Liebe Leserin, lieber Leser!
Ich glaube! Immer bleibt Gott der Unbegreifliche und Geheimnisvolle. Aber ER ist immer liebevoll für uns all da. Herzliche Grüße, Aloys
Ein wenig Wohlgeruch haftet immer an der Hand, die Rosen schenkt.
(Chrinesische Weisheit)
Wer keine Zeit hat für andere,
ist ärmer als ein Bettler.
(aus Nepal)
Die besten und schönsten Dinge auf der Welt
kann man nicht sehen oder hören,
aber man kann sie im Herzen fühlen.
Der verlorenste aller Tage, ist der,
an dem man nicht gelacht hat.
(Nicolas Chamfort)
Ein kleiner Traum
Wenn jeder Mensch auf der Welt,
sich nur einmal am Tag für einen kurzen Moment
an dem Wunder einer Blume erfreute,
den Duft einer Rose atmete
dem Rauschen des Windes lauschte,
oder den Wind auf seiner Haut nachspürte,
dann bekäme die Menschheit eine leise Ahnung
von dem großen Geschenk,
das Gott uns in seiner Natur gemacht hat.
Das Staunen über die wunderbare Schöpfung
würde uns Menschen so sehr erfüllen,
dass Kriege und Streit überflüssig würden.
Ein großer Traum, vielleicht zu groß für einen Einzelnen,
aber je mehr Menschen diesen Traum mit mir träumen,
umso mehr wird er zur Wirklichkeit.
(Bernadette Muckelbauer)
Gibt es schließlich eine bessere Form,
mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
(Charles Dickens)
Wichtig ist, dass wir annehmen, was ist,
geben, was wir haben, tun, was wir können,
sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen.
(Max Feigenwinter)
Es ist das Herz, das Gott spürt, und nicht die Vernunft.
Das aber ist der Glaube: Gott im Herzen spüren und nicht in der Vernunft.
(Blaise Pascal)
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
(Ralph Waldo Emerson)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der berühmte Komponist wird interviewt. "An meinem Wiegenlied habe ich fast drei Jahre gearbeitet", sagt er ins Mikrofon. "Warum so lange?" wundert sich der Reporter. "Weil ich dabei immer eingeschlafen bin."
2. Am Strand fragt eine ängstliche Urlauberin: "Gibt es hier giftige Quallen oder Seeigel?" "Aber nein, die Haie haben die längst verspeist!"
3. Der Polizist zur Autofahrerin: "Wissen Sie denn nicht, dass ein Kind erst ab zwölf auf dem Beifahrersitz mitfahren darf?" - "Ach seien Sie doch nicht so pingelig", sagt die Frau und guckt auf die Uhr, "wegen der paar Minuten!"
Frieden Rücksicht
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Gottes Kraft stärke dich.
Gottes Weisheit leite dich.
Gottes Auge sehe dich.
Gottes Ohr höre dein Rufen.
Gottes Güte erfülle dein Herz.
Gottes Hand bewahre dich.
Gottes Liebe gebe dir Frieden.
Die Rücksicht – auf das Recht des anderen – das ist Friede.
(Benito Juárez)
Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erden, den kein anderer hat.
Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.
(John Henry Newmann)
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass,
sondern Gleichgültigkeit.
Das Gegenteil von Leben ist nicht Tod,
sondern Gefühlslosigkeit.
(Elli Wiesel)
Gott kennt dein Gestern
Gib ihm dein Heute.
Er sorgt für dein Morgen.
Zeichen der Auferstehung
Wo der Stein des Lebens zum Tor des Lebens wird,
wo ein Blick, eine Geste zur befreienden Begegnung wird,
wo das Teilen des Brotes zur Hoffnung wird,
wo das Wort Gottes Licht in den Alltag bringt,
überall dort ist Auferstehung.
"Der Glaube bringt den Menschen zu Gott, die Liebe zu den Menschen."
(Martin Luther)
Das Kreuz an der Wand, auf das ich schaue –
Das Kreuz auf der Stirn, auf das ich baue –
Das Kreuz auf den Schultern, das ich trage –
Verspricht mir den Himmel alle Tage.
(Spruch aus dem Böhmerwald)
Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als viel mehr von der, die er schenkt.
(Mutter Teresa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
aus der Kinderbibel Mose
aus der Kinderbibel:
Moses wird gerettet (von Jochebed, Miriam und der Umgebung) und später flieht er in die Wüste. Nach der Rettung wächst er in Ägypten auf, tötete einen Aufseher, floh daraufhin nach Midian und lebte dort lange Zeit in der Wüste, bevor er von Gott am brennenden Dornbusch berufen wurde, das Volk Israel aus Ägypten zu führen.
Schnell trat Miriam zu ihr. „Suchst du jemanden, der für dich auf das Kind aufpasst?“, fragte sie. Die Tochter des Pharaos nickte, und natürlich holte Miriam schnell ihre Mutter. Die Mutter kümmerte sich um den Jungen, bis er alt genug war, im Palst des Pharaos zu leben. Die Tochter des Pharaos gab ihm den Namen Mose. Es wurde gut für ihn gesorgt, aber während er heranwuchs, vergaß Mose nie, dass er ein Israelit war. Es bereitete ihm großen Kummer zu sehen, wie grausam sein Volk behandelt wurde. Eines Tages beobachte Mose, wie ein Ägypter einen Israeliten, also einen Stammesbruder, schlug. Daraufhin sprang Mose auf und tötete den Ägypter. Mose wusste, dass der Pharo erfahren würde und floh in die Wüste. Mose ging in das Land Midian, wo er lange Zeit blieb und als Schäfer arbeite. Eines Tages, als er seine Herde hütete, bemerkte er einen brennenden Busch. Der Busch brannte, aber verbrannte nicht. Als er sich näherte, hörte Mose eine Stimme: „Ich bin der Gott von Abraham und seinen Vorfahren. Ich habe gesehen, wie das Volk Israel leidet. Du musst zum Pharao gehen und mein Volk befreien.“ „Bitte wähle jemanden anderen aus“, bat Mose. „Niemand wird auf mich hören.“ „Du wurdest auserwählt“, antwortete Gott. „Geh zurück nach Ägypten, finde deinen Bruder Aaron, und gehe mit ihm zum Pharao, um ihn zu bitten mein Volk frei zu lassen.“
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)

