Jesus und die Samariterin

Johannes 4,1-42 (Die Begegnung mit der Frau am Jakobsbrunnen)
Jesus trifft eine samaritische Frau am Jakobsbrunnen, als er sich ausruht und um Wasser bittet. Das war unüblich, weil Juden und Samariter normalerweise wenig miteinander zu tun hatten. Jesus spricht über “lebendiges Wasser”, das den Menschen dauerhaft Freude und ewiges Leben geben kann. Er offenbart der Frau, dass Er der Messias ist. Jesus erklärt, dass die Anbetung Gott im Geist und in der Wahrheit gehört – nicht an einem bestimmten Ort. Die Frau erkennt, dass Jesus etwas Besonderes ist, und geht ins Dorf, um anderen von ihm zu erzählen. Viele Samaritern aus dem Ort glauben an Jesus durch ihr Zeugnis.
Gott liebt alle Menschen, und Jesus lädt jeden ein, ihn zu erkennen und eine echte, innige Beziehung zu Gott zu haben – unabhängig von Herkunft oder gesellschaftlichen Unterschieden.


ein kleines Lied hören

Trier ist sehr schön!

Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören,
ein gutes Gedicht lesen, ein treffendes Gemälde sehen und,
wenn es möglich ist, einige vernünftige Worte sprechen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Nicht in den lauten Sensationen liegt der wahre Wert des Tages,
sondern in dem Gute und Liebevollen, das in der Stille geschieht.
(Gerhard Schramm)

Den neuen Tag, Gott, segne mir,
er ist so neu wie ein Schöpfungswunder.
Voller Dank bin ich für Deine Gegenwart,
für die Zeit, die du mir anvertraust.
(Irischer Segenswunsch)

Sammle deine hellsten Stunden ein
und bewahre sie wie einen Schatz für dunkle Tage.


Gott, unser Herr,
der dich geschaffen hat in deiner Einmaligkeit,
der dich gerufen hat, seine Botschaft
mit deinen Gaben immer wieder neu aufzugreifen,
der dich beschenkt hat mit seinem Geist und dich sendet -
Er segne dich heute an diesem Tag.


„Schmunzeliges“
"Was hat Sie hergeführt?", will der Geistliche vom Häftling wissen. "Mein Glaube.""Ihr Glaube?" "Ja, ich glaubte, dass die Bank keine Alarmanlage hat!"

Kinderbibel Babel Sprachen

Vor ganz früher Zeit wollten die Menschen eine Stadt bauen, die so hoch wie der Himmel ist. Sie dachten: „Wir schaffen das ganz allein!“ Gott fand das nicht gut, weil die Menschen ohne Gott sehr stolz wurden. Da verwirrte Gott ihre Sprache, sodass sie einander nicht mehr verstehen konnten. Plötzlich redeten sie verschieden und konnten sich nicht mehr verständigen. Weil sie sich nicht mehr gut verstehen konnten, hörten sie auf, an der Stadt zu arbeiten, und die Städte wurden nie ganz fertig. So lernten die Menschen durch viele verschiedene Sprachen zu reden, und das sprachliche Durcheinander blieb als eine Erinnerung daran, dass Zusammenarbeit mit Gott besser klappt, wenn man bescheiden bleibt.

Gott sah, wie der Turm höher und höher in den Himmel wuchs, und er war sehr traurig. Er wusste, dass die Menschen danach strebten, wichtig und groß zu sein. Sie würden denken, dass sie so groß seien wie Gott. Sie würden immer größere Pläne haben und so gierig werden, wie die Menschen vor der Sintflut waren. Gott verlor keine Zeit. Die Menschen mussten miteinander sprechen, um den Turmbau zu vollenden. Wenn sie in verschiedenen Sprachen sprechen würden, könnten sie sich nicht verstehen und so den Bau nicht fortführen. Also gab Gott den Menschen viele verschiedene Sprachen und sandte sie in ferne Länder auf der ganzen Erde.