Rätsel Freiheitsstatue

....ein Rätsel:
Was steht hinter der Freiheitsstatue? Die Antwort steht am Ende.


Das Beste, was du deinem Kind außer guten Gewohnheiten
mitgeben kannst, sind gute Erinnerungen.

(Sydney J. Harris)

Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl als zu spüren,
dass man für andere Menschen etwas sein kann.

(Dietrich Bonhoeffer)

Psalm 17,15
Ich aber will in Gerechtigkeit dein Angesicht schauen, /
mich satt sehen an deiner Gestalt, wenn ich erwache.

Nicht die Zeit ist das kostbarste Gut des Menschen,
sondern die Möglichkeit mit der Zeit etwas Sinnvolles anzufangen.
(Hellmut Walters)

Woran denkt Gott den ganzen Tag?
Der Gott, den Jesus offenbart, ist ein Gott,
der pausenlos damit beschäftigt ist, Menschen zu finden,
zu erlösen und zu lieben.

(John Ortberg)

Die Eile verhindert oft den guten Ausgang.

(aus Vietnam)

Es ist nicht meine Angelegenheit, an mich zu denken.
Meine Angelegenheit ist es, an Gott zu denken.
Es ist Gottes Sache, an mich zu denken.

(Simone Weil)

„SCHMUNZELIGES“
Karl zu Willy: „Früher hat mich mein Hund mit lautem Gebell begrüßt und meine Frau mir die Pantoffeln gebracht. „ – „Und heute?“ „Jetzt haben sie die Rollen getauscht.“

„SCHMUNZELIGES“
„Dein Bruder ist aber klein“, meint der Nachbar eines Tages zu Paul. – „Kein Wunder, er ist mein Halbbruder!“

Ich bat um KRAFT –
und mir wurden Schwierigkeiten gegeben,
um mich stark zu machen.
Ich bat um WEISHEIT –
und mir wurden Probleme gegeben,
um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.
Ich bat um WOHLSTAND –
und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben,
um zu arbeiten.
Ich bat um MUT –
und mir wurden Hindernisse gegeben,
um sie zu überwinden.
Ich bat um LIEBE –
und mir wurden besorgte, unruhige Menschen mit Problemen gegeben,
um ihnen beizustehen.
Ich bat um ENTSCHEIDUNGEN –
und mir wurden Gelegenheiten gegeben,
die mich aufforderten, diese zu treffen.
Ich bekam nichts, was ich wollte -
aber ich bekam alles was ich brauchte.

Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben alles zum Guten führt.

(Röm 8,28,a)

Lösung: das Fragezeichen

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

aus der Kinderbibel

aus der Kinderbibel:

Gott sorgte für sein Volk

(Exodus 16-17)

Es dauerte nicht lange, bis die Israeliten zu klagen begannen, dass sie hungrig seien. Sie dachten an den Fisch und das wunderbare Gemüse, das sie in Ägypten hatten und vergaßen dabei ganz ihre grausamen Herren. Sie wandten sich an Mose und Aaron. „Lieber wären wir in Ägypten gestorben, als hier in der Wüste zu verhungern“, murrten sie. Gott hörte ihr Klagen. „Ihr werdet jede Nacht Fleisch und jeden Tag Brot zu essen haben, außer am Sabbat, meinem Ruhetag“, sagte Gott. Und in dieser Nacht ließ sich ein riesiger Schwarm Wachteln dort nieder, wo die Zelte der Israeliten standen. Nun gab es genug Fleisch für alle. Am nächsten Morgen war der Boden um das Zeltlager von Tau bedeckt. Als der Tau trocknete, blieb ein weißes, knuspriges Brot zurück, das zart wie Raureif war. „Das ist ein besonderes Brot, das Gott euch geschickt hat“, sagte Mose. „Sammelt so viel davon ein, wie ihr braucht.“ Die Israeliten sammelten es schnell ein. Es schmeckte süß wie Honig und lag jeden Morgen auf dem Feld. An jedem sechsten Tag sammelten sie doppelt so viel ein, um auch am Sabbat genug davon zu haben. Sie nannten das Brot Manna.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)