Ich weiß nicht, ob das Leben mich liebt,
aber Gott hat mir die Gnade erwiesen,
dass ich das Leben liebe, das Leben,
dass die Dummköpfe durchrasen,
ohne sich Zeit zu nehmen, es anzuschauen,
das Leben voll wunderbarer Geheimnisse,
die es für die Menschen bereithält.
(Georges Bernados)
„Schmunzeliges“
Ein Religionslehrer hat die sieben Sakramente durchgenommen und fragt die Schüler: „Was sind die sichtbaren Zeichen beim Gottesdienst?“ – „Brot und Wein“ antwortet Luise. – „Und was sind die sichtbaren Zeichen bei der Taufe?“ Ferdinand hat eine Reihe jüngerer Geschwister und so lautet sein Antwort: „Kaffee und Kuchen!“
„Ich bin nicht einer,
der die verurteilen wollte,
denen Gott schon verziehen hat...“
(Don Bosco)
Man muss wenigstens soviel Zeit aufwenden,
Gott für seine Wohltaten zu danken,
als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.
(Vinzenz von Paul)
„Schmunzeliges“
Leo kommt aus der Schule und meint: „Mutti, bin ich froh, dass ich nicht dein fünftes Kind bin!“ – „Warum das?“ – „Wir haben gelernt, dass jedes fünfte Kind ein Chinese ist!“
Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein,
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.
(Thomas von Aquin)
Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.
(Irischer Segenswunsch)
Das Ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.
(Kurt Tucholsky)
„Schmunzeliges“
Fragt der Richter einen Zeugen: „Herr Müller, die beiden Gegner gingen also mit den Stühlen aufeinander los. Haben Sie denn nicht versucht, die Streitenden zu beruhigen?“ – „Das ging nicht. Es war kein Stuhl mehr da!“
Dreifaltigkeit YouTube
…. meine Zeit steht in deinen Händen.
Das heutige Video bei YouTube – schaue gerne rein:
www.youtube.com/watch?v=CMf0htENTXg
Dieser Tag
ein Weg, den ich gehen,
ein Auftrag, den ich annehmen,
eine Aufgabe, die ich lösen,
eine Frage, die ich beantworten,
ein Geheimnis, das ich bewahren,
eine Geschichte, die ich schreiben,
einen Wunsch, den ich erfüllen will.
Dieser Tag ist ein Geschenk,
für das ich dankbar bin.
„Schmunzeliges“
Was ist der Unterschied zwischen einem Christbaum und einem Baby? Beim Christbaum kommt zuerst der Putz und dann die Bescherung, beim Baby zuerst die Bescherung und dann der Putz.
GUTES SAGEN
Bene dicere heißt:
Gutes sagen - zu dir - von dir - über dich.
Bene dicere heißt:
Gutes sagen - in die Welt - von der Welt - über die Welt.
Gutes sagen kommt aus Dir, oh Schöpfer,
lebt in mir durch Dich, ist Wort aus Deiner Liebe.
Das Gute sagen erfülle mein Herz,
erfülle dein Herz erfülle unsern Tag,
die Arbeit, das Miteinander und heile unser Sein.
Bene dicere ist Segen - ist Leben schenken.
Gutes sagen ist Quellborn der Gnade
und Geborgenheit im unendlichen Hier und Jetzt.
(Stephanie Krenn)
„Schmunzeliges“
Ein Pfarrer erklärt den Kindern den Begriff des Wunders: „Ein Dachdecker fällt vom Dach und bleibt unverletzt. Katja, was ist das?“ – „Ein Unfall!“ – „Nun fällt derselbe Mann am nächsten Tag wieder vom Dach und ihm passiert wieder nichts. Horst was ist das?“ – „Das nennt man Glück!“ Der Pastor wird ungeduldig: „Und wenn er nach einigen Tagen wieder vom Turmdach fällt und heil bleibt, was ist das Eva? – „Das ist dann Gewohnheit!“
Manchmal ist mein Gebet so wie ein Herz, das schlägt,
weil ohne seinen Schlag das Leben nicht mehr weitergeht.
