vergiss nicht zu danken

1. Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn
er hat dir viel Gutes getan.
Bedenke, in Jesus vergibt er dir gern,
du darfst ihm, so wie du bist, nahn.

Barmherzig, geduldig und gnädig ist er
vielmehr, als ein Vater es kann.
Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer,
kommt, betet den Ewigen an.

2. Du kannst ihm vertrauen in dunkelster Nacht,
wenn alles verloren erscheint
Er liebt dich, auch wenn du ihm Kummer gemacht,
ist näher als je du gemeint.

Barmherzig, geduldig und gnädig ist er
vielmehr, als ein Vater es kann.
Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer,
kommt, betet den Ewigen an.

3. Im Danken kommt Neues ins Leben hinein,
ein Wünschen, das nie du gekannt,
dass jeder wie du Gottes Kind möchte sein,
vom Vater zum Erben ernannt.

Barmherzig, geduldig und gnädig ist er
vielmehr, als ein Vater es kann.
Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer,
kommt, betet den Ewigen an.

4. In Jesus gehörst du zur ewigen Welt,
zum Glaubensgehorsam befreit.
Er hat dich in seine Gemeinde gestellt,
und macht dich zum Dienen bereit.

Barmherzig, geduldig und gnädig ist er
vielmehr, als ein Vater es kann.
Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer,
kommt, betet den Ewigen an.


Danke für jeden Augenblick

Trier ist sehr schön!

Danke für jeden Augenblick.
Dir einen guten Weg mit und durch Gott.


„Schmunzeliges“
„Egon, was meinst du, soll ich meine Röcke wieder etwas länger tragen?“ – „Das ist eine gute Idee, mindestens zwei Jahre länger!“

Es kommt nicht darauf an,
dem Leben mehr Jahre zu geben,
sondern den Jahren mehr Leben.


Das große Glück der Liebe besteht darin,
Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.

(Lespinasse)

dran bleiben
dran bleiben
am menschen
den ich mir vertraut gemacht habe
für den ich verantwortlich bin
für den ich bedeutung habe
dran bleiben
an den situationen
an den erfahrungen
an den gedanken und gefühlen
von dir
dran bleiben
und mich anbieten
als weg-begleiter
dem du vertrauen kannst
der dir nachgeht
und dir treu bleibt
Geborgenheit –
das ist zu wissen, wo man hingehört.

„Schmunzeliges“
Martin erwartet seine Frau auf dem Bahnhof. Unruhig geht er auf und ab. Da kommt die Durchsage, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. „Natürlich“, seufzt er, „typisch meine Frau!“

Man staunt, welch Typen Jesu Jüngerkreis aushält,
welche Welten er zu verbinden vermag.
Jesu versöhnende Hand schafft lebendige Einheit.


Unser Ja ist ein Ja.
Unser Ja ist kein Jaja.
Unser Ja ist kein Möglicherweise.,
kein unter Umständen,
kein Probeweise.
Unser Ja ist kein Naja.
Unser Ja ist ein Ja zu uns,
wie wir sind
und wie wir werden können.
(Josef Dirnbeck)

„Schmunzeliges“
„Sagen Sie mal“ fragt Hugo den Barkeeper, „was füllen Sie zuerst ins Glas, den Whisky oder das Sodawasser?“ – „Natürlich den Whisky!“ – „Na, dann habe ich ja noch eine Chance, zu ihm vorzustoßen!“


Tagesevangelium

….. Evangelium vom 03. Mai 2025

Evangelium Johannes 14, 6–14


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus?
Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.
Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?
Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst.
Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist;
wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt,
wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen
und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
Was immer ihr in meinem Namen erbittet, werde ich tun,
damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
In Jesus ist Gott sichtbar und greifbar geworden. Die Frage des Thomas und die Bitte des Philippus zeigen aber, dass die Jünger, die schon so lange mit Jesus zusammenleben, Mühe haben, ihn zu verstehen. Die Jünger, das sind wir. Jesus wird nicht müde, es uns immer neu zu sagen: Ich bin im Vater, und der Vater ist in mir. Jesus ist sozusagen das uns zugewandte Gesicht Gottes. Der Vater tut alles durch ihn, in der Ordnung der Schöpfung und in der Ordnung der Erlösung. Im Sohn wird der Vater verherrlicht weil in ihm seine Größe und seine Liebe sichtbar werden. Durch den Sohn gelangen unsere Gebete zum Vater: unser Lob und unsere Bitte. „Im Namen Jesu beten“ heißt geradezu in der Person Jesu beten, mit seiner Gesinnung, nach seiner Weisung. „Wir haben ihm gegenüber die Zuversicht, dass er uns hört, wenn wir etwas erbitten, das seinem Willen entspricht.“

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

.... Wege mutig gehen:
www.aloys-trier.de/2025/01/16/wege-mutig-gehen/
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