1. Wenn wir das Leben teilen wie das täglich Brot,
wenn alle, die uns sehen, wissen hier lebt Gott.
Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt,
Jesus Christ, du erneuerst unsre Welt.
2. Wenn wir das Blut des Lebens teilen wie den Wein,
wenn man erkennt, in uns wird Gott lebendig sein.
Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt,
Jesus Christ, du erneuerst unsre Welt.
3. Wenn wir uns öffnen für den Herrn in dieser Zeit,
Wege ihm bahnen, dass er kommt und uns befreit.
Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt,
Jesus Christ, du erneuerst unsre Welt.
4. Wenn erst durch unsern Aufschrei Freiheit sichtbar wird,
wenn Gott es ist, der uns in unserm Handeln führt:
Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt,
Jesus Christ, du erneuerst unsre Welt.
5. Wenn wir die Liebe leben, die den Tod bezwingt,
glauben an Gottes Reich, das neues Leben bringt:
Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt,
Jesus Christ, du erneuerst unsre Welt.
6. Wenn wir in unsern Liedern loben Jesus Christ,
der für uns Menschen starb und auferstanden ist:
Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt,
Jesus Christ, du erneuerst unsre Welt.
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 14. November 2025
Evangelium Lukas 17, 26–37
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein.
Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging;
dann kam die Flut und vernichtete alle.
Und es wird ebenso sein, wie es in den Tagen des Lot war:
Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten.
Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete alle.
Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn offenbar werden wird.
Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat,
soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist,
soll sich ebenfalls nicht zurückwenden.
Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht,
wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten.
Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen,
wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen.
Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen,
wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen.
Und sie antworteten und sprachen: Wo wird das geschehen, Herr?
Er antwortete: Wo ein Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Jesus hat die Frage nach dem Wann und Wo seines Kommens (der Parusie) regelmäßig abgewiesen. Für das Verhalten der Jünger in dieser Welt genügt es zu wissen: Er wird kommen, und er wird plötzlich kommen. Die Hinweise auf Noach und Lot sollen dies verdeutlichen. Wachsamkeit und Gebet sind die Forderungen in dieser von ihrem Ziel her geprägten Zeit. Es ist die Zeit der Prüfungen und Leiden, nicht die Zeit ängstlicher Sicherung und Selbstbewahrung. Jeder ist in dieser Zeit für sich selbst verantwortlich, für jeden Einzelnen bedeutet das Kommen des Herrn Gericht oder Heil. – Die Antwort Jesu auf die Frage „Wo wird das geschehen?“ (V. 37) ist schwer zu verstehen. Sie hat die Form eines Sprichworts und will vielleicht sagen: Es wird schon am richtigen Ort sein, macht euch darüber keine Sorge.
wer war Petrus
Wer war Petrus?
Er war einer der ersten Jünger von Jesus und stammt ursprünglich aus einer Fischerfamilie. In der Bibel wird er oft als pragmatischer, leidenschaftlicher Mann beschrieben. Petrus ist eine zentrale Figur in den Anfängen des Christentums. Er gilt als eine der führenden Personen der frühen Kirche und wird oft als “Leiter der Apostel” bezeichnet. In den Evangelien wird Petrus häufig als impulsiv und ehrlich dargestellt. Er gibt schnell zu, wenn er etwas falsch gemacht hat, bleibt aber engagiert und treu. Jesus nennt ihn und seinen Bruder Andreas “Menschenfischer” und lädt sie ein, ihm zu folgen. Petrus bekennt Jesus als den Messias. Kurz darauf spricht Jesus ihm die besondere Rolle zu. Petrus verrät Jesus dreimal in der Nacht vor dem Prozess Jesu, doch danach wird er wieder in die Gemeinschaft aufgenommen. Nach Jesu Tod und Auferstehung übernimmt Petrus eine führende Rolle, predigt, heilt und leitet die frühe Gemeinde. Petrus wird oft mit Schlüsseln des Himmelreichs dargestellt. Das steht für seine Rolle beim Weitergeben des Glaubens und der Verantwortung, Entscheidungen zu treffen. Petrus wird oft als Vorbild für Loyalität, Mut und Vergebung gesehen. Seine Geschichten zeigen, dass man auch Fehler machen kann, aber daraus lernen und weitermachen kann. Gemäß der katholischen Lehre gilt der Apostel Petrus als der erste Papst und damit als erster Bischof von Rom. Er wird als Nachfolger Jesu und als erster Oberhirte der Kirche angesehen, eine Rolle, die auf biblischen Texten wie dem „Felsenwort“ basiert.
Nein! ich versteh diesen Jesus nicht! Er provoziert mich.
Wie so viele von seinen Jüngern hatte ich auch Lust,
mir einen anderen Meister zu suchen,
der klarer ist und mich weniger fordert.
Aber mir geht es wie Petrus:
Ich kenne keinen, der wie ER Worte des ewigen Lebens hat.
Und deshalb bleibe ich bei IHM.
„Schmunzeliges“
„Ich möchte einen dieser Papageien kaufen.“ – „Tut mir leid, diese beiden verkaufen wir nur im Doppelpack!“ – „Wieso denn das? – „Der eine spricht, der andere übersetzt!“

