... ein Rätsel:
Wer fällt, ohne sich zu verletzen? Die Antwort steht am Ende.
Jeder von uns ist ein Engel nur mit einem Flügel.
Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen
(Luciano de Crescenzo)
Gottes Geist ruhe allzeit auf Dir;
Gottes Licht leuchte Dir in Deiner Dunkelheit;
Gottes Liebe umfange Dich;
Gottes Güte begleite Dich;
Gottes Auge wache über Dich;
Gottes Ohr neige sich zu Dir und höre Dich;
Gottes Mund verkünde Dir sein Wort!
Gottes Kraft stütze Dich in Deiner Schwachheit;
Gottes Plan baue Dein Haus auf festem Grund;
Gottes Weg führe Dich sicher durch dunkle Schluchten;
Gottes Quelle erquicke Dich mit dem Wasser des Heils;
Gottes Freiheit befreie Dich von den Fesseln Deines Ichs;
Gottes Sonne mache hell Deine Tage;
Gottes Regenbogen erinnere Dich an seine Allgegenwart;
Gottes Segen sei alle Zeit um Dich herum!
(Heinz Pangels)
Die Geschöpfe sind gleichsam eine Spur der Fußstapfen Gottes,
an der man seine Größe, Macht und Weisheit sehen kann.
(Johannes vom Kreuz)
„SCHMUNZELIGES“
Gast: "Herr Ober, hier in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!" Darauf antwortet der Ober: "Aber sprechen Sie nicht so laut, sonst will jeder eine haben!"
"Die aber, die dem Herrn vertrauen,
schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler.
Sie laufen und werden nicht müde,
sie gehen und werden nicht matt."
(Jesaja 40,31)
„SCHMUNZELIGES“
Treffen sich zwei Wurmfrauen. „Wo ist denn dein Mann?“, will die eine wissen. „Beim Angeln“, antwortet die andere.
Es gibt überall Blumen für den, der sie wehen will.
(Henri Matisse)
Nichts Lieblicheres kann es geben,
als sich über des Nächsten Glück zu freuen und ihm zu wünschen,
was man sich selbst wünscht.
(Brigitta von Schweden)
Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
(chinesische Weisheit)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Pfarrer erklärt den Kindern den Begriff des Wunders: „Ein Dachdecker fällt vom Dach und bleibt unverletzt. Katja, was ist das?“ – „Ein Unfall!“ – „Nun fällt derselbe Mann am nächsten Tag wieder vom Dach und ihm passiert wieder nichts. Horst was ist das?“ – „Das nennt man Glück!“ Der Pastor wird ungeduldig: „Und wenn er nach einigen Tagen wieder vom Turmdach fällt und heil bleibt, was ist das Eva? – „Das ist dann Gewohnheit!“
Freundliche Worte kosten nichts und bringen viel ein.
(Blaise Pascal)
Du bist besonders
Wenn ich dir etwas geben könnte, dann würde ich dir die Fähigkeit geben,
dich selber so zu sehen, wie andere dich sehen –
damit du erkennen kannst, was für ein besonderer Mensch du bist.
(Barbara A. Billings)
Lösung: der Schnee
Jonas Auftrag Kinderbibel
aus der Kinderbibel:
Ein riesiger Walfisch
(Jona 1-4)
Ein Bote Gottes zu sein war oft eine gefährliche und unbeliebte Aufgabe, und nicht alle Propheten folgten Gottes Aufforderung sofort mit Begeisterung. So ein zögerlicher Prophet war Jona. Eines Tages trug Gott Jona auf in die Stadt Ninive zu gehen, die Hauptstadt von Assyrien. Die Assyrer waren Feinde von Gottes Volk. „Sag den Assyrern, dass Ninive in vierzig Tagen zerstört sein wird“, sagte Gott. „Ich habe ihre Boshaftigkeit lange genug angesehen und werde dem ein Ende bereiten. „Man wird mich für einen Trottel halten“, dachte Jona. „Gott liebt die Menschen und wird ihnen vergeben. Er wird Ninive nicht zerstören.“ So ging Jona stattdessen nach Jafo und bestieg ein Schiff, das nach Spanien auslaufen sollte. Gott war wütend auf Jona, weil er seine Weisung nicht befolgt hatte. Bald nachdem das Schiff die Segel gesetzt hatte, ließ Gott einen gewaltigen Sturm toben. Jeder hatte Angst, dass Schiff würde kentern. „Betet zu euren Göttern“, riefen die Seeleute. Währenddessen schlief Jona fest unter Deck. Als der Kapitän ihn weckte und aufforderte zu beten wie jeder andere, achtete Jona nicht darauf. Der Sturm wurde heftiger, und als das Schiff hin und her geworfen wurde, sagte Jona zu den Seeleuten: „Es ist meine Schuld, dass dieser heftige Sturm wütet. Werft mich über Bord und der Wind wird sich legen.“ Zunächst weigerte sich der Kapitän, aber als der Sturm immer stärker wurde, hatte er keine Wahl und warf Jona widerwillig über Bord. Und sogleich beruhigte sich der See.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
deine Aufgabe ist es
Meine Aufgabe
Eine große Trockenheit war über das Land gekommen. Zuerst war das Gras braun und grau geworden. Dann starben Büsche und kleinere Bäume. Kein Regen fiel, der Morgen erwachte ohne die Erfrischung des Taus. Viele Tiere waren verdurstet, denn nur wenige hatten noch die Kraft gehabt, aus dieser Wüste zu fliehen. Die Trockenheit dauerte an. Selbst die stärksten, ältesten Bäume, deren Wurzeln tief in die Erde reichten, verloren ihre Blätter. Alle Brunnen und Flüsse, die Quellen und Bäche waren vertrocknet. Eine einzige Blume war am Leben geblieben, denn eine ganz kleine Quelle gab noch ein paar Tropfen Wasser. Doch die Quelle verzweifelte: „Alles vertrocknet, verdurstet und stirbt, und ich kann nichts daran ändern. Wozu soll es noch sinnvoll sein, dass ich ein paar Tropfen aus der Erde hole und auf den Boden fallen lasse?“ Ein alter kräftiger Baum stand in der Nähe. Er hörte die Klage und sagte; bevor er starb, zur Quelle: „Niemand erwartet von dir, dass du die ganze Wüste zum Grünen bringst. Deine Aufgabe ist es einer einzigen Blume Leben zu geben. Mehr nicht.“
(Ein afrikanisches Märchen)
Gute und Glück:
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