Gott macht … Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„I G E I L H“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – Gott macht …...


„Ich möchte gern so sein, wie Gott mich haben will,
weil er mich behandelt, als wäre ich schon so.“

(Hannelore Frank)

Advent
Es kommt die Zeit, macht euch bereit:
Zur Nachsicht und Ruhe,
zur Vergebung und Freude,
zum Miteinander und Füreinander,
zum Geben und Nehmen,
Bald ist es soweit, macht euch bereit.
(Achim Schmidtmann)

Preise Gott zu jeder Zeit!
Bitte ihn, dass er dich auf guten Wegen führt
und dir alles gelingen lässt, was du unternimmst.

(Tob 4,19a)

„SCHMUNZELIGES“
Beim Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Mann kündigt an: „Meine Frau kommt gleich mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie ihr ein Spritze, damit sie friedlich einschläft.“ „Kein Problem“, erwidert der Arzt. „Aber findet das Tier allein nach Hause?!

Gott sei du die Mitte aus der wir leben.
Sei du das Dach, das uns beschützt.
Sei du die Kraft, die uns zusammenhält.
Sei du der Raum, in dem wir wachsen.
Sei du das Ziel, zu dem wir unterwegs sind.
So segne uns der Gott, der uns durch das Leben führt,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Vergiss nicht, das für viele Menschen Dein Leben
das einzige Evangelium ist, das sie lesen werden.

(Dom Helder Camara)

„SCHMUNZELIGES“
Herr Ober in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät!“ „Wie bitte?“

Du bist etwas Besonderes
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein. Er wollte, dass du einmalig bist.
(Ruth Heil)

Ich wünsche dir, dass dich der Engel der Barmherzigkeit lehrt,
dein Herz zu öffnen für das Arme in dir und den Menschen.

(Anselm Grün)

Es bleibt die Liebe, die wir verschenkt haben.
Es bleibt die Hoffnung, die wir anderen ins Herz gelegt haben.
Es bleibt der Glaube, der uns über den Tod hinaus sehen lässt.
Es bleibt die Zuversicht, die wir verbreitet haben.
Es bleiben unsere Arme, die beschützt haben.
Es bleiben unsere Füße, die auf andere zugegangen sind.
Es bleiben die guten Worte, die wir gesprochen haben.
Das alles bleibt ...
(Roland Breitenbach)

Du bist etwas Besonderes
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein. Er wollte, dass du einmalig bist.

(Ruth Heil)

... die Lösung: „I G E I L H“ „heilig“

vom Bambus

Die Geschichte vom Bambus
In einem großen Garten wuchs ein Bambusbaum. Von Jahr zu Jahr wurde er kräftiger und schöner. Der Herr des Gartens hatte seine Freude an ihm. Eines Tages aber blieb er vor ihm stehen und sagte: Lieber Bambus, ich brauche Dich!“ Der Baum antwortete: „Herr, ich bin bereit, gebrauche mich, wie du willst.“ Die Stimme des Herrn wurde ernst: „um dich zu gebrauchen muss ich dich beschneiden.“...Der Baum erzitterte. „Mich beschneiden? Deinen schönsten Baum im Garten? Nein bitte, das nicht, bitte nicht! - Verwende mich doch zu deiner Freude, Herr. Aber beschneiden....! “Der Herr sagte noch ernster: „Wenn ich dich nicht beschneide, kann ich dich nicht gebrauchen. “Im Garten wurde es ganz still. Der Wind hielt den Atem an. Langsam beugte der Bambus seinen herrlichen Kopf und sagte leise: „Herr, wenn du mich anders nicht gebrauchen kannst, dann beschneide mich! Doch der Herr fuhr fort: „Mein geliebter Bambus, ich werde dir auch Deine Blätter und Äste abschneiden!“ „Ach, Herr! Davor bewahre mich. Zerstöre meine Schönheit, aber lass mir bitte Blätter und Äste! „Wenn ich sie dir nicht abschneide, kann ich dich nicht gebrauchen! “Die Sonne versteckte ihr Gesicht hinter der Wolke. Ein Schmetterling flog ängstlich davon. Bis ins Mark getroffen, flüsterte der Bambus: „Herr schlag sie ab!“ „Mein geliebter Bambus, ich muss dir noch mehr antun. Ich muss dich mitten durchschneiden und dein Herz herausnehmen. Wenn ich das nicht tue, kann ich dich nicht gebrauchen.“ Da neigte der Bambus sich bis zur Erde „Herr schneide und teile“ So schnitt der Herr des Gartens den Bambus. Hieb seine Äste ab, streifte seine Blätter fort, teilte ihn in zwei Teile und schnitt sein Herz heraus. Dann trug er ihn mitten durch die trockenen Felder in die Nähe einer Quelle. Dort verband er mit dem Bambusstamm die Quelle mit der Wasserrinne im Feld. Und das klare, glitzernde Wasser schoss durch den zerteilten Körper des Bambus in den Kanal und floss auf die dürren Felder, um eine reiche Ernte möglich zu machen. So wurde der herrliche Bambus erst zum großen Segen, als er gebrochen und zerschlagen war.
(aus China)

Zeit gönnen
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lieber guter Nikolaus

1. Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir machen dir Musik!
Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir klingeln dir ein Stück.
Klingeli-klingeli-klingela
klingeli-klingeli-klingela.

2. Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir machen dir Musik!
Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir geigen dir ein Stück.
Dideldum-Dideldu-Dideldei
Dideldum-Dideldu-Dideldei .

3. Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir machen dir Musik!
Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir flöten dir ein Stück.
Düdeldü-Düdeldü-Düdeldü
Düdeldü-Düdeldü-Düdeldü.

4. Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir machen dir Musik!
Lieber guter Nikolaus, so höre doch
wir trommeln dir ein Stück.
Tomterom-Tomterom-Tomterom
Tomterom-Tomterom-Tomterom.