heilig heilig heilig

1. Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr. 
Heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.
Er, der nie begonnen, er, der immer war,
ewig ist und waltet, sein wird immerdar.

2. Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr.
Heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.
Allmacht, Wunder, Liebe, alles rings umher!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr, heilig ist der Herr.


Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 17. Oktober 2025

Evangelium Lukas 10, 1–9


In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus
und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe!
Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.
Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe!

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
In Kapitel 9, 1–6 hat Lukas von der Aussendung der Zwölf berichtet. Inzwischen hat Jesus seine Tätigkeit in Galiläa abgeschlossen und ist auf dem Weg nach Jerusalem. Die Zeit drängt, und die Ernte ist groß (10, 2). „Ernte“ ist in der Sprache der Bibel ein Bild für das endzeitliche Gericht Gottes über die Völker. Dass sich die Mission auf alle Völker ausdehnt, darauf weist die Zahl 70 hin. Ihr liegt wohl die Vorstellung zugrunde, dass es in der Welt 70 nichtjüdische Völker gibt (vgl. Gen 10). Jesus, der den Weg des Gottesknechtes geht, weiß sich zu allen Völkern gesandt (vgl. Jes 42, 6; 49, 6). Die Aussendungsrede (Lk 10, 2–11) gibt Anweisungen über die Ausrüstung der Missionare und über ihr Verhalten in den Häusern und Ortschaften. Eine doppelte Tätigkeit wird den Jüngern aufgetragen: die Tat und das Wort (Wunder und Verkündigung). Beide sind Fortsetzung der Tätigkeit Jesu selbst, Zeichen, die nicht übersehen werden können. Daher am Schluss das Drohwort gegen die ungläubigen Städte.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

das Meer bevorzugen Rätsel

… ein Rätsel:
Welche Bären bevorzugen das Meer? Die Lösung steht am Ende.


Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

(Mahatma Gandhi)

Wenn du betest und es geschieht nicht,
worum du bittest, könnte es daran liegen,
dass seine Zunge zu laut und dein Ohr noch taub ist
für die Antwort Gottes.
(Meinolf Steinhofer)

Lachen ist eine Macht,
vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen.
(Emil Zot)

Ich habe keine besondere Begabung,
ich bin nur leidenschaftlich neugierig.

(Albert Einstein)

„SCHMUNZELIGES“
Am Stammtisch: „Gestern haben Heinz und ich eine Brieftasche mit mehreren Geldscheinen gefunden.“ „Ich hoffe, Ihr seid auch ehrlich gewesen!“ – „Selbstverständlich! Jeder hat die Hälfte bekommen!“

Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer.
(Ovid)

Begegnung ist: aufeinander zugehen.
Bekanntschaft ist: sich gegenseitig gut verstehen.
Gastfreundschaft ist: andere am Leben teilnehmen zu lassen.

(Missio)

Der Schlüssel zu ewigen Jugend ist die Fähigkeit, das Schöne zu sehen.
Wer diese Fähigkeit besitzt, wird niemals alt.

(Franz Kafka)

„SCHMUNZELIGES“
Vater und Sohn haben in der Stadt neue Scheibenwischer gekauft. Als sie nach Hause kommen, berichtet der kleine Fritz der Mutter: „Papa hat neue Klammern für die Strafzettel gekauft!“

Herr, gib mir Augen,
die mehr sehen als nur Umrisse und Farben;
gib mir Ohren,
die mehr hören als nur Töne;
gib mir Hände,
die mehr spüren und greifen als nur Gegenstände,
gib mir ein sehendes, hörendes, fühlendes Herz!
(Elmar Gruber)

„SCHMUNZELIGES“
Ede fragt seinen Zellengenossen: "Warum sitzt du?" - "Weil ich farbenblind bin!" - "Das ist doch kein Verbrechen!" - "Doch, ich habe rote Hunderteuroscheine gedruckt."

Christus – die Mitte
Was sich nicht um seine Mitte dreht, kommt ins Schleudern.
Was ins Schleudern kommt, dreht sich nicht um seine Mitte.
Jesus ist die Mitte – nicht du.
Wenn Jesus deine Mitte ist, kommst du nicht ins Schleudern.
(nach Elmar Gruber)

Wenn ihr eure Türen allen Irrtümern verschließt,
schließt ihr die Wahrheit aus.

(Rabindranath Tagore)

„SCHMUNZELIGES“
Auf einer Feier fordert ein junger Mann eine hübsche Dame zum Tanz auf. Herablassend meint sie: „Tut mir leid, ich tanze doch nicht mit einem Kind!“ – „Oh, Pardon“, entschuldigt er sich schlagfertig, „ich habe nicht gewusst, dass Sie in anderen Umständen sind!“

Antwort. die Seebären