mit einem Danke

Es gibt so viele Dinge,
die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln,
mit einer Aufmerksamkeit,
mit einem „Danke"
(Leo Suenens)

„Schmunzeliges“
Ein Mann kommt zu einem Magier, um von einem langjährigen Fluch erlöst zu werden. Der Zauberer sagt: „Kein Problem, aber ich muss den exakten Wortlaut des Fluches kennen.“ Da sagt der Mann: „Wenn ich mich recht erinnere lautete er: -Und hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau.“

Gott, der du die Liebe bist, gib meiner Liebe deinen Segen:
Dass sie nicht bedrängt, denn sie braucht Freiheit.
Dass sie nicht antreibt, denn sie braucht Zeit.
Dass sie nicht warten lässt, denn sie braucht Verlässlichkeit.
Dass sie nicht überfordert, denn sie braucht Geduld.
Dass sie nicht ablehnt, denn sie braucht Hoffnung.
Dass sie nicht abwendet, denn sie braucht Klarheit.
Dass sie nicht eigennützig ist, denn sie braucht Ehrfurcht.
Dass sie nicht überheblich ist, denn sie braucht Demut.
Gott, deine Liebe ist Segen. Lass auch meine Liebe Segen sein.
Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
(Hugo von Hoffmannsthal)

„Schmunzeliges“
Ein Liebespaar sitzt eng umschlungen auf einer Bank. Zwei Störche fliegen vorbei, und der eine sagt zum anderen: Später heißt es, wir wären es gewesen!“

Herr, deine Gegenwart wärmt,
deine Gegenwart kräftigt,
deine Gegenwart ermutigt,
deine Gegenwart heilt,
Tod verwandelt sich in Leben.
(Anette Feigs)

„Schmunzeliges“
Lehrerin: „Nadine, bilde mir bitte einen Satz. „ – „Mein Vater tut schreiben.“ – „Falsch! Es muss heißen: Mein Vater schreibt. Bilde mir noch einen anderen Satz. „ – „Mein Bauch weht!“


der glanzlose Stein

Der glanzlose Stein
In einem Juwelierladen konnte sich ein Pärchen sich nicht satt genug an den Edelsteinen sehen. Sie staunten über die Vielfalt der Steine, über ihr Leuchten und Glitzern. Plötzlich aber stutzten sie. Vor ihnen lag ein gewöhnlicher Stein, matt und ohne Glanz. Wie kommt den der hierher? Diese Frage hörte der Juwelier und musste lächeln. Nehmen Sie diesen Stein ein paar Augenblicke in Ihre Hand. Der tat es. Als er später die Handfläche öffnete, strahlte der vorher glanzlose Stein in herrlichen Farben. Wie ist das möglich? Der Fachmann wusste die Antwort: das ist ein Opal, ein sogenannter sympathetischer Stein. Er braucht nur die Berührung mit einer warmen Hand, und schon zeigt er seine Farbe und seinen Glanz. In der Wärme entzündet sich leise und lautlos sein Licht. Dieser Stein ist ein tiefes Symbol für alles Gutsein und für alles Zarte in unserem Leben. Es gibt so viele Menschen auf der Erde, arm und reich, klein und groß, gebildet und einfach, die alle nur der Berührung einer warmen Hand, eines leiben Wortes, einer kleinen Zärtlichkeit, einer wohlwollenden Geste, eines teilnehmenden Blickes, einer helfenden Tat bedürfen, um aufzustrahlen im Licht der Freundlichkeit, um das Wunder der Zuneigung zu erfahren, um hell zu werden im Glanz einer leisen Begegnung.


das Video bei YouTube

.... schaue Dir das Video gerne und mache einfach mit:
www.youtube.com/watch?v=QNo9Z6jH7A4


Mögest Du…
Mögest Du Tage erleben,
an denen die Schönheit der Natur Dich anlacht
und Dir sagt: „Die Welt ist schön.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen eine Aufgabe auf Dich wartet
von der Du sagst: „Dafür lohnt es sich zu leben.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen Du einem Mitmenschen begegnest,
von dem Du denkst: „Ich habe Dich gern.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen Du neue Dinge entdeckst
und dabei merkst: „Dein Leben steckt voller Wunder.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen Du irgendwann einmal innehältst
und spürst: „Der Segen Gottes ist mit Dir.“


Das Glück muss entlang dem Wege gefunden werden,
nicht am Ende der Strasße.

(David Dunn)

„Schmunzeliges“
Frau Wiegand besucht ihre Nachbarin und will von ihr wissen: „Wozu ist denn eigentlich der Rückspiegel an Ihrem Fernseher angebracht?“ – „Damit ich meinen Mann beim Geschirrspülen beobachten kann!“

Über allem Vergangenen
steht Gottes Güte und Vergebung.

(Dietrich Bonhoeffer)

Glück gibt es nur,
wenn wir vom Morgen nichts verlangen
und vom Heute dankbar annehmen,
was es bringt.

(Hermann Hesse)

„Schmunzeliges“
Eine schwerhörige Frau geht im Frühling durchs Feld. Gegen Mittag ertönt eine Sirene. Erfreut horcht sie auf und sagt: „Wundervoll Das ist die erste Lerche, die ich in diesem Jahr höre!“

Setze der Liebe keine Schranken.
Lass sie ihre Äste ausbreiten soweit sie kann.

Bernhard von Clairvaux

Glauben heißt erkennen, dass die Aufgabe,
die vor uns liegt, nie so groß ist wie die Kraft,
die hinter uns steht.

(Pam Vredevelt)

„Schmunzeliges“
Erzählt eine Sekretärin ihrer Freundin: „Wenn ich mein Butterbrotpapier nicht gleich in den Papierkorb werfe, unterschreibt es mein Chef.“