Brot des Lebens Fronleichnam

Liebe Leserin, liebe Leser!
Die Sonne lacht schon. Einen schönen Fronleichnamstag wünsche ich uns allen. Das Fest schenkt uns die große Gewissheit: Wir sind niemals allein. Jesus möchte unser Leben stärken, uns Halt und Orientierung geben, uns eine großartige Perspektive auftun, Gottes Liebe spüren lassen. Genießen wir den Tag. Herzliche Grüße, Aloys


Brot des Lebens
Brot sei da, genug, um sich satt zu essen
und es mit anderen zu teilen.
Was nottut für ein erfülltes Leben sei da:
Arbeit und Erholung, Freude und Mühe,
Stille und Geselligkeit, Lebensfreude und Dank.
Und unter euch der, der von sich sagt:
"Ich bin das Brot des Lebens."

Freue dich über den Himmel,
über die Sonne, über Gras und Bäume,
über die Tiere und die Menschen.
(Leo N. Tolstoi)

Heilende Worte werden zum Segen – kleine Wunder des Alltags.

(Nach Gisela Baltes)

Unser tägliches Brot gib uns heute
"Unser tägliches Brot gib uns heute",
das beten wir jeden Tag,
Und unser Tisch ist gedeckt.
Wir können dir danken, Gott.
"Unser tägliches Brot gib uns heute",
das beten viele Menschen auf der ganzen Welt,
aber bei vielen ist der Tisch nicht gedeckt.
Sie können nicht danken.
"Unser tägliches Brot gib uns heute",
das beten wir nicht nur für uns.
Hilf uns Gott, dass wir dein tägliches Brot
verteilen helfen, wo es nötig ist,
und alle Dir danken können.

Was ist größer, was ist herrlicher,
als Freund Christi zu sein und zu heißen?

(Cyrill von Alexandria)

Ich sehe Dich
Ich schaue in den Spiegel und sehe Dich.
Ich schaue in das Gesicht meines Bruders und sehe Dich.
Ich schaue auf das gebrochene Brot und sehe Dich.
Ich schaue in den Abgrund des Kelches und sehe Dich und mich.
(Maria-Magdalena Robben)

Wir sollen mit unseren Worten so vorsichtig und so sparsam sein,
wie der Geizige mit seinem Gelde.

(Bonaventura)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Karin beschwert sich bei der Freundin: „Ist das nicht erhört? Jetzt lässt mich der Kerl schon fast eine ganze Stunde warten. Und gestern hat er noch geschworen, dass er für mich bis ans Ende der Welt gehen würde.“ Antwortet die Freundin: „Vielleicht ist er schon unterwegs!“
2. Welches sind die vornehmsten Sportler? Die Boxer. Denn sie arbeiten nur mit Handschuhe.
3. Der Friseur zum Kunden: „Möchten Sie die Stirnlocke behalten?“ – „Auf jeden Fall!“ – „Gut, dann packe ich sie Ihnen ein.“

Frieden Versöhnung

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Tief durchatmen können – das ist Friede.
Langen Atem haben – das ist Friede.
Aufatmen in der Bedrängnis – das ist Friede.
Jesus Christus, Atmen vom Atem Gottes.
Sei unser Atem, wenn wir zu dir beten
und schenke Versöhnung, Verständnis und Frieden.

Nimm dich selber an
Nimm dich selber an
mit deinen Fehlern und Schwächen,
mit deinen begrenzten Möglichkeiten.
Schließe Frieden mit dir.
Sag Ja zu deinem Sosein,
zu deinen Lebensumständen.
Wenn das geschehen ist,
wird es dir leichter fallen,
die Menschen anzunehmen,
so wie sie sind.


Gott will uns zu seinen Mitarbeitern machen –
Für die Liebe, den Frieden, das Glück,
die Menschlichkeit in der Welt.
(Hannelore Frank)

FRIEDEN
Friede beginnt mit einem Lächeln.
Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu,
dem du gar nicht zulächeln willst:
Tue es um des Friedens willen.

(Mutter Teresa)

Tief durchatmen können – das ist Friede.
Langen Atem haben – das ist Friede.
Aufatmen in der Bedrängnis – das ist Friede.
Jesus Christus, Atmen vom Atem Gottes.
Sei unser Atem, wenn wir zu dir beten
und schenke Versöhnung, Verständnis und Frieden.

Frieden ist dort, wo Gerechtigkeit ist.
(Josef Viktor Stummer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

sondern in der inneren Zufriedenheit

.....ein Rätsel:
Welches Fieber kann kein Arzt messen?


Der wahre Reichtum liegt nicht im großen Vermögen,
sondern in der inneren Zufriedenheit.

(D. Dorenbeck)

Jeder Mensch ist absolut einzigartig,
wunderbar auf seine Weise liebenswert.
Und du bist all das ganz besonders.

(Jochen Morris)

„SCHMUNZELIGES“
„Für so ein schlechtes Zeugnis müsste es eigentlich Prügel geben!“ „Stimmt!“ nickte der Sohn eifrig. „Der Lehrer wohnt nur zwei Häuser weiter!“

Ich lege an
Gottes Kraft als mein Steuer,
Gottes Macht als meine Stütze,
Gottes Weisheit als meinen Weg,
Gottes Auge als mein Sehen,
Gottes Ohr als mein Hören,
Gottes Wort als meine Sprache,
Gottes Hand als meinen Schutz,
Gottes Weg als meine Zukunft.
Ich lege an die Kraft des Herrn,
bekenne ihn, der mich schuf, als meinen Gott.
(irischer Segensspruch)

Der wahre Reichtum liegt nicht im großen Vermögen,
sondern in der inneren Zufriedenheit.

(D. Dorenbeck)

„SCHMUNZELIGES“
Frau Müller sagt zu ihrer Nachbarin: „Mein Sohn ist jetzt auf der Universität.“ – „So, und was studiert er??“ – „Er studiert nicht, er repariert das Dach!“

Möge das Lächeln einer Sonnenblume deinen Weg begleiten,
ihr strahlendes Gesicht deinen Tag erhellen,
das leuchtende Gelb deinem Herzen Glück und Wärme schenken.
(Marion Schmickler)

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir es nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.

(Albert Schweitzer)

Ich lege an
Gottes Kraft als mein Steuer,
Gottes Macht als meine Stütze,
Gottes Weisheit als meinen Weg,
Gottes Auge als mein Sehen,
Gottes Ohr als mein Hören,
Gottes Wort als meine Sprache,
Gottes Hand als meinen Schutz,
Gottes Weg als meine Zukunft.
Ich lege an die Kraft des Herrn,
bekenne ihn, der mich schuf, als meinen Gott.
(irischer Segensspruch)

„SCHMUNZELIGES“
In der Weihnachtszeit: Ich kann bis Januar nicht bügeln, weil alle Steckdosen mit Lichterketten belegt sind. Seit dem elften Glühwein zieht mein Schuh etwas nach rechts.

Jeder Tag hält mindestens einen schönen Moment bereit.
Es kann eine gute Nachricht sein, ein nettes Lächeln, ein Sonnenstrahl, …
Freu dich an diesen kleinen Geschenken des Alltags.

(nach Ashley Lippert)

Antwort: das Lampenfieber