem Wasser kamen und begannen, Gras zu fressen. Ihnen folgten sieben dünne, knochige Kühe, welche die fetten Kühe fraßen. Die weisesten Männer in Ägypten konnten dem Pharao diesen Traum nicht erklären. Da erinnerte sich der Diener an Josef und berichtete dem Pharao von ihm. Daraufhin wurde Josef in den Palast gebracht. „Sieben Jahre lang wird die Ernte gut sein“, erklärte Josef. „Darauf werden sieben Jahre mit schlechter Ernte folgen. In den guten Jahren musst du Vorräte für die schlechten Jahre anlegen.“ Der Pharao sah, dass Josef ein Mann Gottes war. Er war so beeindruckt, dass er Josef zu seinem höchsten Minister machte. Er gab ihm einen goldenen Ring, eine Kette und edle Kleider als Zeichen seines Amtes. Wiederum geschah, was Josef vorausgesagt hatte. Nach dem Pharao war er der mächtigste Mann in Ägypten, und wer ein guter Verwalter war, gab es genug zu essen, als die Ernte schlecht war.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
Glocken kluge Idee Geschichte
... immer nach kreativen Lösungen Ausschau halten .... eine Geschichte:
Das Gasthaus zu den fünf Glocken
Es war einmal ein Gasthaus, das hieß "Zum Silberstern", Der Gastwirt tat alles, um Gäste zu gewinnen - er richtete das Haus gemütlich ein, sorgte für gute Speisen und freundliche Bedienung und hielt die Preise in vernünftigen Grenzen. Trotzdem kam das Geschäft nicht so richtig in Schwung. In seiner Verzweiflung fragte er einen weisen Mann um Rat. Dieser meinte: "Ganz einfach, ändere den Namen deines Gasthauses". "Unmöglich", sagte der Gastwirt, "seit Generationen heißt es Silberstern und ist unter diesem Namen bekannt". "Nein", sagte der Weise bestimmt, "du musst es nun "Zu den 5 Glocken nennen und über dem Eingang 6 Glocken aufhängen". Der Gastwirt hielt den Rat zwar für absurd, doch in seiner Verzweiflung tat er, wie ihm geheißen. Binnen kurzer Zeit ging fast jeder Reisende, der an dem Gasthaus vorbeikam, hinein, um auf den Fehler aufmerksam zu machen. Jeder war überzeugt, dass er der erste war, der ihn bemerkt hatte. Wenn sie erst einmal in der Gaststube waren, fühlten sie sich sehr wohl und blieben gerne, um etwas zu bestellen. Somit hatte der Weise recht behalten und der Gastwirt war fortan glücklich und zufrieden. (Anthony de Mello)

