begleiten und bewahren

Die schützende Hand Gottes möge über dir sein,
dich begleiten, bewahren und segnen.

(aus Irland)

„Schmunzeliges“
„Also, ich würde mich nun wirklich nicht als Problemtrinker bezeichnen, Herr Doktor. Trinken ist eigentlich das, was mir am leichtesten fällt!“

Wir können aus dem Lebenskuchen uns nicht nur die Rosinen suchen.

(Thomas Morus)

Man soll das Schicksal nicht mit Vorschlägen verärgern,
es liegt viel Wert auf seine eigenen Einfälle.

(Karl Heinrich Waggerl)

Durch Eintracht wachsen kleine Dinge,
durch Zwietracht zerfallen die größten.

(Sallust)

Sich Sorgen zu machen, nimmt dem morgigen Tag nicht seinen Kummer-
Es nimmt dem heutigen seine Stärke.

(Corrie ten Boom)

sondern das Leben

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren.

(Adlai E. Stevenson)

Wer dir begegnet, Maria, empfängt die Gnade, die dich erfüllt.
Wer dir begegnet, Maria, wird gesegnet im Geist und im Leib, wie du es bist.
Wer dir begegnet, Maria, erkennt das Geheimnis der Liebe, die dich wandelt.
Wer dir begegnet, Maria, beschwingt seine Schritte
in der Freude des Herrn, wie du über’s Gebirge eilst.
Wer mir begegnet, Maria, begegnet dir in mir …
und ein neues Magnificat beginnt zu singen.
(Christa Müller-Hohberg)

Achte auf die Morgenstunde.
Nimm den Anfang des Morgens wahr.
Es ist die Stelle, an der der Tag die Ewigkeit berührt.
(spirituelle Weisheit)

Nichts ist besser organisiert als das, was die Liebe ordnet.
Und nichts ist freier als das, was die Liebe eint.

(Chiara Lubich)

Alleine sein, wenn du Ruhe brauchst.
Ein paar Minuten für dich, die du nicht teilen oder einteilen musst.
In der Einsamkeit liegt die Kraft, in der Stille die Erholung.

Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut,
Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.
(John Steinbeck)

Gönn dir Zeit für Dich selbst.
Erlaube Dir, so zu sein, wie du bist.
Geh gut mit Dir selbst um, tu dir etwas Gutes.

(Anselm Grün)

Immer siegt, wer Milde walten lässt.
(Publius Syrus)

"Ich bin die Tür", sagt Jesus. Einladung und Zusage für alle.
Offen und einladend sein: Aufgabe für jeden von uns.
Füreinander Tür sein, weitherzig einander einlassen,
freundlich beieinander aus- und eingehen.
Zuflucht gewähren und finden.
(Gisela Baltes)

Deine Füße sind dir gegeben,
deine Schritte bestimmst du selbst
.
(Walter Reisberger)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Aber Felix, deine Schrift kann ja niemand lesen!“, beschwert sich die Lehrerin bei der Rückgabe des Tests. – „Und wenn ich deutlich schreibe, dann beschweren Sie sich, dass ich so viele Fehler mache!“
2. Der dicke Alfred muss eine strenge Abmagerungskur machen. Nach einer Woche fragt ihn der Arzt: „Bemerken Sie schon einen Verlust?“ – „Ja, meine gute Laune ist futsch!“
3. Eine Großmutter wartet mit ihrem Enkelkind an der Verkehrsampel und erklärt: „Also, Max, erst leuchtet der Himbeersaft, dann der Zitronenpudding. Bei Kiwi-Eis dürfen wir dann über die Straße gehen!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Bereitschaft zum Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Selig, die immer bereit sind, den ersten Schritt zu tun – denn sie werden entdecken,
das der andere viel offener ist, als er es zeigen konnte.

(Klaus Hemmerle)

Für dich, mein Gott, ist es nie zu spät ...
Du ...?
Du suchst mich.
Du hältst Ausschau nach mir.
Du wirbst um mich.
Du kannst mich brauchen.
selbst wenn die letzte Stunde des Tages angebrochen ist!
Und ich ...???
Ich lass mich finden von Dir.
Ich lass mich anschauen von Dir.
Ich lass mich umwerben von Dir.
Ich lass mich gebrauchen von Dir.
selbst wenn die letzte Stunde des Tages angebrochen ist!
(nach Ulrike Groß)

Vergib stets deinen Feinden. Nichts ärgert sie so.
(Oscar Wilde)

Man muss vieles, das unser Ohr trifft,
nicht hören, als wäre man taub,
und dafür Sinn und Verstand auf das richten,
was dem Herzen Frieden bringt.

(Thomas von Kempten)

Der wahre Reichtum ist der Mensch
und nicht, was er besitzt.

(Johannes Paul II.)

Über Vergangenes mach dir keine Sorgen,
dem Kommenden wende dich zu.
(Tseng-Kuang)

Die Zeit ist eine Vase.
Es kommt darauf an,
ob man Disteln oder Rosen hineinstellt.

(Rudolf Rolfs)

Am Ende der Zeiten ….
Am Ende der Zeiten wird man uns nicht fragen,
was wir gelesen, sondern was wir getan haben;
nicht fragen, wie schön wir gesprochen,
sondern wie fromm wir gelebt haben.
(nach Thomas von Kempten)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.