mitten unter uns

wir dürfen uns freuen – singen, beten, Hinweis auf das Musical
www.youtube.com/watch?v=Ba58I3flRJA


Mitten unter uns
Mitten unter uns steht ER oft unerkannt
Er – der seine Herrlichkeit kundtut
in jedem seiner Geschöpfe
in seiner ganzen Schöpfung
im Klang einer Bachkantate
im winterlichen Schweigen der Natur
im strahlenden Glanz nächtlicher Sterne
in der wärmenden Nähe eines Menschen
in ...
Alles weist über sich hinaus
hin auf den Schöpfer durch den alles ist
der in allem ist auf den hin alles ist
Advent - stille Zeit
die Sinne zu beleben - sie zu öffnen
Gott zu erfahren - durch alles - in allem

„Die Welt ist Gottes so voll.
Aus allen Poren quillt es gleichsam uns entgegen.
In allem will Gott Begegnung feiern...“
(Alfred Delp SJ)

„Schmunzeliges“
Sagt der Friseur zu seinem Lehrling: „Warum hast du bloß so schmutzige Hände?“ – „Es war heute noch keiner zum Haarewaschen da!“

Das liegt als in der Geschichte von Bethlehem,
dass Gott nicht um Welten von uns getrennt ist,
sondern hier gegenwärtig auf unserer Erde.
In unserer Welt, in unseren Verhältnissen,
in den Menschen, in mir selbst auch.

(Jörg Zink)

glücklich werden

Brett vorm Kopf
Ein junger Mann machte sich auf den Weg zu Gott, um ihn um etwas Glück zu bitten. Unterwegs traf er einen Bären „Wenn du mit Gott sprichst, dann frag ihn mal, warum ich immer zu wenig zu essen habe“, bat der Bär. Eine Frau, an der er vorbeilief, rief dem Mann zu: „Frag Gott mal, ob er nicht etwas gegen meine Traurigkeit tun kann.“ Und ein Stück weiter jammerte ein Baum: »Ich bin schon seit Jahren so klein. Sag Gott, er soll mir helfen zu wachsen.“ Bei Gott angekommen, brachte der Mann seinen Wunsch nach mehr Glück im Leben vor. Gott war sofort einverstanden. Auch auf die Fragen des Baumes, der Frau und des Bären antwortete Gott bereitwillig. Der Mann konnte nun kaum erwarten, dass sein Leben im Glück begann, und machte sich eilig auf den Heimweg. Dem Baum rief er im Vorbeilaufen zu: „Gott sagt, du kannst nicht wachsen, weil zwischen deinen Wurzeln ein dicker Schatz vergraben liegt!“ Die Frau hätte er fast übersehen, drehte sich aber noch mal kurz um: „Gott meint, du bist so traurig, weil du einsam bist. Aber es wird ein junger Mann vorbeikommen und ihr könntet euch verlieben und zusammen glücklich werden. Nun muss ich aber schnell weiter - mein neues Leben wartet!“ Dann traf er den Bären. Schon von Weitem rief er ihm zu: „Es tut Gott leid, dass du zu wenig zu essen hast. Aber ich soll dir sagen: Falls der Narr weit genug kommt, um dir das auszurichten, kannst du ihn zum Mittagessen haben.“
(Quelle unbekannt)


für einen besonderen Menschen

Liebe Leserin, lieber Leser!
„Das Leben ist schön“; ich sehe es genauso. Es liegt auch daran, dass es Menschen gibt, die …….. Sehr treffend und passend dazu sind doch die Worte von Adalbert Ludwig Balling im ersten Impuls. Dir wünsche ich solche Menschen, die er beschreibt. Mögen wir auch solche sein.
Gute Zeit, dankbar, Aloys

.... für einen besonderen Menschen
Das Leben ist schön, weil es Menschen gibt, die dich annehmen;
die dich mögen; die nicht immer gleich mit dem Zeigefinger deuten,
wenn du anderer Meinung bist.
Das Leben ist schön, weil es Menschen gibt,
die sich verstehen; die einander mögen;
die zusammenhalten, auch und besonders dann,
wenn Schweres über sie kommt.
Das Leben ist schön, weil es Menschen gibt,
die Charme haben und ein Gespür für Wahrheit;
Menschen voller Güte und Wohlwollen
und die es dir leichter machen an das Gute im Menschen zu glauben.
(Adalbert Ludwig Balling)

Das Vertrauen gleicht einer ausgestreckten Hand,
die deinem Nächsten bedeutet, dass er nicht allein ist auf Erden.

(Katharina von Siena)

Denk daran, wo immer du dich niederlässt:
Er ist schon da, der dich getragen und geprägt,
geführt und befreit hat.
(Bernhard von Clairvaux)

Ich segne das Jetzt. Ich vertraue auf mich. Ich erwarte das Beste.

(Aus Hawaii)

Zwei Engel
Es gibt eine Legende aus dem Mittelalter: Zwei Engel wurden beauftragt, alle Gebetsanliegen und alle Danksagungen zu sammeln. Der erste Engel war nicht in der Lage, alle Gebetsanliegen zu sammeln und in den Himmel zu heben - es waren zu viele. Der zweite Engel trug die Danksagungen in einer Hand in den Himmel.

Wär nicht das Auge sonnenhaft,
die Sonne könnt‘ es nie erblicken.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn der Nächste aus unserer Zwiesprache mit Christus verschwindet,
dann hat unsere Gottesliebe nicht den Christus des Evangeliums zum Inhalt.
(Roger Schütz)

Was der Sonnenschein für die Blume ist,
das sind lachende Gesichter für die Menschen.
(Joseph Addison)

Über die Vergangenheit jammern,
von der Zukunft träumen
und die Gegenwart verschlafen:
Das ist der Bankrott des Lebens.

(Josef Cascales)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Richter fragt den Angeklagten: „“Was sind Sie von Beruf?“ – „Tischler!“ – „Sind Sie Bautischler oder Möbeltischler?“ – „Stammtischler!“
2. Lehrer: „Ich muss Ihnen gestehen, dass ihr Sohn Fritz der schlechteste Schüler in der Klasse ist! Er ist auch unruhig und unaufmerksam. Und das Schlimmste ist, dass er während des Jahres kein einziges Mal gefehlt hat!“
3. „Wie alt sind Sie eigentlich?“, fragt jemand der im Bus steht, seinen Nachbarn. „Vierzig. Aber was geht Sie das an?“ – „Nichts, aber mit vierzig könnten Sie schon auf eigenen Füßen stehen und nicht auf meinen.“