….. Tagesevangelium vom 29. Mai 2025
Evangelium Lukas 24, 46–53
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden
und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen
wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden.
Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.
Und siehe, ich werde die Verheißung meines Vaters auf euch herabsenden.
Ihr aber bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet!
Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betánien.
Dort erhob er seine Hände und segnete sie.
Und es geschah: Während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben.
Sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück.
Und sie waren immer im Tempel und priesen Gott.
Jesus, du hast zum Vater gebetet, dass wir alle dort sein sollen, wo du bist. Du gibst uns schon hier und jetzt Zeichen dieser grandiosen Hoffnung, dass wir mit dir im Himmel sein dürfen. Lass mich durch deinen Geist in dieser Hoffnung stark sein. Segne mein Leben, dass ich es genieße, aber erinnere mich daran, dass du in der Ewigkeit noch viel mehr für mich vorbereitet hast.
Der Evangelist Lukas hat die Osterereignisse auf einen einzigen Tag zusammengedrängt. Dieser Tag bedeutet das Ende der alten Ordnung und den Beginn des neuen Zeitalters; es beginnt die Zeit der Kirche und der Mission. Jesus hat sein Werk vollendet und segnet die Jünger. Nicht mehr Trauer, sondern Freude über die bleibende Nähe des erhöhten Herrn prägt von da an die Jünger, ihren Gottesdienst und ihren Dienst für die Menschen.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
Ausmalbild Himmelfahrt
in seinem Herzen berührt
Erfolgreich ist der Tag, wenn du sagen kannst:
der eine oder andere Mensch wurde von mir in seinem Herzen berührt.
(Anselm Grün)
Das Ärgernis täuscht die Sinne, verwirrt den Geist,
trübt die Reinheit der Erkenntnis.
(Petrus Chrystologus)
„Schmunzeliges“
Im Deutschunterricht: 'Fritz, nenne mir bitte die verschiedenen Zeitformen von 'ich esse.' 'Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.'
Dank ist das edle Eingeständnis unserer Grenzen.
(Georg Moser)
„Schmunzeliges“
Der Lehrer zum Schüler: „Nun kommst Du in dieser Woche schon das fünfte Mal zu spät zur Schule. Welche Schlussfolgerung ziehst Du daraus?“ „Es muss wohl Freitag sein.“
Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)
Sei gesegnet
Ich wünsche dir, dass du allzeit umgeben bist
von der lächelnden Gegenwart deines Gottes,
der dich, wo immer du bist, behütet.
Er umsorge dich mit seiner Freundlichkeit,
fange dich liebevoll auf und lasse dich sicher ausruhen
in seiner schützenden Hand.
Seine Nähe leuchte immer für dich, vor allem aber tief in dir,
seine stille Treue offenbare sich dir an jedem Tag neu.
Überreich beschenkt sollst du sein vom hellen Licht der Liebe.
Sei gesegnet und trag diese Berührung voll Freude hinein in die Welt.
(Christiane Beck)
„Schmunzeliges“
Der Arzt sagt vorwurfsvoll zum Privatpatienten: "Ihr Scheck ist zurückgekommen!" Darauf der Patient; "Mein Rheuma auch!"

