denke immer daran

….. Tagesevangelium vom 01. Juni 2025

Evangelium Johannes 17, 20–26


In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete:
Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier,
sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin,
sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast,
damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir.
So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt,
dass du mich gesandt hast und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast.
Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin.
Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast,
weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt.
Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt
und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun,
damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Jesus, ich danke dir, dass ich jetzt schon Gemeinschaft mit dir und dem Vater im Heiligen Geist haben darf. Eines Tages darf ich im Himmel sein und dich mit allen Engeln und Heiligen anbeten. Aber ich will es auch hier und jetzt schon tun. Danke, dass ich in deiner Gegenwart leben darf.

Jesus hat um die Einheit derer gebetet, die an ihn glauben. Die Einheit der Kirche hat ihren Ursprung und ihr Ziel in dem einen, dreifaltigen Gott. In ihr soll etwas von Gottes Macht und Herrlichkeit sichtbar werden. Und Christus soll als der geliebte Sohn Gottes in der Welt erkannt werden: durch das Leben derer, die sein Wort gehört und seine Herrlichkeit geschaut haben.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

es zu vollbringen

Meine erste Morgenstunde gehört dem Herrn. 
Das Tagewerk, das er mir aufträgt,
das will ich in Angriff nehmen,
und er wird mir die Kraft geben,
es zu vollbringen.

(Edith Stein)

„Schmunzeliges“
Die Oma zum Opa: „Wenn der Gerichtsvollzieher wieder kommt, dann zeigst du ihm aber die Zähne!“ – „Lieber nicht, sonst nimmt er die auch noch mit!“

Deine Freundschaft
Deine Freundschaft ist
wie ein Licht in der Dunkelheit,
wie Wärme, wenn es kalt ist,
wie Trost, wenn ich traurig bin,
wie ein Halt, wenn ich falle,
wie ein Weg, der zum Ziel führt,
eine Nahrung für meine Seele.
Deine Freundschaft ist ein Geschenk.
Ich danke dir
für das Vertrauen,
für Deine Anteilnahme,
für deinen Zuspruch.
(Udo Hahn)

„Schmunzeliges“
Eine ältere Dame am Straßenrand zu einem jungen Mann: „Ach, wären Sie so nett, mich über die Straße zu bringen?“ – „Gern, antwortet er hilfsbereit und fragt: „Sie wohnen wohl dort drüben?“ – „Nein, junger Mann, da habe ich mein Motorrad geparkt!“

Die Tür zum Glück ist oft verschlossen.
Manchmal liegt der Schlüssel unter der Matte.

(Anne Steinwart)

Wir werden sehr viel erreichen,
zufrieden und glücklich sein,
wenn wir anerkennen, was ist,
statt auflisten, was fehlt;
wenn wir einander dankbar sind,
statt meinen, alles sei selbstverständlich;
wenn wir Ja sagen zu unseren Fehlern und Grenzen
und uns freuen an dem, was gelingt.
(nach Max Feigenwinter)


„Schmunzeliges“
Moritz erzählt seinem Freund: „Ich war gestern beim Arzt. Scheinbar habe ich eine südamerikanische Augenkrankheit: Ich chile.“


ABC… bei YouTube

.... das heutige Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=qRKU1lY7cHs


Anfangs wollt ich fast verzagen,
Und ich glaubt ich trüg es nie,
Und ich hab es doch getragen, -
Aber fragt mich nur nicht, wie?

(Heinrich Heine)

Weinen -
Und die Gewissheit haben, dass einer da ist,
der nicht abwartet, sondern wartet.
Lachen –
Und die Gewissheit haben, dass einer da ist,
der nicht auslacht, sondern mitlacht.
Reden –
Und die Gewissheit haben, dass einer da ist,
der nicht nur hinhört, sondern zuhört.
Schweigen –
Und die Gewissheit haben, dass einer da ist,
der auch die Stille ertragen kann.

„Schmunzeliges“
Die Lehrerin ist außer sich über die schmutzigen Hände von Lukas. Doch er versucht sie zu beruhigen. „Das ist noch gar nichts, das müssten Sie erst einmal meine Füße sehen!“

Niemand kann dir die Brücke bauen,
auf der gerade du über den Fluss
des Lebens schreiten musst,
niemand außer dir allein.

(Friedrich Nietzsche)

„Schmunzeliges“
Frau Müller ist bei einer Wahrsagerin. „Es sind dunkle Mächte um Sie!“, erhält sie zur Auskunft. „Das stimmt, mein Mann ist Schornsteinfeger!“

Wer liebt, gibt. Gibt immer.
Und er hat in sich eine Fülle,
die nicht endet.

(Chiara Lubich)

Das Wunder der Freundschaft
Es gibt ein Wunder, das Freundschaft heißt.
Es wohnt in unserem Herzen.
Keiner weiß, wie es geschieht
oder was der Auslöser dafür ist...
Doch das Glück, das es uns bringt,
erfüllt unser Leben mit Licht.
Und wir erkennen, dass Freundschaft
das kostbarste Geschenk Gottes ist.

„Schmunzeliges“
Xaver bestellt in einem Restaurant einen Schweinebraten. Er überlegt sich dann jedoch, dass ihm Hammelfleisch lieber wäre. Er winkt dem Ober herbei und bittet ihn, die Bestellung zu ändern. Darauf hört man vom Ober in die Küche rufen: „Für das Schwein einen Hammel!“