15.000 bis 11.600

Frage
Wann war die letzte Eiszeit?


A Beginn vor etwa 115.000 Jahre Ende bis vor rund 11.600 Jahren
B Beginn vor etwa 215.000 Jahre Ende bis vor rund 21.600 Jahren
C Beginn vor etwa 315.000 Jahre Ende bis vor rund 31.600 Jahren
D Beginn vor etwa 415.000 Jahre Ende bis vor rund 41.600 Jahren

Antwort A Beginn vor etwa 115.000 Jahre Ende bis vor rund 11.600 Jahren

Die letzte Eiszeit, auch Weichsel-Kaltzeit genannt, begann vor etwa 115.000 Jahren und endete vor rund 11.600 Jahren. Der Höhepunkt dieser Kaltzeit war vor etwa 20.000 Jahren, als weite Teile der Nordhalbkugel von Gletschern bedeckt waren.


..... und noch ein Impuls:
Herr, öffne meine Augen, meine Ohren,
meinen Mund und mein Herz, dass ich nicht gleichgültig
oder gar missgestimmt den heutigen Tag beginne!
Wecke in mir die Fähigkeit, die Kälte unter den Menschen aufzutauen –
durch meine aufrichtige Liebe und Herzlichkeit!
Lass mich, wenn auch nur einen bescheidenen, so doch ehrlichen Beitrag leisten,
dass wir Menschen uns nicht auseinanderleben, sondern miteinander umgehen! Amen.

..... und noch ein Witz:
Papa ist stark erkältet und hustet immer wieder. Da fragt ihn die vierjährige Laura mit leidig: „ Armer Papa, sollen wir dir einen Promilletee kochen?“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 06. Dezember 2025

Evangelium Matthäus 9, 35 – 10, 1.6–8


In jener Zeit zog Jesus durch alle Städte und Dörfer,
lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich
und heilte alle Krankheiten und Leiden.
Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen;
denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht,
die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.
Er gebot ihnen: Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!
Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus!
Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Der Anfang dieses Evangeliums fasst die bisherige Tätigkeit Jesu kurz zusammen (9, 35; vgl. 4, 23) und leitet zu einem neuen, größeren Abschnitt über. Die ganze Tätigkeit Jesu und auch die Aussendung der Jünger stehen unter dem Motiv des Erbarmens mit dem orientierungslosen Volk. Das Bild von der Herde ohne Hirten wird dann abgelöst durch das Bild von der Ernte. Die „Ernte“ ist ein Bild für das kommende Gericht, bei dem Gott den Weizen in seine Scheune sammelt (Mt 3, 12). Mitarbeiter bei dieser Ernte sind die Jünger. Sie künden das Kommen der Gottesherrschaft an und richten die Zeichen dieser Herrschaft auf Heilungen, Totenerweckungen, Dämonenaustreibungen. Wo Gottes Wort verkündet wird, dort ist das Heil bereits wirksam. Dort ist aber zugleich auch Erntezeit: Das Wort ruft zur Antwort und nimmt bereits die Entscheidung des Jüngsten Tages voraus.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


Gott macht … Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„I G E I L H“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – Gott macht …...


„Ich möchte gern so sein, wie Gott mich haben will,
weil er mich behandelt, als wäre ich schon so.“

(Hannelore Frank)

Advent
Es kommt die Zeit, macht euch bereit:
Zur Nachsicht und Ruhe,
zur Vergebung und Freude,
zum Miteinander und Füreinander,
zum Geben und Nehmen,
Bald ist es soweit, macht euch bereit.
(Achim Schmidtmann)

Preise Gott zu jeder Zeit!
Bitte ihn, dass er dich auf guten Wegen führt
und dir alles gelingen lässt, was du unternimmst.

(Tob 4,19a)

„SCHMUNZELIGES“
Beim Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Mann kündigt an: „Meine Frau kommt gleich mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie ihr ein Spritze, damit sie friedlich einschläft.“ „Kein Problem“, erwidert der Arzt. „Aber findet das Tier allein nach Hause?!

Gott sei du die Mitte aus der wir leben.
Sei du das Dach, das uns beschützt.
Sei du die Kraft, die uns zusammenhält.
Sei du der Raum, in dem wir wachsen.
Sei du das Ziel, zu dem wir unterwegs sind.
So segne uns der Gott, der uns durch das Leben führt,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Vergiss nicht, das für viele Menschen Dein Leben
das einzige Evangelium ist, das sie lesen werden.

(Dom Helder Camara)

„SCHMUNZELIGES“
Herr Ober in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät!“ „Wie bitte?“

Du bist etwas Besonderes
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein. Er wollte, dass du einmalig bist.
(Ruth Heil)

Ich wünsche dir, dass dich der Engel der Barmherzigkeit lehrt,
dein Herz zu öffnen für das Arme in dir und den Menschen.

(Anselm Grün)

Es bleibt die Liebe, die wir verschenkt haben.
Es bleibt die Hoffnung, die wir anderen ins Herz gelegt haben.
Es bleibt der Glaube, der uns über den Tod hinaus sehen lässt.
Es bleibt die Zuversicht, die wir verbreitet haben.
Es bleiben unsere Arme, die beschützt haben.
Es bleiben unsere Füße, die auf andere zugegangen sind.
Es bleiben die guten Worte, die wir gesprochen haben.
Das alles bleibt ...
(Roland Breitenbach)

Du bist etwas Besonderes
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein. Er wollte, dass du einmalig bist.

(Ruth Heil)

... die Lösung: „I G E I L H“ „heilig“