wer du bist

Lerne zu werden, wer du bist!
(Pindar)

Das Kreuz
Gott nimmt uns das Kreuz nicht ab,
aber er gibt die Kraft dazu, es zu tragen.

(John Henry Newmann)

Sucht die Nähe Gottes,
dann wird er sich euch nähern.

(Jak 4,8)

Mache Dich auf, sei unverzagt.
Gesegnet ist, der glaubt,
dass sich beim Gehen
der Weg unter die Füße schiebt.

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück,
sondern im Erwerben der Erkenntnis.

(Edgar Allan Poe)

Der Mensch ist wie ein Schiff,
er kann nicht immer im Hafen liegen.
Lichte den Anker, wenn der Wind die Segel füllt.
Geh nicht allein auf großer Fahrt,
suche die Gemeinschaft – mit Menschen und mit Gott
und kehre wieder zurück,
dankbar, voller Erinnerungen.

Was ist der Glaube anderes, als unser Fahrzeug,
mit dem wir in die Heimat fahren?

(Aelred von Rievaulx)

Gesegnete Zeit
Hinter dir. Vor dir.
Zeit zum Arbeiten
Zeit zum Ruhen,
Zeit zum Lachen,
Zeit zum Weinen,
Gesegnete Zeit.

Es gibt keinen Ort, an dem Gott nicht ist.
Wo auch immer Du hinziehst,
was auch immer Du machst,
lass Dich nie trennen von dem,
der am Anfang Deines Lebens stand
und dich am Ende Deiner Tage erwartet.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ferdi betet: "Lieber Gott, Du kannst ja alles, darum mache Rom zur Hauptstadt von Frankreich, denn das habe ich heute in meiner Erdkundearbeit geschrieben."
2. Herr Müller verlangt im Hotel nach dem Schlüssel für Zimmer 186. Fragt der Portier: "Sind Sie denn unser Gast?" " Nein, ich muss 95 Euro für die Nacht bezahlen."
3. Fragt der Ober: „Wie war denn Ihr Steak?“ – „Erstklassig. Und ich sage das als echter Profi.“ – „Sind Sie Schlachter?“ – „Ne, Schuhmacher!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Abendgebet

Abendgebet

Gelobt seist du, Herr,
durch Bruder Mond und die Sterne.
Durch dich funkeln sie am Himmelsbogen
und leuchten köstlich schön.
(Franz von Assisi)


Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen
leg ich meinen Tag in deine Hand.
Sei mein Heute, sei mein gläubig Morgen,
sei mein Gestern, das ich überwand.

(Edith Stein)

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Gute Nacht, Aloys



eine ganz besondere Begegnung

…. eine ganz besondere Begegnung
Heute durfte ich die liebe Rosa treffen. Im Mai ist sie 100 Jahre geworden. Vor gut 7 Jahren haben wir gemeinsam ihren verstorbenen Sohn Manfred begleitet. Bei ihr waren heute auch ihre Tochter, ihre Enkelin und ihre Urenkelin. Begegnungen können ein großes Geschenk sein und sehr berühren!
Dankbar, Aloys

Dankbarkeit spüren
Begegnungen auskosten
jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit sehen
Mehr noch
jeden mit den Augen Gottes sehen als Menschen
dem die Verheißung gilt verwandelt zu werden
Du verwandelnde Kraft sei uns verbindend nahe
(Pierre Stutz)

Wehre dich,
wenn man von dir verlangt,
dass du
dir mehr auflädst
als du tragen kannst
länger gehst
als du magst
mehr sagst
als dir entspricht
länger zuhörst
als dir gut tut
mehr gibst
als du hast
mehr hilfst
als dir möglich ist.
Wehre dich,
lass dich nicht überfordern
fordere, was dir entspricht
Max Feigenwinter

„Schmunzeliges“
Der Wirt hängt ein Plakat an Fenster: „ Hier wird mit Liebe gekocht!“. Der Konkurrent gegenüber hängt daraufhin folgendes Plakat auf: „“Hier wird mit Vorlieb gegessen!“

Ihn mitnehmen, durch die Straßen tragen, dorthin bringen,
wo er immer schon ist: mitten unter den Menschen.
Ihn mitnehmen in unsere Welt, wo er immer schon ist.
Zeugnis geben: Ihn in unserer Welt sichtbar machen.
Ihn mitnehmen in unser Leben, wo er immer schon ist.
Ihn durch unser Leben sichtbar machen.
(Gisela Baltes)