auf Frieden hoffen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott lässt dich nicht allein, du darfst auf ihn hoffen.
Gott lässt dich nicht allein, du darfst zu ihm beten.
Gott lässt dich nicht allein, du darfst ihm vertrauen.
Gott lässt dich nicht allein, du darfst mit ihm leben.
Gott lässt dich nicht allein, du darfst mit seinem Segen rechnen
und ihn anderen zusprechen.
Gott begleite dich in der Zeit deiner Krankheit.
Er gebe dir Geduld und Lebensmut.
Er schenke dir inneres und äußeres Heil
und lasse dich durch Leid und Schmerzen
nicht verbittern, sondern wachsen und reifen.
(Rainer Haak)

Ich wünsche dir ...
Spannende Begegnungen und freudige Erlebnisse,
Herzenswünsche, die in Erfüllung gehen und Träume, die nicht verwehen.


Das Glück liegt in den kleinen Momenten des Lebens
und diese sollte man genießen.


Lehre mich, die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.
Erhalte mich so liebenswert wie möglich.
Lehre mich, an anderen unterwartete Talente zu entdecken
und verleihe mir, Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.

„Tut euer Arbeit gern, als wäre sie für den Herrn
und nicht für die Menschen.“

(Kol 3,23

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um uns zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!
(Goethe)

Wertvolle Menschen muss man entdecken können, so wie man Reichtümer entdeckt.
Es gibt ihrer erheblich mehr, als man vermuten könnte.

(Francizek Mleczko)

Kern unseres Lebens ist es,
sich von Gott geliebt zu wissen.
(Frére Roger)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Hauptstadt von Quiz

Frage
Canberra ist die Hauptstadt von

A Bolivien
B Australien
C Guatemala
D Senegal

..... und noch ein Impuls:
Ihr seid das Salz der Erde, vielleicht nur ein Korn.
Aber das Korn, man wird es schmecken.
Ihr seid das Licht der Welt, vielleicht nur ein Funke.
Aber der Funke fällt hell auf dem Weg.
Ihr seid die Stadt auf dem Berge, vielleicht nur ein Haus.
Aber das Haus lacht aus den Fenstern.
(Rudolf Otto Wiemer)

..... und noch ein Witz:
Neben dem Spaziergänger hält mit quietschendem Bremsen ein Sportwagen. „Wo bin ich hier?“, fragt der Fahrer. „Friedrich-Schiller Straße“, sagt der Spaziergänger. „Keine Einzelheiten, mein Herr, welche Stadt?“

Die Lösung gibt es morgen.

hat nicht umsonst gelebt

Wer in der Dunkelstunde seinen Mitmenschen 
auch nur eine Kerze entzündet, hat nicht umsonst gelebt.
(Zenta Maurina)

Gott, der unserer Welt jeden Tag neu
sein Licht und Leben schenkt:
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns,
über allen, denen wir begegnen,
über allem, was auf uns zukommt.
Sein Licht verbreite einen Glanz über unsere Tage.
Sein Licht erhelle all unsere Wege.
Sein Licht umhülle unsere Höhen und Tiefen.
Er segne und behüte uns.


Nicht mit brennenden Kerzen entzündet man die Welt,
sondern mit brennenden Herzen.
(Peter Lippert)

Gott, Du, mein Grund, aus dem ich lebe,
mein Halt und Boden, mein Vater, von dem ich bin und alles habe.
Ich danke Dir, dass Du mich kennst als Sohn, als Tochter,
dass mein Name eingeschrieben ist in Deine Hand.
Dein Name sei geheiligt in meiner Hand.
Deine Welt komme, Dein Leben, Deine Gerechtigkeit Dein Wille geschehe.
Das große Bild, das Du vom Menschen hast,
erstrahle aller Welt unverlierbar, unzerstörbar jetzt schon und immer.
(nach Anton Rotzetter)

„Schmunzeliges“
Nach der Schönheitsoperation fragt der Arzt seine Patientin: "Na, zufrieden?" "Nicht ganz, Herr Doktor, ich hätte gern größere Augen." "Kein Problem," sagt der Mediziner und wendet sich an seine Assisentin: "Geben Sie der Dame die Rechnung.“