(Paul Roth)
„Schmunzeliges“
Ein Nörgler geht ins Museum. Er sieht sich die Bilder an und bleibt vor einem Rubens mit der Beschriftung: “Die Heilige Familie auf der Flucht“ stehen. Er wendet sich zu seinem Begleiter: „So sind die Christen! Seit Jahrhunderten erzählen sie den Leuten, Maria und Josef seinen so arm gewesen, dass Maria ihr Kind in einem Stall hat zur Welt bringen müssen. Aber um sich von Rubens malen zu lassen, dafür hatten sie Geld genug!“
und mit hm reden
Liebe Leserin, lieber Leser!
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ So beginnen wir viele Gebete und Gottesdienste. Heute begehen wir den Dreifaltigkeitssonntag. Dieses Fest wird immer am Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ich glaube an den dreifaltigen Gott. Gott ist die Liebe. Jesus sagt „Liebt einander“. Der Heilige Geist befähigt uns zur Liebe.
Herzliche Grüße, Aloys
Beten heißt ja nicht einfach das Herz ausschütten,
sondern es heißt, mit seinem erfüllten oder auch leeren Herzen
den Weg zu Gott finden und mit ihm reden.
(Dietrich Bonhoeffer)
Heute nehme ich mir Zeit,
in Ruhe den Himmel zu bestaunen,
in Ruhe dem Wind zu lauschen,
in Ruhe die Kühle des Morgens zu spüren,
in Ruhe die Liebe um mich herum wahrzunehmen,
in Ruhe …
Alle guten Gaben, alles was wir haben,
kommt oh Gott von Dir, wir danken dir dafür!
„Christus ist die Hoffnung der Menschheit.
Er ist der wahre Sinn unserer Gegenwart,
da er unsere sichere Zukunft ist."
(Johannes Paul II.)
Was Gott freut
Zwei Mönche lebten im Tal des Himalaya. Jeder bewohnte eine eigene Hütte und widmete sich seinen frommen Übungen. Sie lasen die Heiligen Schriften, schwiegen die ganze Zeit und sprachen nicht miteinander. Denn keiner besuchte den anderen. Aber viele andere Menschen kamen zu den beiden frommen Mönchen und staunten über ihren strengen Lebensstil und ihre Heiligkeit. Eines Tages kam Gott zu einem von ihnen und fragte nach dem Weg, der zum andern führte. „Den Weg zum andern weiß ich nicht“, gab dieser zur Antwort. Da ging Gott traurig zum Himmel zurück. Nach Jahren starben diese heiligen Mönche, und ihre Hütten blieben verwaist. Eines Tages zogen zwei Pelzjäger in die beiden Hütten ein. Sie machten einen Weg, um die Hütten zu verbinden und sich täglich besuchen zu können. Gott kam wieder herab und sah zu seinem Erstaunen einen Weg zwischen den beiden Hütten. Voll Freude wandelte er von einer Hütte zur andern, und als er weggegangen war, wuchs ein herrlicher Blumenteppich auf den Spuren seiner Schritte.
(Quelle unbekannt)
Mögest du gesegnet sein mit Wärme in deinem Zuhause.
Liebe in deinem Herzen. Frieden in deiner Seele und Freude in deinem Leben.
(Irischer Segenswunsch)
Von Herzen wünsche ich Dir,
dass Du in Deinem Leben
offenen Händen begegnest;
Händen, die Dich begleiten,
die Dir geben, die Dich stützen;
Hände, die lieben, die zärtlich sind und trösten können.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Fragt der Ober den Gast: „Essen Sie gern Wild?“ Meint der Gast: „Nein, lieber ruhig und gediegen.“
2. „Sagen Sie“, fragt der Patient nach der fünften Röntgenaufnahme etwas ungeduldig, „bin ich hier im Krankenhaus oder in einem Fotoatelier?“
3. Als Marc, der kürzlich den Führerschein gemacht hat, von einer Besorgung spät nach Hause kommt, fragt ihn sein Vater: „ Wo warst du denn so lange?“ – „Ich bin in die Autowerkstatt gefahren.“ – „Muss der Wagen etwa schon wieder repariert werden?“ – „Ja, und die Autowerkstatt auch!“

