Jeder Tag ist der Anfang eines neuen Lebens,
jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
(Rainer Maria Rilke)
„Schmunzeliges“
„Angeklagter, was stand in dem Brief, den Sie der Klägerin geschrieben haben?“ – „Darf ich nicht sagen: Briefgeheimnis!“ Der Richter forscht weiter: „Und welchen Betrag haben Sie von der Klägerin erhalten?“ – „Sag ich nicht, Her Richter. Bankgeheimnis!“ – „Na schön. Dann verurteile ich Sie zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. „ – „Warum – „Sag ich nicht: Amtsgeheimnis!“
„Was Gott an und für sich ist,
wissen wir so wenig als ein Käfer weiß,
was ein Mensch ist."
(Ulrich Zwingli)
Guter und barmherziger Gott, dein Atem durchströme uns,
deine Liebe erneuere uns, dein Zuspruch richte uns auf,
unter deinen Flügeln lass uns geborgen sein.
„Schmunzeliges“
Im Sprechzimmer kramt Frau Müller nervös in der Tasche. „Sie brauchen mich nicht zu bezahlen“, sagt der Zahnarzt. „Das will ich auch nicht“, entgegnet Frau Müller. „Ich zähle nur mein Geld, bevor sie mich betäuben.
Die Welt funktioniert auch ohne die Hypothese Gott.
Doch wenn wir die Beziehung der Welt zu Gott betrachten,
so entdecken wir, dass der Glaube an Gott durchaus eine Hilfe ist,
in dieser Welt menschlich miteinander zu leben.
(Anselm Grün)
Lässt deine Handlung deine Liebe wachsen,
dann weißt du, dass es im Einklang mit dem Absoluten ist.
(Indisches Sprichwort)
„Schmunzeliges“
Die stolze Mutter zu ihrer Nachbarin: „Unser Kind wird Freitag getauft.“ Darauf die Nachbarin: „Komischer Name!“
Das wirklich Lebendige ist die Liebe.
Sie wird erfahrbar als Güte, als Freundschaft,
als Zuneigung, als Toleranz und als Bereitschaft zu vergeben;
gleich in welcher Form dieses lebendige Wasser aus dem Herzensgrund hervorströmt,
es macht uns diese göttliche Quelle im Herzen sichtbar.
(H.Y. Khan)
alles Gute ist groß
Nicht alles Große ist gut - aber alles Gute ist groß.
(Demosthenes)
Gott will uns zu seinen Mitarbeitern machen –
Für die Liebe, den Frieden, das Glück,
die Menschlichkeit in der Welt.
(Hannelore Frank)
Christus hat nicht gesagt,
ich bin die Gewohnheit, sondern die Wahrheit.
(Tertullian)
Alles für dich:
Das Licht der Sonne.
Der Duft der Blumen.
Die Wärme des Feuers.
Das Zwitschern der Vögel.
Das Lachen der Freunde.
Der Tau am Morgen.
Die Trauben an der Rebe.
Das Singen des Windes.
Die Farben des Herbstlaubs.
Die Ruhe der Nacht.
Das Glück der Liebe.
(Udo Hahn)
Die Worte Christi sind immer treffend. Haben Hände und Füße.
Sie gehen über alle Weisheit, Ratschläge und List der Weisen hinaus.
(Martin Luther)
DANKBARKEIT gibt der Liebe ihre Dauer.
Wer seinem Nächsten zu Hilfe kommt in seinem Leid,
es sei geistlich oder weltlich, dieser Mensch hat mehr getan als derjenige,
der von Köln bis Rom bei jedem Meilenstein einen Münster errichtet
aus reinem Gold, dass darin gesungen und gebetet werde bis zum jüngsten Tag.
(Albert der Große)
Wer sich nicht wandelt, wird alt, aber nicht reif.
(Theodor Bovet)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Sitzen drei Mäuse an der Theke und erzählen sich, wer der Stärkste ist. Sagt die erste Maus: "Ich hab' letztens eine Mausefalle gesehen, da habe ich den Bügel hochgehalten und mir das Stück Käse raus genommen, habe den Bügel runterfallen lassen und mir ist nichts passiert!" Sagt die zweite Maus:" Ach, das ist ja gar nichts! Ich habe letztens eine Rattenfalle gesehen. Da war ein großes Stück Speck drin. Da habe ich den Bügel hochgehalten, den Speck raus genommen. Dann habe ich die Rattenfalle zerbrochen und in die Ecke geworfen." Dritte Maus: "Herr Ober, bitte zahlen!" Da sagen die anderen beiden Mäuse: "Hey, du musst uns auch noch etwas erzählen!" "Nein! Ich habe keine Zeit, ich muss nach Hause und die Katze verhauen!"
2. Was habt ihr denn unter dem Weihnachtsbaum gesungen“, fragt Uwe seinen Freund. – „Nicht unter dem Baum, sondern neben dem Baum singen wir immer.“
3. Zwei Landstreicher bitten an einer Klosterpforte um ein Mittagessen. Die Schwester an der Pforte fragt misstrauisch: „Haben Sie keinen Beruf?“ Darauf der Angesprochene: „Ich bin arbeitslos.“ – „Und Ihr Kollege?“ – „Das ist mein Sekretär!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
hell deine Tage
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Gottes Freiheit befreie Dich von den Fesseln Deines Ichs;
Gottes Sonne mache hell Deine Tage;
Gottes Regenbogen erinnere Dich an seine Allgegenwart;
Gottes Segen sei alle Zeit um Dich herum!
(Heinz Pangels)
Heute atme ich Freiheit
Heute bin ich, Ausdruck meines Lebens,
Liebe, Lust und Freude,
gut genug, so wie ich bin,
finde Ruhe in Seinem Schatten,
heute atme ich Freiheit.
Gott allein weiß, wer ich bin.
Immer bin ich gehalten,
immer bin ich im Licht.
In Deinen Händen bin ich so frei,
dass ich sagen kann, Dein Wille geschehe.
Schenke uns die Gnade, freimütig zu geben,
was uns gegeben ist: Deine Liebe.
Lass sie uns freudig schenken.
Aus deiner Quelle werden wir immer neu gefüllt.
Wir können nicht alles tun.
Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn uns dies zu Bewusstsein kommt.
Es macht uns fähig, etwas zu tun. Und es sehr gut zu tun.
(Oscar A. Romero)
In notwendigen Dingen: EINHEIT
In fraglichen Dingen: FREIHEIT
In allen Dingen: LIEBE
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

