..... vorhin habe ich in der Markuskapelle Ruby und ihren Bruder Cedric getauft. Danach taufte ich noch die kleine Isabella. Genießen wie den schönen, sonnigen Sonntag. Im schönen Familiengottesdienst haben wir heute besonders an alle Mütter gedacht, natürlich auch an unseren neuen Papst Leo und an unsere neue Bundesregierung. Herzliche Grüße, dankbar, Aloys
„Jeder Tag ist mein bester Tag.“
Die Freude steckt nicht in den Dingen,
sondern im Innersten der Seele.
(Thérèse von Lisieux)
„Schmunzeliges“
„Eben habe ich einer Frau zwei große Koffer getragen,“ erzählt ein Gepäckträger, „und am Ziel drückte sie mir etwas in die Hand und sagte: „Hier, für einen Kaffee.“ – „Wie viel war es denn? – „Ein Stück Würfelzucker!“
Ich habe noch nie gelesen,
dass einer verlassen worden sei,
welcher gern Werke der Nächstenliebe ausgeübt hat.
Denn ein solcher hat viele Fürsprecher.
(Hieronymus)
„Schmunzeliges“
Die Schüler sollen einen Aufsatz über ihr Haustier verfassen. Rebecca schreibt: „Wir haben den besten Hund auf der ganzen Welt! Er kann Pfötchen geben, sehr schnell rennen und holt uns jeden Morgen die Zeitung, obwohl wir gar keine abonniert haben.“
Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
vieles kann als Glück uns gelten,
was das Leben uns so lehrt.
Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist , wenn man fröhlich lacht.
Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.
Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.
Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.
„Schmunzeliges“
Der Lehrer schimpft über Fritzchens mäßige Leistung: „Als Alexander der Große so alt war wie du, hatte er schon die halbe Welt erobert.“ – „Kein Wunder“, kontert dieser, „der hatte ja auch Aristoteles als Lehrer!“
Kindebibel 10 Gebote Mose
Gottes zehn Gebote
(Exodus 19ff.)
Am Fuße des Berges Sinai schlugen Mose und seine Leute ein Zeltlager auf. „Ich habe euch hierher geführt. Ihr seid mein auserwähltes Volk“, sprach Gott. „Werdet ihr mir gehorchen?“ Die Israeliten bejahten. Dann erklärte Gott, er würde ihnen zehn Gesetze geben, seine Gebote, die sagten, wie sie ihm richtig dienen und wie sie leben sollten. Zwei Tage später grollte ein Donner an der Spitze des Berges und Blitze zuckten. Mose und Aaron stiegen hinauf und Gott gab ihnen seine Gesetze. Dies sind Gottes zehn Gebote.
„Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine anderen Götter anbeten.
Sprich meinen Namen mit Respekt aus.
Du sollst den Sabbat als Ruhetag heiligen.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Du sollst nicht töten.
Eheleute sollen sich lieben und achten und einander treu sein.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht lügen.
Begehre nicht die Dinge, die andere haben.
Weil Mose sein Prophet war, erklärte Gott ihm die Gebote. Mose erklärte sie dem Volk, und alle versprachen, sich an die Gebote zu halten.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
Menschen sind große Kinder
Menschen sind große Kinder.
Ihr Leben lang sind sie auf der Suche nach Wärme,
nach Liebe und ein bisschen Glück,
auf der Suche nach einem Zuhause,
auf der Suche nach einem, der sie gernhat,
bei dem sie sich sicher fühlen,
bei dem sie Geborgenheit finden.
Menschen suchen ihr Leben lang
auf vielen Wegen, Umwegen und Irrwegen
einen festen Ort, einen Heimathafen,
einen Tisch und Brot und Wein,
ein Herz und eine sanfte Hand,
eine stille Gegenwart, die bleibt,
auch wenn die Worte verstummen.
Aber das Leben lehrt,
dass Menschen für Menschen
nur Zwischenhäfen sind,
ein Anlegeplatz auf Zeit,
wie schön er auch sein mag.
Menschen suchen, bewusst oder unbewusst,
den großen Strom,
der sie hinträgt ans andere Ufer,
in den endgültigen Hafen,
wo sie für immer geborgen sind.
In den Hafen voller Licht und Liebe,
den ich Gott nenne.
(Phil Bosmans)
„Schmunzeliges“
Fragt der Lehrer Fritzchen:" Was ist weiter von uns entfernt? Italien oder der Mond?" Fritzchen:" Italien, Herr Lehrer!" Lehrer:" Warum nicht der Mond?" Fritzchen:" Das ist doch klar! Den Mond kann ich sehen- Italien nicht."
Der Mut zu jedem Neubeginn
wächst aus den Samenkörnern der Hoffnung.
(Jakob Tornay)
Wir müssen selbst die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.
(Mahatma Gandhi)
„Schmunzeliges“
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